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Vom Telefonanschluss bis zum Kaffee: PCF Pilotprojekt berechnet CO2-Fußabdruck von 15 Produkten und Dienstleistungen | oeko.de

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Öffentliches Symposium in Berlin diskutiert erste Ergebnisse zu Methodik und Kommunikation Wie lassen sich produktbezogene CO2-Bilanzen erfassen und kommunizieren? Mit dieser und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich das Pilotprojekt „Product Carbon Footprint“, das seine ersten Ergebnisse am Montag, 26. Januar 2009, in Berlin öffentlich vorstellt. Von 11 bis 17 Uhr werden die Projektträger WWF, Öko-Institut, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 sowie zehn Unternehmenspartner Erkenntnisse und Empfehlungen präsentieren. Grundlage dafür sind 15 individuelle Fallstudien der beteiligten Unternehmen. Eine Anmeldung ist bis zum 23. Januar möglich unter www.pcf-projekt.de.
Christian Hochfeld Mitglied der Geschäftsführung im Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link

Der Weg zum Wohlstand kann schnell in eine Sackgasse führen | oeko.de

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Schwellen- und Entwicklungsländer wachsen rasant – konkrete Nachhaltigkeitskonzepte gibt es dagegen kaum / Öko-Institut sieht dringenden Forschungsbedarf Wer in Indien oder Brasilien Dinge des täglichen Bedarfs kaufen möchte, der kann das Angebot auf dem Tages- oder Wochenmarkt vor Ort prüfen – oder zur Konkurrenz gehen. Denn internationale Supermarktketten eröffnen immer neue Filialen und suchen den Zugang zu weiteren Konsumentengruppen. Ermöglicht wird dieser durch das rasante Wachstum zahlreicher Schwellen- und Entwicklungsländer – nach Angaben der Weltbank betrug deren Anteil an der Weltwirtschaft im Jahr 2006 bereits 41 Prozent. Zweifelsohne bietet die Globalisierung ärmeren Bevölkerungsteilen erhebliche Chancen. Doch sie führt auch zu gravierenden ökologischen und sozialen Problemen, wie das Beispiel der sich ausbreitenden Supermarktketten in Indien und Brasilien zeigt.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 089/12590077, <link

Heizungen bei EcoTopTen: Klima schützen, Geld sparen | oeko.de

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Neue Marktübersicht und Informationen zu Holzpelletheizungen und Gas-Brennwertkesseln online / Außerdem aktualisiert: empfehlenswerte bundesweite Ökostromangebote Auch, wenn sich der Winter gerade erst verabschiedet hat: Die nächste Heizperiode kommt gewiss. Und da die Brennstoffpreise vermutlich weiterhin steigen werden, ist das keine rosige Perspektive. Aber für alle, die ihre Heizungsanlage modernisieren müssen, bietet sich jetzt die Gelegenheit, auf eine effizientere Technologie oder einen günstigeren Energieträger umzusteigen. Die Alternativen zu öl- oder gasbetriebenen Niedertemperaturheizungen: Holzpelletheizungen und Gas-Brennwertkessel. Bei beiden handelt es sich um ausgereifte Heiztechnologien, die die Umwelt entlasten und Heizkosten senken. Eine aktuelle EcoTopTen-Marktübersicht zu empfehlenswerten Holzpelletheizungen und -öfen finden Sie jetzt online unter www.ecotopten.de/prod_holzpellet_prod.php. Aktuelle Informationen zu Gas-Brennwertheizungen gibt es unter www.ecotopten.de/prod_gasbrennwert_prod.php.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/45295-48, <link

Rainer Grießhammer erhält Deutschen Umweltpreis 2010 | oeko.de

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Öko-Institut gratuliert seinem prominenten Preisträger herzlich Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung des Öko-Instituts wird mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ausgezeichnet. Der Preis wird ihm am kommenden Sonntag, den 31. Oktober 2010, in einem feierlichen Festakt von Bundespräsident Christian Wulff in Bremen verliehen. Grießhammer erhält den Preis für seine Forschungsarbeit zur Bearbeitung umweltpolitischer Probleme und sein Engagement für eine nachhaltige Produktions- und Lebensweise. Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung gratuliert dem Preisträger aus den eigenen Reihen herzlich: „Rainer Grießhammer hatte stets Lösungen für den Umwelt- und Klimaschutz im Blick – auf politischer Ebene, für Unternehmen und auch alltagspraktisch für Verbraucherinnen und Verbraucher. Wir freuen uns deshalb sehr, dass dieses Prinzip seiner Arbeit nun Europas höchste Umweltschutz-Auszeichnung findet.“
Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-50 <link>E-Mail Kontakt Das Öko-Institut