Dein Suchergebnis zum Thema: Link/"http/"<b/<b

Meintest du link https b b?

Es muss nicht die grüne Wiese sein: Neue Baulücken-Börse www.baulueckenboerse.de vermarktet freie Baugrundstücke in den Innenbereichen der Gemeinden | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/es-muss-nicht-die-gruene-wiese-sein-neue-bauluecken-boerse-wwwbaulueckenboersede-vermarktet-freie-baugrundstuecke-in-den-innenbereichen-der-gemeinden/

Zehn Städte und Gemeinden aus der Region Freiburg eröffnen das neue Internetportal / Konkreter Bürgerservice ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes PFIF Kurze Wege und eine lebendige Umgebung: Wer in der Nähe der Innenstadt wohnt, kennt diese Vorzüge. Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen die Vorteile und fragen daher gezielt nach Wohnraum, der sich nicht in einem Neubaugebiet auf der grünen Wiese, sondern in bestehenden Wohn-quartieren in direkter Nachbarschaft zum Ortskern befindet. Diesen Bedürfnissen möchten die Städte und Gemeinden der Region Freiburg entgegen kommen und bieten jetzt gemeinsam eine Baulückenbörse an: www.baulueckenboerse.de. Dort werden Baugrundstücke für Zu- und Umzugswillige angeboten.
Mitarbeiter im Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen Telefon: 06151/81 91-39 <link

Kennzeichnungspflicht für Stromverbrauch von TV-Geräten gefordert | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/kennzeichnungspflicht-fuer-stromverbrauch-von-tv-geraeten-gefordert/

Gemeinsame Pressemitteilung Das Öko-Institut und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierten heute das Fehlen einer eindeutigen Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Fernsehern. Eine klare Orientierung sei nur gewährleistet, wenn die EU-Kommission auch für TV-Geräte das EU-Energieeffizienz-Label verbindlich vorschreiben würde. Die jetzigen Herstellerangaben zum Strombedarf von TV-Röhrengeräten sowie LCD- und Plasma-Bildschirmen seien wenig aussagekräftig und nicht vergleichbar, weil keine einheitlich geltenden Messmethoden verwendet würden. Dies sei eine inakzeptable Energieverschwendungs- und Kostenfalle. Auch Händler wie Media-Markt und Saturn, die ihre Kunden informieren, seien auf die wenig aussagekräftigen Herstellerangeben angewiesen. Der BUND und das Öko-Institut empfehlen, Geräte zu kaufen, die dem Bedarf entsprechen und die nicht aufwändiger ausgestattet sind als nötig.
Expertin für Fernsehgeräte Telefon 0761/45295-66 <link>E-Mail-Kontakt Dr.

Kennzeichnungspflicht für Stromverbrauch von TV-Geräten gefordert | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/kennzeichnungspflicht-fuer-stromverbrauch-von-tv-geraeten-gefordert/

Das Öko-Institut und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierten heute das Fehlen einer eindeutigen Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Fernsehern. Eine klare Orientierung sei nur gewährleistet, wenn die EU-Kommission auch für TV-Geräte das EU-Energieeffizienz-Label verbindlich vorschreiben würde. Die jetzigen Herstellerangaben zum Strombedarf von TV-Röhrengeräten sowie LCD- und Plasma-Bildschirmen seien wenig aussagekräftig und nicht vergleichbar, weil keine einheitlich geltenden Messmethoden verwendet würden. Dies sei eine inakzeptable Energieverschwendungs- und Kostenfalle. Auch Händler wie Media-Markt und Saturn, die ihre Kunden informieren, seien auf die wenig aussagekräftigen Herstellerangeben angewiesen. Der BUND und das Öko-Institut empfehlen, Geräte zu kaufen, die dem Bedarf entsprechen und die nicht aufwändiger ausgestattet sind als nötig.
Expertin für Fernsehgeräte Telefon 0761/45295-66 <link>E-Mail-Kontakt Dr.

Welche Rolle spielt Corporate Social Responsibility für die europäische Politik? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/welche-rolle-spielt-corporate-social-responsibility-fuer-die-europaeische-politik/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=97bcdacdb6017b2d2e5ed4f1f226fd7a

Öko-Institut hat Konferenz für 35 junge WissenschaftlerInnen organisiert / Gemeinsame Ideen entwickelt Die Europäische Union hat sich in den vergangenen Jahren zu einigen Kernstrategien bekannt, mit denen die Zukunft Europas aktiv gestaltet werden soll. Zu diesen Kernstrategien zählen die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung, die Göteborg-Strategie für eine nachhaltige Entwicklung sowie der EU-Erweiterungsprozess. Diese Strategien können nur dann erfolgreich sein, wenn sie eine Vielzahl von gesellschaftlichen Akteuren in ihre Umsetzung einbeziehen. Auch Unternehmen gehören zu diesen Akteuren. Unternehmen, die ihre Verantwortung für gesamtgesellschaftliche Belange (Corporate Social Responsibility, CSR) wahrnehmen, können einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Ziele dieser EU-Strategien leisten.
Schmitt Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Umweltrecht & Governance <link

Nicht überall wo Nano drin ist, steht auch Nano drauf | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/nicht-ueberall-wo-nano-drin-ist-steht-auch-nano-drauf/

Neue Studie des Öko-Instituts untersucht Nanomaterialien in Lebensmitteln: Bei Verpackungen interessant, für die Ernährung nur in Ausnahmefällen sinnvoll Sie befinden sich in PET-Flaschen, Verpackungsfolien oder als Zusatzstoffe in der Streuwürze: Nanopartikel. Die Nanotechnologie hat Einzug in den Lebensmittelbereich gehalten. Doch was genau in den Geschäften zu kaufen ist, wie die künftige Entwicklung aussehen könnte und wo die Risiken liegen, darüber gibt es bisher erst wenige Erkenntnisse. Im Auftrag von TA-SWISS, dem Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung in Bern, hat sich das Öko-Institut nun ausführlich mit diesen Fragen beschäftigt. Untersucht haben die Experten vor allem den Schweizer Markt, die Ergebnisse lassen sich jedoch größtenteils auch auf Deutschland übertragen.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/452 95-56, <link

Nicht überall wo Nano drin ist, steht auch Nano drauf | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/nicht-ueberall-wo-nano-drin-ist-steht-auch-nano-drauf/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=38584b6996745453bf9adc4c0c434285

Neue Studie des Öko-Instituts untersucht Nanomaterialien in Lebensmitteln: Bei Verpackungen interessant, für die Ernährung nur in Ausnahmefällen sinnvoll Sie befinden sich in PET-Flaschen, Verpackungsfolien oder als Zusatzstoffe in der Streuwürze: Nanopartikel. Die Nanotechnologie hat Einzug in den Lebensmittelbereich gehalten. Doch was genau in den Geschäften zu kaufen ist, wie die künftige Entwicklung aussehen könnte und wo die Risiken liegen, darüber gibt es bisher erst wenige Erkenntnisse. Im Auftrag von TA-SWISS, dem Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung in Bern, hat sich das Öko-Institut nun ausführlich mit diesen Fragen beschäftigt. Untersucht haben die Experten vor allem den Schweizer Markt, die Ergebnisse lassen sich jedoch größtenteils auch auf Deutschland übertragen.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/452 95-56, <link

Energiemessgeräte für „grüne“ Weihnachten | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/energiemessgeraete-fuer-gruene-weihnachten/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=e7ca96ddddf5b560855717405c3cdbf4

Wer für das neue Jahr „Energiesparen“ als guten Vorsatz gefasst hat, sollte dieses Jahr Energiemessgeräte unter den Weihnachtsbaum legen.
Ansprechpartner und Projektleitung „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“ <link

UN-Klimakonferenz in Posen: Gesucht sind neue Klimaschutzinstrumente für Entwicklungsländer | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/un-klimakonferenz-in-posen-gesucht-sind-neue-klimaschutzinstrumente-fuer-entwicklungslaender/

Öko-Institut präsentiert auf Side-Events Vorschläge für die Fortentwicklung des CDM und stellt Optionen für die Ausgestaltung neuer Instrumente vor Wie lassen sich Entwicklungsländer künftig verstärkt in die internationalen Bemühungen zum Schutz des Klimas einbinden? Und welche Instrumente sind dafür geeignet? Dies ist einer der zentralen Themenkomplexe auf der 14. UN-Klimakonferenz im polnischen Posen, die am heutigen Montag, 1. Dezember beginnt. Zur Diskussion steht dabei auch die Wirksamkeit des so genannten Clean Development Mechanism. Er ermöglicht Industriestaaten und Unternehmen, einen Teil ihrer Reduktionsverpflichtungen nicht zu Hause, sondern über die Finanzierung von Klimaschutzprojekten in Entwicklungsländern zu erfüllen. „Grundsätzlich ist der CDM ein sinnvolles Instrument“, urteilt Lambert Schneider, Experte für internationale Klimapolitik am Öko-Institut. „Global betrachtet erzielt er jedoch keine Emissionsminderungen, sondern ist im besten Fall ein reines Nullsummenspiel für die Atmosphäre. Das sollte sich in einem künftigen Klimaregime ändern!“
., Büro Berlin, Institutsbereich Energie & Klimaschutz, Telefon 030/280486-74, <link