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Öko-Institut begleitet Testphase für SAP-Elektrofahrzeugflotte | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-begleitet-testphase-fuer-sap-elektrofahrzeugflotte/

Der Software-Entwickler SAP setzt im Rahmen des Forschungsprojektes „Future Fleet“ als eines der ersten deutschen Unternehmen Elektrofahrzeuge als Dienstwagen ein. Das Öko-Institut begleitet die Erprobung der Fahrzeuge wissenschaftlich, gemeinsam mit dem Institut für Sozial-Ökologische Forschung (ISOE) und der Hochschule Mannheim. Die 30 Fahrzeuge werden ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien des regionalen Energieversorgers MVV Energie betrieben.
Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: 030/40 50 85-363 <link

Kommt es zur Stromlücke? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/kommt-es-zur-stromluecke/

Diskussionsbeitrag zu einer aktuellen Debatte Das vermeintliche Spannungsfeld zwischen einer klimagerechten und nachhaltigen Umgestaltung des Energiesystems und der Versorgungssicherheit steht wieder hoch auf der politischen Agenda. Werden die Lichter ausgehen, wenn aus der Kernenergie ausgestiegen wird und es nicht zu einem massiven Ausbau der Kohleverstromung kommt? Wie werden sich der Ausbau der erneuerbaren Energien und die geplanten Maßnahmen zur Erhöhung der Stromeffizienz auf die Versorgungauswirken? Kommt es bereits in den nächsten Jahren zur „Stromlücke“? Dr. Hans-Joachim Ziesing, vormaliger Leiter der Abteilung Energie, Verkehr und Klima am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, und Dr. Felix Chr. Matthes,Koordinator des Bereichs Energie & Klimaschutz am Öko-Institut, haben zu diesen Fragen einen ausführlichen Diskussionsbeitrag verfasst. Sie beschreiben die verschiedenen Aspekte, die bei der aktuellen Diskussion der „Stromlücke“ berücksichtigt werden müssen, analysieren die aktuellen Strommarktentwicklungen und diskutieren die sich daraus ergebenden Handlungsoptionen und -notwendigkeiten. Zum Download des Arbeitspapiers geht es hier.
Matthes Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link>E-Mail-Kontakt Hinweis zu Cookies

Klimaschutz durch Bioenergie? Ja, aber… | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klimaschutz-durch-bioenergie-ja-aber/

Öko-Institut entwickelt Berechnungsmethode für umfassende Treibhausbilanz von Bioenergie Zum Start der Konsultationen der EU-Kommission zu Fragen der Klimaeffekte von indirekten Landnutzungsänderungen bei Biokraftstoffen, legt das Öko-Institut einen Vorschlag vor, wie die Treibhausgasemissionen von Bioenergie methodisch umfassend bilanziert werden können. „Unsere Untersuchungen bestätigen verschiedene Studien, die zeigen, dass die Emissionen durch die indirekte Landnutzung bei Biokraftstoffen sehr hoch sein können, aber sie zeigen auch, dass es klimafreundliche Bioenergieträger gibt“, erläutert Uwe R. Fritsche vom Bereich Energie & Klimaschutz am Darmstädter Büro des Öko-Instituts.
B. für Nahrungs- oder Futtermittel genutzte Fläche Rohstoffe angebaut wurden, die

Klimaschutz durch Bioenergie? Ja, aber… | oeko.de

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Öko-Institut entwickelt Berechnungsmethode für umfassende Treibhausbilanz von Bioenergie Zum Start der Konsultationen der EU-Kommission zu Fragen der Klimaeffekte von indirekten Landnutzungsänderungen bei Biokraftstoffen, legt das Öko-Institut einen Vorschlag vor, wie die Treibhausgasemissionen von Bioenergie methodisch umfassend bilanziert werden können. „Unsere Untersuchungen bestätigen verschiedene Studien, die zeigen, dass die Emissionen durch die indirekte Landnutzung bei Biokraftstoffen sehr hoch sein können, aber sie zeigen auch, dass es klimafreundliche Bioenergieträger gibt“, erläutert Uwe R. Fritsche vom Bereich Energie & Klimaschutz am Darmstädter Büro des Öko-Instituts.
B. für Nahrungs- oder Futtermittel genutzte Fläche Rohstoffe angebaut wurden, die

Infos in Sachen Nachhaltigkeit | oeko.de

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Der neue Profil-Flyer des Öko-Instituts ist erschienen Ob es um den internationalen Klimaschutz oder das so genannte Carbon Footprint geht: In einem jetzt neu erschienenen Flyer des Öko-Instituts erfahren Interessierte Wissenswertes über die Arbeit und Methoden des führenden Umweltforschungsinstituts. So erhalten die Leser Einblicke in die Themen, mit denen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befassen. Das neu gestaltete Profil ist jetzt online verfügbar und kann bei Interesse auch in gedruckter Version unter redaktion(at)oeko.de bestellt werden.
Referat Öffentlichkeit & Kommunikation Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link

Der REACH Praxisführer hilft beim sicheren Umgang mit Chemikalien | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/der-reach-praxisfuehrer-hilft-beim-sicheren-umgang-mit-chemikalien/

Völlig geschlossene Anlagen gibt es selten im Leben. Arbeiten und Umgang mit Chemikalien und aus ihnen hergestellten Erzeugnissen bedeutet in den meisten Fällen auch Kontakte, also die Berührung von Mensch und Umwelt mit unterschiedlichen Stoffen. Dies kann kurz oder lang, einmal oder wiederholt, auf ganz verschiedenen Wegen, manchmal in niedrigen, manchmal in hohen Konzentrationen passieren. Wie diese Expositionen bewertet werden können – das steht im Mittelpunkt des REACH Praxisführers.
Öko-Institut, Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link

Großer Andrang bei Öko-Instituts-Veranstaltung | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/grosser-andrang-bei-oeko-instituts-veranstaltung/

Rund 140 Besucher kamen zum Vortrag von Hans-Peter Dürr / Präsentationen jetzt online Der Andrang war groß: Rund 140 Besucher fanden sich am gestrigen Mittwoch bei der Veranstaltung ein, zu der das Öko-Institut gemeinsam mit dem oekom verlag eingeladen hatte. Prominenter Gast und Redner: Prof. Dr. Hans-Peter Dürr – Physiker und Vordenker der Umwelt- und Friedensbewegung. Er präsentierte bei der Veranstaltung sein neues Buch „Warum es ums Ganze geht. Neues Denken für eine Welt im Umbruch“, das im oekom verlag erschienen ist. Anschließend diskutierte er mit den Besuchern über die wichtigen Themen – von der globalen Erwärmung bis zur Kernenergie. Dabei machte er Mut, die Verantwortung für eine positive und gerechte Zukunft selbst zu übernehmen. Geschäftsführungsmitglied Dr. Rainer Grießhammer stellte das Öko-Institut und seine Arbeit anhand von beispielhaften Projekten vor. Die Präsentationen vom gestrigen Abend stehen jetzt zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Pressesprecherin Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: 0761/4 52 95-22 <link

Öko-Institut entwickelt Rating der Zertifizierungsunternehmen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-entwickelt-rating-der-zertifizierungsunternehmen/

Begutachtung von Projekten unter dem Clean Development Mechanism muss noch verbessert werden Der Clean Development Mechanism (CDM) ermöglicht es Industriestaaten und Unternehmen, im europäischen Emissionshandelssystem einen Teil ihrer Verpflichtungen durch Investitionen in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern zu erfüllen. Die Klimaschutzprojekte müssen durch unabhängige Zertifizierungsunternehmen begutachtet werden. Das Öko-Institut hat für den WWF in einer heute veröffentlichten Studie ein Rating der Zertifizierungsunternehmen entwickelt. Das Rating bewertet, wie häufig Projekte, die von den Gutachtern positiv beschieden wurden, von der UN-Genehmigungsbehörde bemängelt oder zurückgewiesen werden. „Insgesamt gibt es noch erhebliche Mängel bei der Begutachtung von Projekten“, urteilt Projektleiter Lambert Schneider vom Öko-Institut. Denn in mehr als 50 Prozent der von den Gutachtern positiv befundenen Projekte verlangt die UN entweder Nachbesserungen oder weist die Projekte sogar zurück. Die Unternehmen werden auf einer Skala von A (beste Note) bis F (schlechteste Note) bewertet. Von den fünf bewerteten Unternehmen haben der TÜV-Nord und der TÜV-Süd mit der Note D noch die beste Bewertung. Die Studie können Sie hier kostenlos downloaden. Eine Zusammenfassung finden Sie hier.
Berlin Wissenschaftlicher Mitarbeiter Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

Jetzt online: Pumpspeicherkraftwerk Atdorf – Informationen im Internet abrufbar | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/jetzt-online-pumpspeicherkraftwerk-atdorf-informationen-im-internet-abrufbar/

Das Vorhaben der Schluchseewerk AG, im Hotzenwald das Pumpspeicherkraftwerk Atdorf zu errichten, sorgt für viel Aufmerksamkeit und Diskussion. Mit der neuen Internetseite www.informationen-psw-atdorf.de wird die gemeinsame Initiative zur Bereitstellung von Informationen der Städte Bad Säckingen und Wehr und der Gemeinden Herrischried und Rickenbach in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut fortgesetzt.
Umweltrecht & Governance Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon 06151/81 91-30 <link