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Leitfaden für umweltbewusste Kulturproduktion | oeko.de

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ÜBER LEBENSKUNST, das Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt, hat mit Unterstützung des Öko-Instituts einen Leitfaden für nachhaltige Kulturprojekte entwickelt.
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Berlinale übernimmt Verantwortung für den Klimaschutz | oeko.de

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In den kommenden drei Jahren wird das Öko-Institut im Auftrag des Energieversorgers ENTEGA eine Klimabilanz für die Internationalen Filmfestspiele Berlin erstellen und die Umsetzung von Minderungsmaßnahmen begleiten. Ziel ist die deutliche Reduktion der Treibhausgasemissionen bei der Organisation und bei der Durchführung des Festivals.
Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030 405085-377 <link

Leseempfehlung: Strommärkte weltweit | oeko.de

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„Aus der Nische in den Mainstream“ – Unter diesem Schlagwort beschreibt Dr. Dierk Bauknecht im Sammelband „Evolution of Global Electricity Markets“, welche Herausforderungen sich aus der Entwicklung der erneuerbaren Energien ergeben.
. +49-761/45295-230 <link>E-Mail Kontakt Hinweis zu Cookies Diese Webseite verwendet

Wege in die Zukunft – Roadmap für den Klimaschutz mit Nanotechnologien | oeko.de

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Anlässlich der Jahrestagung des Öko-Instituts diskutierten gestern die WissenschaftlerInnen des Instituts mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über Chancen und Risiken von Nanotechnologien für die zentralen Herausforderungen unserer Zeit: Klimaschutz, Ressourcenschonung und Gesundheitsvorsorge. Die Fachkonferenz, die in Darmstadt den wissenschaftlichen Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 30jährigen Bestehen bildete, fragte nach konkreten Nutzenbeiträgen der Nanotechnologien ebenso wie nach Visionen, wie diese für eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise Einsatz finden könnten. „Nanotechnologien in kostengünstigen und dünnschichtigen Solarmodulen oder in feinsten Dämmschichten für Gebäude bieten Möglichkeiten für erneuerbare Energien und im Bereich Energieeffizienz“, erläutert Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts. „Diese und weitere Einsatzfelder gilt es in den kommenden Jahren auszuloten und für die Erreichung der weltweiten Klimaziele bereitzustellen.“
Telefon: +49 30 405085-120             +49 6151 8191-20 <link>E-Mail Kontakt Martin

"Ein wichtiger Eckpfeiler, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen" | oeko.de

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Öko-Institut gibt Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf ab / Noch viele Fragen offen Die Abtrennung und unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CO2) könnte nach Ansicht des Öko-Instituts einen wichtigen Eckpfeiler bilden, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen. Allerdings sind noch viele technische, rechtliche und finanzielle Fragen offen, die vor einer kommerziellen Nutzung der neuen CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) geklärt werden müssen.
Berlin Forschungs-Koordinator Energie- und Klimapolitik Telefon: 030/280 486-81 <link

„Wir brauchen aktive Mitstreiter“ | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/wir-brauchen-aktive-mitstreiter/

Umweltministerin Tanja Gönner zu Gast beim Öko-Institut „Das Öko-Institut ist ein engagierter wie auch kompetenter und konstruktiv-kritischer Partner. Wir brauchen aktive Mitstreiter“, sagte die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner bei ihrem Besuch im Öko-Institut am heutigen Mittwoch. Im Gespräch mit der Geschäftsführung und Wissenschaftlern und bei einem Rundgang durch das so genannte Sonnenschiff lernte sie Projekte des Instituts sowie deren praktische Umsetzung kennen.
Institutsbereich Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link

Risiko Pestizide | oeko.de

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Öko-Institut fordert besseres Qualitätsmanagement beim Obst- und Gemüseanbau Gespritzte Paprika aus Spanien? Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Erdbeeren? Regelmäßig geraten Lebensmittel, die mit gefährlichen Mengen an Pestiziden belastet sind, in die Schlagzeilen. „Im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes ist es daher dringend notwendig, das Qualitätsmanagement im Obst- und Gemüseanbau zu verbessern“, sagt Dr. Ulrike Eberle, Expertin für nachhaltige Ernährung am Öko-Institut. „Pestizide mit besonders kritischen Stoffeigenschaften gehören nicht auf den Acker.“ Jetzt erstellen die WissenschaftlerInnen im Auftrag der Handelskette Edeka eine Ausschlussliste für solche besonders kritischen Pflanzenschutzmittel beim Obst- und Gemüseanbau. Erste Ergebnisse werden zur Jahresmitte erwartet und sollen als Vorgabe an die Produzenten bei der Anbauplanung bereits für die kommende Saison 2009 genutzt werden.
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link