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Die Rotbandkrankheit in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/rotbandkrankheit-in-der-schweiz

Die Rotbandkrankheit gehört zu den wichtigsten Krankheiten an Föhrennadeln. Es gibt zwei Pilzarten, welche die Krankheit verursachen: *Dothistroma septosporum* und *Dothistroma pini*. Beide gelten als besonders gefährliche Schadorganismen und sind in der Schweiz und der EU als geregelte Nicht-Quarantäneorganismen (GNQO) eingestuft. Ihre Bekämpfung ist nach wie vor wichtig.
Foto: Waldschutz Schweiz (WSL) Abb. 3 – Die Fruchtkörper quellen links und recht

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Die Braunfleckenkrankheit in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/braunfleckenkrankheit-lecanosticta-schweiz

Die Braunfleckenkrankheit, verursacht durch den Pilz *Lecanosticta acicola*, gehört zu den wichtigsten Krankheiten an Föhrennadeln. *Lecanosticta acicola* gilt als besonders gefährlich und ist in der Schweiz und der EU als geregelter Nicht-Quarantäneorganismus (GNQO) eingestuft. Die Bekämpfung der Braunfleckenkrankheit ist nach wie vor wichtig.
Die Sporen treten links und rechts der angehobenen Nadelepidermis aus.

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Die Fichtengebirgsblattwespe – eine Wegbereiterin des Borkenkäfers? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/fichtengebirgsblattwespe

Die rasante Massenvermehrung der Fichtengebirgsblattwespe gewinnt durch die massiven Fichtenschäden der letzten Jahre an Bedeutung. Das Insekt steht im Verdacht sein bisheriges Schattendasein neben der kleinen Fichtenblattwespe endgültig aufzugeben.
Abbildung 3: Kokons der Fichtengebirgsblattwespe (links) und der Kleinen Fichtenblattwespe

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Samenbäume und Naturverjüngungspotenziale von Pionierbaumarten zur Stärkung der Resilienz von Fichtenwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/samenbaeume-und-naturverjuengungspotenziale-von-pionierbaumarten-zur-staerkung-der-resilienz-von-fichtenwaeldern

Durch Pionierbaumarten kann sich nach einer Kalamität eine schnellere Wiederbewaldung (Vorwaldstruktur) entwickeln. Zur Schaffung ausreichender Samenbaumpotentiale von Pionierbaumarten in den fichtenwald-dominierten Flächen gilt es zukünftig Verjüngungsinitiale zu schaffen, den Schutz der Verjüngung vor Wildverbiss zu gewährleisten und etablierte Individuen oder Gruppen turnusmäßig zu pflegen.
Abb. 2: Netztrichterfalle für Birkensamenfänge (links), Kotfalle für Ebereschensamen

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Beeinflussen Wildwarnreflektoren das Rehverhalten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildunfaelle-vermeiden

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 260.000 Wildtiere durch Verkehrsunfälle getötet, wobei das Reh am häufigsten betroffen ist. Im Durchschnitt ereignet sich bundesweit alle zwei Minuten ein Wildunfall. Können blaue Wildwarnreflektoren Wildunfälle vermeiden?
veränderte Futterstation mit drei Futterschüsseln: In dieser Anordnung ist die linke

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Effektivität von Maßnahmen zur Wildunfallprävention – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildunfallpraevention

Jährlich sterben über 250.000 größere Säugetiere auf Deutschlands Straßen. Die Wildunfälle verursachen dabei rund eine halbe Milliarde Euro Sachschäden, mehrere tausend Verletzte und einige dutzend Verkehrstote. Diese Fakten sprechen deutlich für effiziente Wildunfallpräventionsmaßnahmen.
-Bewegungsmuster von Bock "Bertram" am 15.03.2010 (links) und am 29.03.2010 (rechts

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Grün, gelb oder rot? FFH-Arten in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/ffh-arten-in-bayern

Die EU-Mitgliedstaaten müssen den Zustand der nach FFH-Richtlinie geschützten Arten und Lebensraumtypen regelmäßig überwachen. Aus diesen Ergebnissen entsteht alle sechs Jahre der FFH-Bericht ? auch zu relevanten Waldarten.
aufgrund unzureichender Datengrundlagen keine Aussage (grau) getroffen werden (Abb. 2, links

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Wälder auf Wanderschaft: Ausbreitungsmechanismen von Pappelarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/ausbreitung-von-pappelarten

Nicht nur Menschen betreiben Migration – sogar auch die an sich sesshaften Pflanzen „wandern“ – indem sie Samen und Pollen verbreiten. Das Bundesforschungszentrum für Wald, Wien, hat die Einwanderung von Pappelarten nach der Eiszeit rekonstruiert.
European Journal of Forest Research 131[2], 347-354. 2012. https://link.springer.com

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Der Krummzähnige Weisstannenborkenkäfer im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-krummzaehnige-weisstannenborkenkaefer-im-klimawandel

Der einheimische Krummzähnige Weisstannenborkenkäfer gilt als forstwirtschaftlich bedeutendster Weisstannenborkenkäfer. Wie sieht seine Entwicklung und das Schadpotenzial im Zeichen des Klimawandels aus?
Anschliessend legt das Weibchen von dort nach links und rechts je einen Muttergang

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