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Grünes Licht für ein Nano-Produktregister? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/gruenes-licht-fuer-ein-nano-produktregister/

Das Öko-Institut begrüßt die gestrige Ankündigung des Bundesumweltministers Norbert Röttgen, sich für die Einführung eines Produktregisters für Nanomaterialien auf europäischer Ebene stark zu machen. Für ein solches Nano-Produktregister hatte das Öko-Institut eine Machbarkeitsstudie im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Herbst vergangenen Jahres vorgelegt.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-56 <link

Kernenergie in Japan – Quo vadis? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/kernenergie-in-japan-quo-vadis/

Knapp zwei Jahre nach Fukushima diskutiert Japans Gesellschaft über die Zukunft der Kernenergie in ihrem Land. Zu einem Kongress in Tokio und Fukushima, der von einer großen Gruppe von NGOs organisiert wurde, waren viele internationale Experten eingeladen, darunter auch ein Mitarbeiter des Öko-Instituts.
. +49-6151/8191-190 <link>E-Mail Kontakt Hinweis zu Cookies Diese Webseite verwendet

Abschlussbericht der OECD-Expertengruppe für Endlager in Schweden | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/abschlussbericht-der-oecd-expertengruppe-fuer-endlager-in-schweden/

Michael Sailer legt als Leiter des internationalen Expertenteams den Prüfbericht über die Genehmigungsunterlagen zur Langzeitsicherheit des schwedischen Betreibers für ein Endlager für radioaktive Brennelemente vor.
Energy Agency (NEA) mit Presseinformation, Webcasts der Studienpräsentationen und Link

Welche Rolle spielt Corporate Social Responsibility für die europäische Politik? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/welche-rolle-spielt-corporate-social-responsibility-fuer-die-europaeische-politik/

Öko-Institut hat Konferenz für 35 junge WissenschaftlerInnen organisiert / Gemeinsame Ideen entwickelt Die Europäische Union hat sich in den vergangenen Jahren zu einigen Kernstrategien bekannt, mit denen die Zukunft Europas aktiv gestaltet werden soll. Zu diesen Kernstrategien zählen die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung, die Göteborg-Strategie für eine nachhaltige Entwicklung sowie der EU-Erweiterungsprozess. Diese Strategien können nur dann erfolgreich sein, wenn sie eine Vielzahl von gesellschaftlichen Akteuren in ihre Umsetzung einbeziehen. Auch Unternehmen gehören zu diesen Akteuren. Unternehmen, die ihre Verantwortung für gesamtgesellschaftliche Belange (Corporate Social Responsibility, CSR) wahrnehmen, können einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Ziele dieser EU-Strategien leisten.
Schmitt Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Umweltrecht & Governance <link