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"Ein wichtiger Eckpfeiler, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen" | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/ein-wichtiger-eckpfeiler-um-ambitionierte-klimaschutzziele-zu-erreichen/

Öko-Institut gibt Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf ab / Noch viele Fragen offen Die Abtrennung und unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CO2) könnte nach Ansicht des Öko-Instituts einen wichtigen Eckpfeiler bilden, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen. Allerdings sind noch viele technische, rechtliche und finanzielle Fragen offen, die vor einer kommerziellen Nutzung der neuen CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) geklärt werden müssen.
Berlin Forschungs-Koordinator Energie- und Klimapolitik Telefon: 030/280 486-81 <link

Ökostrom bei EcoTopTen: Auf den ökologischen Zusatznutzen kommt es an! | oeko.de

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Nicht jedes grüne Angebot hat einen Mehrwert für die Umwelt / EcoTopTen-Marktübersicht aktualisiert Das Geschäft mit Ökostrom boomt. Immer mehr Energieversorger haben in ihrem Portfolio auch ein grünes Angebot. Doch nicht jedes bringt der Umwelt die Pluspunkte, die Kunden vielleicht erhoffen. „Es kommt auf den ökologischen Zusatznutzen an“, sagt Martin Möller, Experte für nachhaltigen Konsum am Öko-Institut. „Dieser ist nur gegeben, wenn durch die Nachfrage nach einem solchen Tarif der Anteil an Ökostrom am gesamten Strommix weiter zunimmt.“
Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme Telefon 0761/45295-48 <link

Alles Nano – oder was? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/alles-nano-oder-was/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=805ef519036517be7eb3c7a4df630e83

Pünktlich zur Jahrestagung des Öko-Instituts: Machbarkeit eines Nano-Produktregisters aufgezeigt / 30. Geburtstag des Öko-Institut in Darmstadt Ein Register für Nanoprodukte, die in Deutschland hergestellt oder in Verkehr gebracht werden, ist rechtlich machbar und realisierbar. Zu diesem Schluss kommt eine Machbarkeitsstudie des Öko-Instituts, die pünktlich zur Jahrestagung des Instituts veröffentlicht wird. „Ein Verzeichnis, das Aufschluss über die Verwendung von Nanomaterialien in einzelnen Produkten gibt, schafft Transparenz und gewährleistet Risikovorsorge“, erklärt Andreas Hermann, Umweltrechtexperte und Nanotechnologiespezialist am Öko-Institut.
Telefon: +49 30 405085-120             +49 6151 8191-20 <link>E-Mail Kontakt Zum

Ein Ding der Unmöglichkeit? – Transdisziplinäre anwendungsorientierte Grundlagenforschung zur nuklearen Entsorgung. | oeko.de

https://www.oeko.de/veranstaltungen/ein-ding-der-unmoeglichkeit-transdisziplinaere-anwendungsorientierte-grundlagenforschung-zur-nuklearen-entsorgung/

In TRANSENS wird seit 2019 transdisziplinär zur Entsorgung hoch radioaktiver Abfälle geforscht: Die interessierte Öffentlichkeit und andere Akteure werden in die „transdisziplinäre anwendungsorientierte Grundlagenforschung“ eingebunden. Im Mittelpunkt der Konferenz am 13. und 14. September 2024 stehen sowohl die Begegnungen zwischen unserem Projekt und der interessierten Fachcommunity als auch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
Link zur kostenfreien Anmeldung: https://gstoo.de/TRANSENS Hinweis zu Cookies Diese

Infos in Sachen Nachhaltigkeit | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/infos-in-sachen-nachhaltigkeit/

Der neue Profil-Flyer des Öko-Instituts ist erschienen Ob es um den internationalen Klimaschutz oder das so genannte Carbon Footprint geht: In einem jetzt neu erschienenen Flyer des Öko-Instituts erfahren Interessierte Wissenswertes über die Arbeit und Methoden des führenden Umweltforschungsinstituts. So erhalten die Leser Einblicke in die Themen, mit denen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befassen. Das neu gestaltete Profil ist jetzt online verfügbar und kann bei Interesse auch in gedruckter Version unter redaktion(at)oeko.de bestellt werden.
Referat Öffentlichkeit & Kommunikation Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link