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Es muss nicht die grüne Wiese sein: Neue Baulücken-Börse www.baulueckenboerse.de vermarktet freie Baugrundstücke in den Innenbereichen der Gemeinden | oeko.de

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Zehn Städte und Gemeinden aus der Region Freiburg eröffnen das neue Internetportal / Konkreter Bürgerservice ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes PFIF Kurze Wege und eine lebendige Umgebung: Wer in der Nähe der Innenstadt wohnt, kennt diese Vorzüge. Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen die Vorteile und fragen daher gezielt nach Wohnraum, der sich nicht in einem Neubaugebiet auf der grünen Wiese, sondern in bestehenden Wohn-quartieren in direkter Nachbarschaft zum Ortskern befindet. Diesen Bedürfnissen möchten die Städte und Gemeinden der Region Freiburg entgegen kommen und bieten jetzt gemeinsam eine Baulückenbörse an: www.baulueckenboerse.de. Dort werden Baugrundstücke für Zu- und Umzugswillige angeboten.
Mitarbeiter im Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen Telefon: 06151/81 91-39 <link

Nanomaterialien: Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit | oeko.de

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Nanomaterialien sind heute in vielen Produkten wie in Lacken, Sonnencreme oder Kosmetika enthalten. Sie bergen Risiken aber auch Chancen für Mensch und Umwelt. Zugleich fragen sich Konsumentinnen und Konsumenten, welche Materialien unbedenklich sind und welche mit Vorsicht behandelt werden müssen.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49 761 45295-256 <link

Nicht überall wo Nano drin ist, steht auch Nano drauf | oeko.de

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Öko-Institut untersucht Nanomaterialien in Lebensmitteln: Bei Verpackungen interessant, für die Ernährung nur in Ausnahmefällen sinnvoll / Vollständige Studie nun als Buch veröffentlicht Sie befinden sich in PET-Flaschen, Verpackungsfolien oder als Zusatzstoffe in der Streuwürze: Nanopartikel. Die Nanotechnologie hat Einzug in den Lebensmittelbereich gehalten. Doch welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Darüber gibt es bisher erst wenige Erkenntnisse. Im Auftrag von TA-SWISS, dem Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung in Bern, ist das Öko-Institut dieser Frage auf den Grund gegangen. Untersucht haben die Experten vor allem den Schweizer Markt. Die Ergebnisse lassen sich jedoch größtenteils auf Deutschland übertragen. Die vollständige Studie ist nun auch als Buch veröffentlicht.
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link

Entwicklung der EEG-Umlage in 2014 | oeko.de

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Die Frage, wie sich die EEG-Umlage als Instrument der Förderung der erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren entwickelt, steht im Mittelpunkt der energiepolitischen Diskussionen.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-382 <link

Klimaschutz durch Bioenergie? Ja, aber… | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klimaschutz-durch-bioenergie-ja-aber/

Öko-Institut entwickelt Berechnungsmethode für umfassende Treibhausbilanz von Bioenergie Zum Start der Konsultationen der EU-Kommission zu Fragen der Klimaeffekte von indirekten Landnutzungsänderungen bei Biokraftstoffen, legt das Öko-Institut einen Vorschlag vor, wie die Treibhausgasemissionen von Bioenergie methodisch umfassend bilanziert werden können. „Unsere Untersuchungen bestätigen verschiedene Studien, die zeigen, dass die Emissionen durch die indirekte Landnutzung bei Biokraftstoffen sehr hoch sein können, aber sie zeigen auch, dass es klimafreundliche Bioenergieträger gibt“, erläutert Uwe R. Fritsche vom Bereich Energie & Klimaschutz am Darmstädter Büro des Öko-Instituts.
B. für Nahrungs- oder Futtermittel genutzte Fläche Rohstoffe angebaut wurden, die

Klimaschutz durch Bioenergie? Ja, aber… | oeko.de

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Öko-Institut entwickelt Berechnungsmethode für umfassende Treibhausbilanz von Bioenergie Zum Start der Konsultationen der EU-Kommission zu Fragen der Klimaeffekte von indirekten Landnutzungsänderungen bei Biokraftstoffen, legt das Öko-Institut einen Vorschlag vor, wie die Treibhausgasemissionen von Bioenergie methodisch umfassend bilanziert werden können. „Unsere Untersuchungen bestätigen verschiedene Studien, die zeigen, dass die Emissionen durch die indirekte Landnutzung bei Biokraftstoffen sehr hoch sein können, aber sie zeigen auch, dass es klimafreundliche Bioenergieträger gibt“, erläutert Uwe R. Fritsche vom Bereich Energie & Klimaschutz am Darmstädter Büro des Öko-Instituts.
B. für Nahrungs- oder Futtermittel genutzte Fläche Rohstoffe angebaut wurden, die

Das EEG neu denken | oeko.de

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Wie die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien künftig gefördert werden kann, zeigt ein aktuelles Papier des Öko-Instituts. Zentrale Herausforderung dabei: die Erneuerbaren jenseits der Nische fit machen.
. +49-30/405085-380 <link>E-Mail Kontakt Hinweis zu Cookies Diese Webseite verwendet

Neuer Auftritt für die Website zur Energiewende | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/neuer-auftritt-fuer-die-website-zur-energiewende/

Gestern endete das Moratorium für die sieben ältesten Kernkraftwerke in Deutschland. Die Bundesregierung hat den Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland beschlossen; der gesetzliche Rahmen wird jetzt festgelegt. Die Idee, auf Energie aus Kernkraft und aus fossilen Energieträgern zu verzichten, ist nicht neu. Das Öko-Institut forscht an den Wegen einer alternativen Energieversorgung und -nutzung bereits seit über 30 Jahren. Auf www.energiewende.de stellen wir einen Ausschnitt aus dieser Forschung vor.
.: +49(0)30-40 50 85-334 Fax: +49(0)30-40 50 85-338 <link>E-Mail Kontakt Hinweis