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Unterstützen Sie ECOTOPTEN | oeko.de

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Jährlich rund 800.000 Zugriffe auf die Website www.ecotopten.de zeigen, dass die Informationen über nachhaltige Produkte auf enormes Interesse stoßen. Ob Haushaltsgerät, Pkw, Heizungsanlage, Energiesparlampe oder Ökostrom – für diese und viele andere Produktgruppen konnte gezeigt werden, dass energieeffiziente Markenprodukte günstigere oder allenfalls gleich hohe Gesamtkosten haben wie konventionelle Durchschnittsprodukte. EcoTopTen ist die Entscheidungshilfe für den nachhaltigkeitsorientierten Verbraucher. Da eine Förderung von EcoTopTen über 2011 hinaus ungewiss ist, brauchen wir Ihre Unterstützung, wenn Sie auch weiterhin diesen Service nutzen wollen: Helfen Sie mit einer Spende, EcoTopTen erfolgreich fortzuführen. Wie Sie das tun können und welche konkreten Ziele mit EcoTopTen in den nächsten Jahren verfolgt werden sollen, erfahren Sie hier: Laden Sie den Aufruf „Spendenprojekt 2011“ als PDF-Datei herunter.
Droste Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49 761 45295-49 <link

Wirtschaft mit Werten: Rhetorik oder Realität? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/wirtschaft-mit-werten-rhetorik-oder-realitaet/

Die aktuelle eco@work ist online Es gibt derzeit kaum ein großes Unternehmen, das sich in der Außendarstellung nicht ökologisch korrekt und sozial achtsam zeigt. Doch was ist schöner Schein und was reale Wirkung? Genau dieser Frage ist ein dreijähriges europäisches Forschungsprojekt nachgegangen. Lesen Sie in unserem Schwerpunkt des aktuellen E-Papers eco@work, was die WissenschaftlerInnen herausgefunden haben. Wir stellen Ihnen zudem einen neuen Trend bei Unternehmen vor: Carbon Footprint. Und wir befragen Christian Hochfeld, Unternehmens-Experte im Öko-Institut. Hier kommen Sie zu der neuen Ausgabe.
Ansprechpartnerinnen Christiane Rathmann Leiterin Referat „Öffentlichkeit & Kommunikation“ <link

Großer Andrang bei Öko-Instituts-Veranstaltung | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/grosser-andrang-bei-oeko-instituts-veranstaltung/

Rund 140 Besucher kamen zum Vortrag von Hans-Peter Dürr / Präsentationen jetzt online Der Andrang war groß: Rund 140 Besucher fanden sich am gestrigen Mittwoch bei der Veranstaltung ein, zu der das Öko-Institut gemeinsam mit dem oekom verlag eingeladen hatte. Prominenter Gast und Redner: Prof. Dr. Hans-Peter Dürr – Physiker und Vordenker der Umwelt- und Friedensbewegung. Er präsentierte bei der Veranstaltung sein neues Buch „Warum es ums Ganze geht. Neues Denken für eine Welt im Umbruch“, das im oekom verlag erschienen ist. Anschließend diskutierte er mit den Besuchern über die wichtigen Themen – von der globalen Erwärmung bis zur Kernenergie. Dabei machte er Mut, die Verantwortung für eine positive und gerechte Zukunft selbst zu übernehmen. Geschäftsführungsmitglied Dr. Rainer Grießhammer stellte das Öko-Institut und seine Arbeit anhand von beispielhaften Projekten vor. Die Präsentationen vom gestrigen Abend stehen jetzt zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Pressesprecherin Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: 0761/4 52 95-22 <link

Jetzt online: Pumpspeicherkraftwerk Atdorf – Informationen im Internet abrufbar | oeko.de

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Das Vorhaben der Schluchseewerk AG, im Hotzenwald das Pumpspeicherkraftwerk Atdorf zu errichten, sorgt für viel Aufmerksamkeit und Diskussion. Mit der neuen Internetseite www.informationen-psw-atdorf.de wird die gemeinsame Initiative zur Bereitstellung von Informationen der Städte Bad Säckingen und Wehr und der Gemeinden Herrischried und Rickenbach in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut fortgesetzt.
Umweltrecht & Governance Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon 06151/81 91-30 <link

Öko-Institut entwickelt Rating der Zertifizierungsunternehmen | oeko.de

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Begutachtung von Projekten unter dem Clean Development Mechanism muss noch verbessert werden Der Clean Development Mechanism (CDM) ermöglicht es Industriestaaten und Unternehmen, im europäischen Emissionshandelssystem einen Teil ihrer Verpflichtungen durch Investitionen in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern zu erfüllen. Die Klimaschutzprojekte müssen durch unabhängige Zertifizierungsunternehmen begutachtet werden. Das Öko-Institut hat für den WWF in einer heute veröffentlichten Studie ein Rating der Zertifizierungsunternehmen entwickelt. Das Rating bewertet, wie häufig Projekte, die von den Gutachtern positiv beschieden wurden, von der UN-Genehmigungsbehörde bemängelt oder zurückgewiesen werden. „Insgesamt gibt es noch erhebliche Mängel bei der Begutachtung von Projekten“, urteilt Projektleiter Lambert Schneider vom Öko-Institut. Denn in mehr als 50 Prozent der von den Gutachtern positiv befundenen Projekte verlangt die UN entweder Nachbesserungen oder weist die Projekte sogar zurück. Die Unternehmen werden auf einer Skala von A (beste Note) bis F (schlechteste Note) bewertet. Von den fünf bewerteten Unternehmen haben der TÜV-Nord und der TÜV-Süd mit der Note D noch die beste Bewertung. Die Studie können Sie hier kostenlos downloaden. Eine Zusammenfassung finden Sie hier.
Berlin Wissenschaftlicher Mitarbeiter Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

„Eine beispielhafte Kampagne, die es ermöglicht, sein Leben nachhaltiger zu gestalten“ | oeko.de

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EcoTopTen wird mit dem Utopia Award in der Kategorie Ideen ausgezeichnet „Die Resonanz der Verbraucherinnen und Verbraucher auf EcoTopTen wächst stetig. Mit dem Konzept, Produkte zu empfehlen, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Qualität haben, erreicht EcoTopTen auch Menschen über die klassische Umweltszene hinaus. Über den Utopia Award freuen wir uns daher sehr, denn er ist für uns eine weitere Bestätigung dieses Konzepts“, sagt Dr. Dietlinde Quack, Projektleiterin von EcoTopTen.
Projektleiterin EcoTopTen Telefon 0761-45295-48 <link>E-Mail-Kontakt   Hinweis

Nanotechnologien nachhaltig gestalten | oeko.de

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Nanotechnologien wecken zahlreiche Hoffnungen. Sie bieten die Chance auf neue Produkte und Absatzmärkte, auf medizinischen Fortschritt, auf die Schonung von Ressourcen und Umwelt. Gleichzeitig können sie aber auch Risiken für Mensch und Umwelt bergen. Die Kenntnisse hierüber sind allerdings noch gering. Ungeachtet dessen befinden sich schon heute zahlreiche Produkte auf dem Markt, die Nanokomponenten enthalten oder mit nanotechnologischen Verfahren hergestellt wurden. Aus Sicht des Öko-Instituts ist es daher dringend notwendig, Wege für die umwelt- und sozialverträgliche Nutzung der Nanotechnologien aufzuzeigen. Einen konkreten Wegweiser für Forschung und Entwicklung hat das Öko-Institut jetzt mit der neuen Broschüre „Nano Maßstäbe“ herausgegeben.
Möller Öko-Institut e.V., Büro Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link

Michael Sailer ist neuer Geschäftsführer | oeko.de

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Öko-Institut beruft renommierten Nuklearexperten an die Spitze Das Öko-Institut hat einen neuen Geschäftsführer: Michael Sailer, renommierter Nuklearexperte und seit Juli bereits kommissarisch mit der Leitung des Öko-Instituts beauftragt, tritt ab sofort sein Amt an. Der Vorstand des Öko-Instituts entschied sich vor wenigen Tagen für den 56-Jährigen als Nachfolger von Dr. Joachim Lohse, der das Öko-Institut verlassen hatte. Michael Sailer hat das Darmstädter Büro des Instituts aufgebaut und arbeitet seit 29 Jahren für die Umweltforschungs- und Beratungseinrichtung, davon bereits seit zehn Jahren als stellvertretender Geschäftsführer. Zusammen mit Dr. Rainer Grießhammer und Christian Hochfeld stellt er das Geschäftsführungs-Team, wobei Michael Sailer als Sprecher der Geschäftsführung amtiert.
Telefon 06151/81 91-22 <link>E-Mail Kontakt Für die Interviewvermittlung Christiane

Wege in die Zukunft – Roadmap für den Klimaschutz mit Nanotechnologien | oeko.de

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Anlässlich der Jahrestagung des Öko-Instituts diskutierten gestern die WissenschaftlerInnen des Instituts mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über Chancen und Risiken von Nanotechnologien für die zentralen Herausforderungen unserer Zeit: Klimaschutz, Ressourcenschonung und Gesundheitsvorsorge. Die Fachkonferenz, die in Darmstadt den wissenschaftlichen Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 30jährigen Bestehen bildete, fragte nach konkreten Nutzenbeiträgen der Nanotechnologien ebenso wie nach Visionen, wie diese für eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise Einsatz finden könnten. „Nanotechnologien in kostengünstigen und dünnschichtigen Solarmodulen oder in feinsten Dämmschichten für Gebäude bieten Möglichkeiten für erneuerbare Energien und im Bereich Energieeffizienz“, erläutert Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts. „Diese und weitere Einsatzfelder gilt es in den kommenden Jahren auszuloten und für die Erreichung der weltweiten Klimaziele bereitzustellen.“
Telefon: +49 30 405085-120             +49 6151 8191-20 <link>E-Mail Kontakt Martin