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COP 18: Internationale Klimaverhandlungen in Doha | oeko.de

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Vom 26. November bis 7. Dezember verhandelt die Staatengemeinschaft erneut über ein internationales Klimaabkommen. Das Öko-Institut hat im Auftrag des Europäischen Parlaments die Herausforderungen zusammengefasst.
Berlin) im Institutsbereich Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link

EcoTopTen auf der Funkausstellung in Berlin | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/ecotopten-auf-der-funkausstellung-in-berlin/

Das Öko-Institut präsentiert in Halle 7.1c seine Verbraucher-Informationskampagne / Tipps für den Klimaschutz Welcher Kühlschrank verbraucht besonders wenig Energie? Weshalb ist eine Gefriertruhe sinnvoller als ein Gefrierschrank? Antworten auf diese Fragen können interessierte Besucher der Internationalen Funkausstellung in Berlin jetzt direkt vor Ort von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Öko-Instituts bekommen. Vom 29. August bis 3. September präsentiert sich die Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen in Halle 7.1c. Am EcoTopTen-Stand informieren die Öko-Instituts-ExpertInnen über besonders energieeffiziente Produkte und geben zudem viele praktische und einfache Haushalts-Tipps und Entscheidungshilfen für den Klimaschutz.
Dietlinde Quack Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link>E-Mail-Kontakt

Workshop EcoTransIT-World | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/workshop-ecotransit-world/

Neue Wege der Berechnung von Emission im Frachtverkehr Der Transportsektor ist verantwortlich für 19 Prozent des Primärenergieverbrauchs und dem entsprechenden Ausstoß von Luftschadstoffen. Ein großer Teil wird zum Transport von Waren rund um die Welt aufgewendet. Unternehmen, Logistikanbieter, Transportplaner und politische Entscheidungsträger haben deshalb zunehmend Interesse daran zu erfahren, welche ökologischen Auswirkungen Frachttransporte haben. Ihr Ziel ist es, Emissionen verschiedener Transportwege zu vergleichen und wenn möglich, den umweltfreundlichsten zu wählen.
zum Standardwerkzeug für jene, die Güter besonders umweltfreundlich von A nach B

Vorfahrt für den Klimaschutz – Konzepte für nachhaltige Mobilität | oeko.de

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Die neue eco@work ist online Wie können wir in Zukunft trotz steigender Mobilität den Verkehr klimafreundlicher gestalten? Mit dieser Frage beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von eco@work, die heute erschienen ist. Wir stellen Ihnen unter anderem die Renewbility-Studie vor, die zeigt, wie beim Verkehr in Deutschland bis 2030 ein Viertel der Treibhausgas-emissionen eingespart werden kann. Ein weiterer Artikel berichtet über eine Studie zum Klimavorteil des ÖPNV: Wer im Nahverkehr vom Auto auf Bus oder Bahn umsteigt, der spart damit pro Strecke im Durchschnitt 2,5 Kilogramm CO2 ein. Im Interview stellen wir Ihnen zudem Michael Sailer vor, den neuen Sprecher der Geschäftsführung. Darüber hinaus finden Sie wie immer viele weitere Beiträge über aktuelle Arbeiten und Forschungsergebnisse aus dem Öko-Institut.
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Informationen zum Stand der Klimaverhandlungen in Durban | oeko.de

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Im Auftrag des Europäischen Parlamentes hat das Öko-Institut eine Übersicht zum Stand der wesentlichen Verhandlungsinhalte der Klimakonferenz in Durban erstellt.
Martin Cames Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

Öko-Institut erstellt Klimabilanz für die Metro Group | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-erstellt-klimabilanz-fuer-die-metro-group/

Unternehmen verpflichtet sich, Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2015 um 15 Prozent zu senken Weltweite Klimaveränderungen lassen keinen Zweifel daran, dass der Ausstoß an Treibhausgasen erheblich gesenkt werden muss. Dieser Verantwortung wollen sich zunehmend auch Unternehmen stellen. Das Öko-Institut bietet dabei fachliche Unterstützung für die Praxis. Aktuell haben die WissenschaftlerInnen für das Handelsunternehmen Metro Group eine Klimabilanz erstellt und geprüft, wie der Konzern seine Treibhausgasemissionen wirkungsvoll verringern kann. Das Ergebnis: Im Untersuchungsjahr 2006 hat das Unternehmen 4,15 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Jetzt hat sich die Metro Group verpflichtet, ihre Emissionen bis zum Jahr 2015 um 15 Prozent zu senken. Das soll vor allem mit Energieeinsparungen erreicht werden.
Rainer Grießhammer, Stellvertretender Geschäftsführer <link>E-Mail-Kontakt Weitere