Im Rahmen des Rheinmessprogramms Chemie wird der Gewässerzustand an 16 nationalen Hauptmessstellen am Rhein und seinen wichtigsten Nebenflüssen seit Jahrzehnten kontinuierlich überwacht. Durch diese langfristigen Beobachtungen wird eine detaillierte Bewertung der Gewässerqualität ermöglicht. Im Auftrag der Flussgebietsgemeinschaft Rhein (FGG Rhein) erfolgt die zentrale Sammlung, Prüfung, Auswertung und Veröffentlichung der Daten durch die BfG.
im Auftrag der FGG Rhein der Öffentlichkeit im Internet in Form von „Zahlentafeln“ bereitgestellt (http
https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620404010.html?nn=90632
Als die Monitoring-Station der Zukunft legt MONDE 1 den Grundstein für ein automatisiertes Gewässermonitoring, welches eine zeitlich hochaufgelöste Überwachung und zeitnahe Bewertung des Gewässerzustandes ermöglicht. Aus der Vielzahl verschiedener getesteter Methoden wurden, neben den Sondenparametern wie Sauerstoff oder Nitrat, die folgenden drei Kernmethoden ausgewählt, um sie zukünftig weiter zu betreiben: online Ionenchromatographie, online Flüssigkeitschromatographie mit hochauflösender Massenspektrometrie und atline Induktiv gekoppelte Plasma Triple-Quadrupol-Massenspektrometrie.
B. durch Trendanalysen und Anomalie-Erkennung, zu priorisieren und dann gezielt neue Schad- und Spuren-stoffe
https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620404010.html?nn=107638
Als die Monitoring-Station der Zukunft legt MONDE 1 den Grundstein für ein automatisiertes Gewässermonitoring, welches eine zeitlich hochaufgelöste Überwachung und zeitnahe Bewertung des Gewässerzustandes ermöglicht. Aus der Vielzahl verschiedener getesteter Methoden wurden, neben den Sondenparametern wie Sauerstoff oder Nitrat, die folgenden drei Kernmethoden ausgewählt, um sie zukünftig weiter zu betreiben: online Ionenchromatographie, online Flüssigkeitschromatographie mit hochauflösender Massenspektrometrie und atline Induktiv gekoppelte Plasma Triple-Quadrupol-Massenspektrometrie.
B. durch Trendanalysen und Anomalie-Erkennung, zu priorisieren und dann gezielt neue Schad- und Spuren-stoffe
https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620404010.html
Als die Monitoring-Station der Zukunft legt MONDE 1 den Grundstein für ein automatisiertes Gewässermonitoring, welches eine zeitlich hochaufgelöste Überwachung und zeitnahe Bewertung des Gewässerzustandes ermöglicht. Aus der Vielzahl verschiedener getesteter Methoden wurden, neben den Sondenparametern wie Sauerstoff oder Nitrat, die folgenden drei Kernmethoden ausgewählt, um sie zukünftig weiter zu betreiben: online Ionenchromatographie, online Flüssigkeitschromatographie mit hochauflösender Massenspektrometrie und atline Induktiv gekoppelte Plasma Triple-Quadrupol-Massenspektrometrie.
B. durch Trendanalysen und Anomalie-Erkennung, zu priorisieren und dann gezielt neue Schad- und Spuren-stoffe
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