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Stellungnahmen des Öko-Instituts in Bundestagsanhörung vom 27. Juni 2011 | oeko.de

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Der Ausschuss für Wirtschaft und Technologie des Deutschen Bundestages beschäftigt sich heute mit energiewirtschaftlichen Gesetzesänderungen im Rahmen des Atomausstiegs. Dr. Felix Matthes, Forschungskoordinator für Energie- und Klimapolitik am Öko-Institut, spricht als Experte in der öffentlichen Anhörung zu den Themen Kraft-Wärme-Kopplung und Energie- und Klimafonds.
Forschungs-Koordinator Energie- und Klimapolitik Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-381 <link

Dr. Rainer Grießhammer weiter im Kuratorium der "Stiftung Warentest" | oeko.de

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Verbraucherministerin Ilse Aigner hat den Öko-Instituts-Wissenschaftler erneut für vier Jahre in das Gremium berufen Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung im Öko-Institut, wurde von Verbraucherministerin Ilse Aigner zum stellvertretenden Mitglied des Kuratoriums der „Stiftung Warentest“ berufen. Er wird für die nächsten vier Jahre in dem Gremium tätig sein.
Rainer Grießhammer Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link>E-Mail-Kontakt

Prima Klima auf der Internationalen Funkausstellung? | oeko.de

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Wenn am 31. August die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin ihre Türen öffnet, stehen wieder zukunftsweisende Elektronikgeräte im öffentlichen Fokus.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49 761 45295-244 <link

Universität Freiburg bestellt Dr. Rainer Grießhammer zum Honorarprofessor | oeko.de

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Vom Wintersemester an wird er an der Fakultät für Forst- und Umweltwissenschaften Lehrveranstaltungen zum Thema „ökologische und nachhaltige Produkte“ halten.
Grießhammer Mitglied der Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link

Vortragsabend im Darmstädter Büro des Öko-Instituts | oeko.de

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40 Interessierte stellen Fragen rund um die Themen Bioenergie und Fußball-WM Das Öko-Institut hat am gestrigen Dienstagabend Interessierte und Mitglieder zu einer Informationsveranstaltung mit Vorträgen und anschließender Diskussion in das Darmstädter Büro eingeladen. Es waren rund 40 Gäste anwesend, darunter auch Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Brühl sowie die ehemalige Vorstandssprecherin Hannegret Hönes. Den einführenden Worten von Michael Sailer, stellvertretender Geschäftsführer und Leiter des Darmstädter Büros, folgten Vorträge über die konfliktreichen Themenfelder Bioenergie und Biodiversität sowie zum Nachhaltigkeitskonzept „Green Goal“, das am Beispiel der Fußball-WM 2006 erläutert wurde.
<link>E-Mail-Kontakt | Präsentation >> Daniel Bleher vom Institutsbereich Infrastruktur

Risiko Pestizide | oeko.de

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Öko-Institut fordert besseres Qualitätsmanagement beim Obst- und Gemüseanbau Gespritzte Paprika aus Spanien? Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Erdbeeren? Regelmäßig geraten Lebensmittel, die mit gefährlichen Mengen an Pestiziden belastet sind, in die Schlagzeilen. „Im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes ist es daher dringend notwendig, das Qualitätsmanagement im Obst- und Gemüseanbau zu verbessern“, sagt Dr. Ulrike Eberle, Expertin für nachhaltige Ernährung am Öko-Institut. „Pestizide mit besonders kritischen Stoffeigenschaften gehören nicht auf den Acker.“ Jetzt erstellen die WissenschaftlerInnen im Auftrag der Handelskette Edeka eine Ausschlussliste für solche besonders kritischen Pflanzenschutzmittel beim Obst- und Gemüseanbau. Erste Ergebnisse werden zur Jahresmitte erwartet und sollen als Vorgabe an die Produzenten bei der Anbauplanung bereits für die kommende Saison 2009 genutzt werden.
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link

Wege in die Zukunft – Roadmap für den Klimaschutz mit Nanotechnologien | oeko.de

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Anlässlich der Jahrestagung des Öko-Instituts diskutierten gestern die WissenschaftlerInnen des Instituts mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über Chancen und Risiken von Nanotechnologien für die zentralen Herausforderungen unserer Zeit: Klimaschutz, Ressourcenschonung und Gesundheitsvorsorge. Die Fachkonferenz, die in Darmstadt den wissenschaftlichen Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 30jährigen Bestehen bildete, fragte nach konkreten Nutzenbeiträgen der Nanotechnologien ebenso wie nach Visionen, wie diese für eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise Einsatz finden könnten. „Nanotechnologien in kostengünstigen und dünnschichtigen Solarmodulen oder in feinsten Dämmschichten für Gebäude bieten Möglichkeiten für erneuerbare Energien und im Bereich Energieeffizienz“, erläutert Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts. „Diese und weitere Einsatzfelder gilt es in den kommenden Jahren auszuloten und für die Erreichung der weltweiten Klimaziele bereitzustellen.“
Telefon: +49 30 405085-120             +49 6151 8191-20 <link>E-Mail Kontakt Martin