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Kommt es zur Stromlücke? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/kommt-es-zur-stromluecke/

Diskussionsbeitrag zu einer aktuellen Debatte Das vermeintliche Spannungsfeld zwischen einer klimagerechten und nachhaltigen Umgestaltung des Energiesystems und der Versorgungssicherheit steht wieder hoch auf der politischen Agenda. Werden die Lichter ausgehen, wenn aus der Kernenergie ausgestiegen wird und es nicht zu einem massiven Ausbau der Kohleverstromung kommt? Wie werden sich der Ausbau der erneuerbaren Energien und die geplanten Maßnahmen zur Erhöhung der Stromeffizienz auf die Versorgungauswirken? Kommt es bereits in den nächsten Jahren zur „Stromlücke“? Dr. Hans-Joachim Ziesing, vormaliger Leiter der Abteilung Energie, Verkehr und Klima am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, und Dr. Felix Chr. Matthes,Koordinator des Bereichs Energie & Klimaschutz am Öko-Institut, haben zu diesen Fragen einen ausführlichen Diskussionsbeitrag verfasst. Sie beschreiben die verschiedenen Aspekte, die bei der aktuellen Diskussion der „Stromlücke“ berücksichtigt werden müssen, analysieren die aktuellen Strommarktentwicklungen und diskutieren die sich daraus ergebenden Handlungsoptionen und -notwendigkeiten. Zum Download des Arbeitspapiers geht es hier.
Matthes Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link>E-Mail-Kontakt Hinweis zu Cookies

Michael Sailer ist neuer Geschäftsführer | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/michael-sailer-ist-neuer-geschaeftsfuehrer/

Öko-Institut beruft renommierten Nuklearexperten an die Spitze Das Öko-Institut hat einen neuen Geschäftsführer: Michael Sailer, renommierter Nuklearexperte und seit Juli bereits kommissarisch mit der Leitung des Öko-Instituts beauftragt, tritt ab sofort sein Amt an. Der Vorstand des Öko-Instituts entschied sich vor wenigen Tagen für den 56-Jährigen als Nachfolger von Dr. Joachim Lohse, der das Öko-Institut verlassen hatte. Michael Sailer hat das Darmstädter Büro des Instituts aufgebaut und arbeitet seit 29 Jahren für die Umweltforschungs- und Beratungseinrichtung, davon bereits seit zehn Jahren als stellvertretender Geschäftsführer. Zusammen mit Dr. Rainer Grießhammer und Christian Hochfeld stellt er das Geschäftsführungs-Team, wobei Michael Sailer als Sprecher der Geschäftsführung amtiert.
Telefon 06151/81 91-22 <link>E-Mail Kontakt Für die Interviewvermittlung Christiane

Gegen den Wegwerfwahn – Nationales Abfallvermeidungsprogramm in Vorbereitung | oeko.de

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Vom Einkaufsführer für abfallarmes Einkaufen über Mehrweggeschirr bei Veranstaltungen bis zur Verpackungssteuer – rund 300 Maßnahmen der öffentlichen Hand aus 20 Ländern haben Öko-Institut e.V. und Wuppertal Institut im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) erfasst und dargestellt. Diese wissenschaftliche Grundlage ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem bundesweiten Abfallvermeidungsprogramm.
Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 (0)40 18039-404 <link

Klimapolitisches Handlungsprogramm für Baden-Württemberg | oeko.de

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Öko-Institut stellte heute Gutachten vor Trotz des Bekenntnisses der Landesregierung Baden-Württemberg zum Klimaschutz ist es in den vergangenen Jahren nicht gelungen, die CO2-Emissionen des Landes merklich zu senken. Um konkrete klimapolitische Handlungsmöglichkeiten des Landes aufzuzeigen, erarbeitete das Öko-Institut im Auftrag der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ein klimapolitisches Handlungsprogramm. Heute stellte das Öko-Institut das Gutachten der Öffentlichkeit vor. Das Programm skizziert anhand von 20 Maßnahmen qualitativ den möglichen Beitrag Baden-Württembergs für eine Energiewende in Deutschland, die neben einem ambitionierten Klimaschutzziel durch die Eckpunkte Atomausstieg, Verdoppelung der Energieproduktivität bis 2020 undAusbau der Erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung gekennzeichnet ist. Hier steht eine Kurzfassung des Gutachtens zum Download.
hier >> Ansprechpartner Veit Bürger Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link

Renaissance der Kernenergie? | oeko.de

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Experten im Öko-Institut verneinen / Unterlagen mit vielen Daten und Fakten zum Download Gibt es eine Renaissance der Kernenergie? Nein, sagen die Experten im Öko-Institut und führen gute Argumente an. Einige Beispiele: Es gibt weltweit 439 Reaktoren, davon sind nur 38 jünger als 10 Jahre, das Gros der Reaktoren ist zwischen 20 und 30 Jahren alt. Auch bei vielen der derzeit im Bau befindlichen Anlagen war der Baubeginn in den 80er Jahren. Es kommt hinzu, dass der benötigte Rohstoff Uran endlich ist und ein weltweiter Ausbau die Reichweite entsprechend reduzieren würde. Zudem bestehen bei neuen Reaktoren im Prinzip die gleichen technischen wie sicherheitspolitischen Risiken wie bisher. Weitere Argumente und viele Fakten zum heutigen Stand der Sicherheitstechnik bei Kernkraftwerken finden sich in einer Präsentation, die jetzt zum kostenlosen Download bereit steht. Kernenergie-Experte Dr. Christoph Pistner beleuchtet darin Zahlen und Fakten zum Stand der Kernenergie heute und er betrachtet zentrale Aspekte der Reaktorsicherheit. Hier können Sie die Vortragsfolien herunterladen.
Christoph Pistner Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt <link>E-Mail-Kontakt Hinweis