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Das EEG neu denken | oeko.de

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Wie die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien künftig gefördert werden kann, zeigt ein aktuelles Papier des Öko-Instituts. Zentrale Herausforderung dabei: die Erneuerbaren jenseits der Nische fit machen.
. +49-30/405085-380 <link>E-Mail Kontakt Hinweis zu Cookies Diese Webseite verwendet

Öko-Institut analysiert die Auswirkungen der Abschaffung der Kernbrennstoffsteuer | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-analysiert-die-auswirkungen-der-abschaffung-der-kernbrennstoffsteuer/

In den aktuellen Diskussionen um die Laufzeitverkürzung der deutschen Kernkraftwerke wird unter anderem auch die Abschaffung der erst Anfang 2011 eingeführten Steuer auf Kernbrennstoffe diskutiert. Felix Matthes, Forschungskoordinator für Energie- und Klimapolitik am Öko-Institut, schlüsselt in einer Analyse das in der Diskussion stehende Steuervolumen sowie die Stichhaltigkeit der Argumente für die Abschaffung der Kernbrennstoffsteuer auf. Download der Kurzanalyse zur Diskussion um die Abschaffung der Kernbrennstoffsteuer >>
Energie- und Klimapolitik Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-381 <link

Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen | oeko.de

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Öko-Institut: Ungelöstes Problem darf nicht den zukünftigen Generationen überlassen werden / Von heute an Diskussion bei einem internationalen Symposium des BMU Eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit ist bis heute nicht gelöst: die Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen! Um die festgefahrene Diskussion darüber wieder in Schwung zu bringen, findet von heute bis zum 1. November in Berlin ein internationales Symposium zur sicheren Endlagerung statt, veranstaltet vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Auch das Öko-Institut ist dort mit ExpertInnen vertreten. Michael Sailer, Nuklearexperte und Mitglied der Geschäftsführung am Öko-Institut fordert vor Beginn der Konferenz: „Die Entsorgung der hochradioaktiven Abfälle darf nicht den zukünftigen Generationen als Erblast hinterlassen werden – weder aus politischen Gründen, noch aus finanziellen Erwägungen oder anderen Motiven.“
Büro Darmstadt <link>E-Mail-Kontakt Beate Kallenbach-Herbert Nuklearexpertin und

Ökostrom bei EcoTopTen: Auf den ökologischen Zusatznutzen kommt es an! | oeko.de

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Angebot effizienter Geräte hat sich nahezu vervierfacht / Außerdem aktualisiert: Marktübersicht zu Waschmaschinen An der Luft oder in einem unbeheizten Raum trocknet Wäsche immer noch am umweltfreundlichsten. Doch an feuchtkalten Tagen und während der Heizperiode kann dies zu einer Herausforderung werden. Was viele nicht wissen: Wer seine Wäsche dann in einem beheizten Raum trocknet, verbraucht zusätzliche Energie. In diesem Fall ist die Nutzung eines effizienten Wäschetrockners aus Umweltsicht meist die bessere Alternative. Aber Vorsicht: Noch immer gehören viele Trockner zur Energieeffizienzklasse C und verschwenden unnötig viel Energie.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/45295-48, <link

„Die Zukunft heute gestalten“: Das Öko-Institut in Berlin feiert 20-jähriges Jubiläum | oeko.de

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„Heute mutig eine nachhaltige Welt von morgen gestalten“ – unter diesem Motto feiert das Öko-Instituts in Berlin am Freitag, den 28. Januar 2011, seinen 20. Geburtstag. 1991 gegründet, zählt der jüngste Standort des Instituts in Berlin heute zu den wichtigsten Forschungseinrichtungen der Hauptstadt, die einen visionären Blick auf Zukunftsfragen rund um Nachhaltigkeit, Ökologie und Umweltschutz werfen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten zu Problemstellungen der Energie- und Klimapolitik. Sie sind an der Ausgestaltung rechtlicher Rahmenbedingungen für Umwelt,- Klima- und Ressourcenschutz beteiligt, entwerfen Konzepte für nachhaltige Mobilität, Tourismus und Sportveranstaltungen und beraten Unternehmen für die nachhaltige Ausrichtung ihrer Wirtschaftsaktivitäten.
Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 30 405085-120 <link

Welche Rolle spielt Corporate Social Responsibility für die europäische Politik? | oeko.de

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Öko-Institut hat Konferenz für 35 junge WissenschaftlerInnen organisiert / Gemeinsame Ideen entwickelt Die Europäische Union hat sich in den vergangenen Jahren zu einigen Kernstrategien bekannt, mit denen die Zukunft Europas aktiv gestaltet werden soll. Zu diesen Kernstrategien zählen die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung, die Göteborg-Strategie für eine nachhaltige Entwicklung sowie der EU-Erweiterungsprozess. Diese Strategien können nur dann erfolgreich sein, wenn sie eine Vielzahl von gesellschaftlichen Akteuren in ihre Umsetzung einbeziehen. Auch Unternehmen gehören zu diesen Akteuren. Unternehmen, die ihre Verantwortung für gesamtgesellschaftliche Belange (Corporate Social Responsibility, CSR) wahrnehmen, können einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Ziele dieser EU-Strategien leisten.
Schmitt Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Umweltrecht & Governance <link

Kennzeichnungspflicht für Stromverbrauch von TV-Geräten gefordert | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/kennzeichnungspflicht-fuer-stromverbrauch-von-tv-geraeten-gefordert/

Gemeinsame Pressemitteilung Das Öko-Institut und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierten heute das Fehlen einer eindeutigen Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Fernsehern. Eine klare Orientierung sei nur gewährleistet, wenn die EU-Kommission auch für TV-Geräte das EU-Energieeffizienz-Label verbindlich vorschreiben würde. Die jetzigen Herstellerangaben zum Strombedarf von TV-Röhrengeräten sowie LCD- und Plasma-Bildschirmen seien wenig aussagekräftig und nicht vergleichbar, weil keine einheitlich geltenden Messmethoden verwendet würden. Dies sei eine inakzeptable Energieverschwendungs- und Kostenfalle. Auch Händler wie Media-Markt und Saturn, die ihre Kunden informieren, seien auf die wenig aussagekräftigen Herstellerangeben angewiesen. Der BUND und das Öko-Institut empfehlen, Geräte zu kaufen, die dem Bedarf entsprechen und die nicht aufwändiger ausgestattet sind als nötig.
Expertin für Fernsehgeräte Telefon 0761/45295-66 <link>E-Mail-Kontakt Dr.

Es muss nicht die grüne Wiese sein: Neue Baulücken-Börse www.baulueckenboerse.de vermarktet freie Baugrundstücke in den Innenbereichen der Gemeinden | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/es-muss-nicht-die-gruene-wiese-sein-neue-bauluecken-boerse-wwwbaulueckenboersede-vermarktet-freie-baugrundstuecke-in-den-innenbereichen-der-gemeinden/

Zehn Städte und Gemeinden aus der Region Freiburg eröffnen das neue Internetportal / Konkreter Bürgerservice ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes PFIF Kurze Wege und eine lebendige Umgebung: Wer in der Nähe der Innenstadt wohnt, kennt diese Vorzüge. Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen die Vorteile und fragen daher gezielt nach Wohnraum, der sich nicht in einem Neubaugebiet auf der grünen Wiese, sondern in bestehenden Wohn-quartieren in direkter Nachbarschaft zum Ortskern befindet. Diesen Bedürfnissen möchten die Städte und Gemeinden der Region Freiburg entgegen kommen und bieten jetzt gemeinsam eine Baulückenbörse an: www.baulueckenboerse.de. Dort werden Baugrundstücke für Zu- und Umzugswillige angeboten.
Mitarbeiter im Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen Telefon: 06151/81 91-39 <link

Kennzeichnungspflicht für Stromverbrauch von TV-Geräten gefordert | oeko.de

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Das Öko-Institut und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierten heute das Fehlen einer eindeutigen Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Fernsehern. Eine klare Orientierung sei nur gewährleistet, wenn die EU-Kommission auch für TV-Geräte das EU-Energieeffizienz-Label verbindlich vorschreiben würde. Die jetzigen Herstellerangaben zum Strombedarf von TV-Röhrengeräten sowie LCD- und Plasma-Bildschirmen seien wenig aussagekräftig und nicht vergleichbar, weil keine einheitlich geltenden Messmethoden verwendet würden. Dies sei eine inakzeptable Energieverschwendungs- und Kostenfalle. Auch Händler wie Media-Markt und Saturn, die ihre Kunden informieren, seien auf die wenig aussagekräftigen Herstellerangeben angewiesen. Der BUND und das Öko-Institut empfehlen, Geräte zu kaufen, die dem Bedarf entsprechen und die nicht aufwändiger ausgestattet sind als nötig.
Expertin für Fernsehgeräte Telefon 0761/45295-66 <link>E-Mail-Kontakt Dr.