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EcoTopTen auf der Funkausstellung in Berlin | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/ecotopten-auf-der-funkausstellung-in-berlin/

Das Öko-Institut präsentiert in Halle 7.1c seine Verbraucher-Informationskampagne / Tipps für den Klimaschutz Welcher Kühlschrank verbraucht besonders wenig Energie? Weshalb ist eine Gefriertruhe sinnvoller als ein Gefrierschrank? Antworten auf diese Fragen können interessierte Besucher der Internationalen Funkausstellung in Berlin jetzt direkt vor Ort von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Öko-Instituts bekommen. Vom 29. August bis 3. September präsentiert sich die Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen in Halle 7.1c. Am EcoTopTen-Stand informieren die Öko-Instituts-ExpertInnen über besonders energieeffiziente Produkte und geben zudem viele praktische und einfache Haushalts-Tipps und Entscheidungshilfen für den Klimaschutz.
Dietlinde Quack Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link>E-Mail-Kontakt

Informationen zum Stand der Klimaverhandlungen in Durban | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/informationen-zum-stand-der-klimaverhandlungen-in-durban/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=f9fb4f6943a7ef174e1759431b1724a2

Im Auftrag des Europäischen Parlamentes hat das Öko-Institut eine Übersicht zum Stand der wesentlichen Verhandlungsinhalte der Klimakonferenz in Durban erstellt.
Martin Cames Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

Internationale Klimaverhandlungen in Cancun – ein Überblick | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/internationale-klimaverhandlungen-in-cancun-ein-ueberblick/

Heute beginnen in Cancun, Mexiko, die 16. internationalen Klimaverhandlungen (COP 16) unter dem Dach der UNFCCC. Ziel ist es, ausgewogene Entscheidungen für den weiteren Verhandlungsprozess der Weltgemeinschaft zum Schutz des Klimas zu treffen. Das Öko-Institut hat für das Europäische Parlament einen Hintergrundbericht erstellt, der den Stand der Verhandlungen seit der COP 15 in Kopenhagen zusammenfasst.
V., Büro Berlin Telefon: +49 (0)30 405085-380 <link>E-Mail Kontakt Dr.

25 Jahre Tschernobyl – Hintergrundinformationen des Öko-Instituts | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/25-jahre-tschernobyl-hintergrundinformationen-des-oeko-instituts/

Am 26. April 1986 kam es im Block 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl zu einer Explosion mit schwerwiegenden Folgen für ganz Europa. Diese Katastrophe jährt sich 2011 zum 25. Mal. Zugleich sehen wir aktuell mit den Unfällen im Kernkraftwerk Fukushima in Japan, dass es auch in Standardreaktoren in einem Industrieland mit hohen Sicherheitsstandards zu schweren Unfällen kommen kann. Anlässlich dieser Ereignisse stellt das Öko-Institut aktualisierte Infomaterialien zur Verfügung, die über den Unfall in Tschernobyl informieren und die Risiken der Kernenergie transparent machen. Gleichzeitig zeigt das Öko-Institut aber auch auf, wie ein nachhaltiges Energiesystem der Zukunft gestaltet werden kann. Denn Alternativen sind – technisch, ökonomisch und juristisch – möglich.
der Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 30 405085-120 <link

Öko-Institut: Untersuchung zur Einbindung des Internationalen Seeverkehr in das europäische Emissionshandelsystem | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-untersuchung-zur-einbindung-des-internationalen-seeverkehr-in-das-europaeische-emissionshandelsystem/

Das Öko-Institut hat in einer Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Einbindung ohne nennenswerte ökonomische Nachteile technisch und rechtlich umsetzbar wäre und für diesen Fall keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die deutsche und europäische Volkswirtschaft zu erwarten sind. Eine solche Maßnahme könnte sich sogar positiv auf die maritime Wirtschaft auswirken.
different options“ kann beim Umweltbundesamt kostenlos heruntergeladen werden: http

Öko-Institut: Untersuchung zur Einbindung des Internationalen Seeverkehr in das europäische Emissionshandelsystem | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/oeko-institut-untersuchung-zur-einbindung-des-internationalen-seeverkehr-in-das-europaeische-emissionshandelsystem/

Das Öko-Institut hat in einer Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Einbindung ohne nennenswerte ökonomische Nachteile technisch und rechtlich umsetzbar wäre und für diesen Fall keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die deutsche und europäische Volkswirtschaft zu erwarten sind. Eine solche Maßnahme könnte sich sogar positiv auf die maritime Wirtschaft auswirken.
different options“ kann beim Umweltbundesamt kostenlos heruntergeladen werden: http