Dein Suchergebnis zum Thema: Link/"http/"/"<b

Meintest du link https b?

Mehr Schutz den Ozeanen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/mehr-schutz-den-ozeanen/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=96909168b0be68fddf54f13912a283ca

Die Vereinten Nationen haben den 8. Juni dem Meer gewidmet, um auf die Gefährdung seines bereits angegriffenen Ökosystems aufmerksam zu machen. Geschätzte weltweite 100 Millionen Tonnen von Müll haben verheerende Auswirkungen auf die marine Umwelt.
Weitere Informationen Link zur Studie „Land-Sourced Litter (LSL) in the marine environment

Zusatzerträge von ausgewählten deutschen Unternehmen und Branchen im Rahmen des EU-Emissionshandelssystems | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/zusatzertraege-von-ausgewaehlten-deutschen-unternehmen-und-branchen-im-rahmen-des-eu-emissionshandelssystems/

Die ersten beiden Perioden des EU-Emissionshandelssystems (EU ETS) waren durch kostenlose Zuteilungen von Emissionsberechtigungen in erheblichem Umfang geprägt. Da der CO2-Preis im Bereich der Stromerzeugung auf den Strompreis umgelegt wird, konnten die Stromerzeuger im Zeitraum von 2005 bis 2012 umfangreiche Zusatzerträge realisieren. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung des Öko-Instituts im Auftrag des WWF Deutschland. Insgesamt haben die Stromerzeuger so zwischen 35,6 und 38 Milliarden Euro Mehreinnahmen verbuchen können. Die Unternehmen der energieintensiven Industrie erzielten Erträge von rund 840 Millionen Euro.
V., Büro Berlin Telefon: +49 (0)30 405085-380 <link>E-Mail Kontakt Hinweis zu Cookies

"Von Laufzeitverlängerungen würden nur die Konzerne profitieren." | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/von-laufzeitverlaengerungen-wuerden-nur-die-konzerne-profitieren/

Studie zeigt: Strompreise könnten weiter steigen Die Strompreise sind in Ländern mit vielen Atomkraftwerken nicht günstiger als in Staaten, die auf diese Risikotechnologie verzichten. Längere Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke würden den Strompreis nicht dämpfen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Öko-Institut im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt hat. Die Wissenschaftler des Öko-Instituts haben internationale Marktdaten ausgewertet und mit den Gegebenheiten in Deutschland verglichen. Dabei fanden sie heraus, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Anteil von Atomstrom und den Elektrizitätspreisen für Industrie und Haushalte gibt. So ist im europäischen Vergleich etwa der Strom im atomfreundlichen Frankreich recht günstig, in Belgien bei ähnlichem Atomkraftanteil dagegen besonders teuer. Den billigsten Strom findet man – ebenso wie den teuersten – in Ländern, die auf Atomkraft ganz verzichten. Die Daten der deutschen Strombörse belegen: Wenn viele Atomkraftwerke wegen Wartungsarbeiten oder nach Pannen stillstehen, steigt der Strompreis nicht. Das war im Jahr 2007 gut zu beobachten, als zeitweise knapp die Hälfte der deutschen AKW nicht am Netz war.
Öko-Institut e.V., Büro Berlin Forschungs-Koordinator Energie- und Klimapolitik <link

Europäischer Emissionshandel wird reformiert | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/europaeischer-emissionshandel-wird-reformiert/

Öko-Institut berät / Hintergrundinformationen jetzt zum Download online Der europäische Emissionshandel gilt als wichtiges Instrument im Kampf gegen den Klimawandel. Derzeit wird das System überprüft und weiterentwickelt, um wesentlich striktere Emissionsminderungsziele anzustreben als im März 2007 von den EU-Staats- und Regierungschefs vereinbart. Dies wird aus dem Kommissionsvorschlag für die Zeit nach 2012 deutlich, den die EU-Kommission Anfang des Jahres vorgelegt hat. Ziel ist, bis Ende 2009 eine revidierte Emissionshandelsrichtlinie anzunehmen. Das Öko-Institut bietet dem Umweltbundesamt und dem Bundesumweltministerium wissenschaftliche Unterstützung und Beratung sowie Analysen zu wesentlichen Aspekten der Emissionshandelsreform. Dies betrifft zum Beispiel Fragen zur Wettbewerbsfähigkeit und Carbon Leakage, zur Erweiterung des Geltungsbereichs des Systems und zur Verknüpfung mit anderen Systemen, aber auch zur Umsetzung der Versteigerung von Emissionsrechten oder zu institutionellen Aspekte. Vor diesem Hintergrund hatte das Öko-Institut Anfang September zu dem Workshop „Unilateral Climate Policies and Carbon Leakage“ nach Berlin geladen. Präsentationen und Hintergrundinformationen stehen jetzt zum Download zur Verfügung.
Schumacher Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link