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Wie wirken sich Stoffeinträge auf die Waldbodenvegetation aus? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/wie-wirken-sich-stoffeintraege-auf-die-waldbodenvegetation-aus

Die Bodenvegetation ist ein Baustein beim Monitoring von Waldökosystemen und kann Messungen von Stoffeinträgen und Bodenchemie ergänzen. Gefäßpflanzen und Moose indizieren die Auswirkungen von Stoffeinträgen in unterschiedlicher Weise.
sich zwar, jedoch weisen die Daten aus 2013 eine deutliche Konzentration auf der linken

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Seilwinden im Härtetest: Tipps für den Kauf – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/seilwinden-im-haertetest-tipps-fuer-den-kauf

Die forstliche Ausbildungsstätte Ort/ Gmunden des BFW testete gemeinsam mit der Zeitschrift „Der fortschrittliche Landwirt“ und der FJ-BLT Wieselburg zwölf Seilwinden der 6 Tonnen-Klasse. Zehn bestanden die Prüfung.
und Ketten Zwei Winden vom Test zurückgezogen Die getesteten Seilwinden (von links

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Waldschutzsituation 2024/2025 in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzsituation-bw-24-25

Die im letzten Jahr vergleichsweise regenreiche Witterung hat zu einer ersten Entspannung der Waldschutzsituation geführt. Trotzdem ist die Gefahr durch Borkenkäfer immer noch überdurchschnittlich hoch und der Zustand der Wälder über alle Baumarten oft kritisch. Für eine grundlegende Erholung auf das Niveau vor der letzten Dürreperiode sind noch weitere kühl-feuchte Jahre erforderlich.
9: Rechte Bildhälfte: Kahlfraß an zwei früh austreibenden Eichen im Oberstand; linke

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Die Kermesbeere – eine invasive Art in lichten Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/kermesbeere-bekaempfen

Die Amerikanische Kermesbeere fasst langsam Fuß in Deutschlands Wäldern. Sie kann bis zu 3 m hoch werden und bildet über die Jahre dschungelartig wirkende Reinbestände aus. Die FVA prüft deshalb verschiedene Strategien, um diese invasive Art nachhaltig zurückzudrängen.
Bekämpfungsmaßnahmen & präventives Verhalten noch weitestgehend unbekannt Die Abb. 9 (linke

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Wie überwintern Buchdrucker und was ist zu tun? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/ueberwinterung-des-buchdruckers

Die Entwicklung und Aktivität des Buchdruckers während seiner Schwärm- und Befallsperiode von April bis August/September ist gut erforscht. Doch zur Überwinterung des Buchdruckers gibt es noch allerhand Wissenslücken – vor allem auch wie ein erfolgreiches Borkenkäfer-Management im Winterhalbjahr ablaufen kann.
Abb. 2: Überwinterungsfraß mit kurzen, mäandrierenden Gängen (links; beobachtet Anfang

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Waldschutzsituation 2024/2025 in Rheinland-Pfalz und Saarland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzsituation-rp-sl-24-25

Die günstige Witterung hat 2024 zu einer Entspannung geführt. Die Trockenschäden nahmen ab – doch sind Fichten weiterhin sehr von Borkenkäferbefall betroffen. Kiefern in der Rheinebene und viele Buchen bleiben weiter oft in einem besorgniserregenden Zustand. Auch Eichen sind in trockenen Regionen von großen Schäden betroffen.
Abb. 9: Noch vergleichsweise vital erscheinende Esche (links) neben abgestorbenen

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Wirkung leichter Beregnung auf den Ausschlupf des Buchdruckers – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/ausschlupf-des-buchdruckers

Die enormen Schadholzmengen, die in den letzten Jahren aufgrund der Buchdruckerkalamität vor allem in den nördlichen Bundesländern Österreichs anfielen, stellten die österreichische Forst- und Holzwirtschaft vor große pflanzengesundheitliche und logistische Herausforderungen.
Abbildung 1: Links: Bewässerungsstrang B1, bestehend aus jeweils zwölf Holzkäfigen

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Kurzportrait Ungarische Eiche (Quercus frainetto Ten.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-ungarische-eiche-quercus-frainetto-ten

Die Ungarische Eiche stellt geringe Ansprüche an den Boden und gilt als dürretolerant. Sie bevorzugt leichte bis mittlere Lehmböden und wächst auf kalkhaltigen und silikatischen Standorten. Diese Eichenart erweitert die Baumartenpalette und wird für Praxisanbauversuche empfohlen.
Aas (links) und J.

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