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Warum man tote Käferbäume stehen lassen sollte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/kaeferbaeume-stehen-lassen

Die Zwangsnutzung von Käfernestern erfolgt vielerorts verspätet oder unterbleibt aus verschiedenen Gründen vollständig. Was soll man mit abgestorbenen Käferbäumen tun? Es gibt verschiedene Gründe, sie stehen zu lassen.
Jede Larve von parasitischen Wespen (Kokon, oben links) tötet jeweils eine Käferlarve

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Künstliche Intelligenz in der Holzforschung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/kuenstliche-intelligenz-in-der-holzforschung

Künstliche Intelligenz (KI) findet auch in der Forst- und Holzbranche immer mehr Anwendungsgebiete. In Kombination mit computertomografischen Aufnahmen können innere Holzstrukturen analysiert werden, um Qualität und Festigkeit vorherzusagen.
Links: original; rechts: mit von KI erkannten Aststrukturen als Overlay.

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Waldschutzsituation 2022/2023 in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzsituation-22-23-in-baden-wuerttemberg

Auch letztes Jahr war es wieder zu trocken-warm – so bleibt das durch Borkenkäfer verursachte Absterben von Fichten und Tannen weiter auf sehr hohem Niveau. Auch die Kiefernwälder der Oberrheinebene werden weiterhin sehr in Mitleidenschaft gezogen. Genauso sind die deutlichen Vitalitätsverluste an Buchen immer noch vorhanden.
auf die vorhandene Holzbodenfläche mit einem Baumalter über 40 Jahre für Fichte (links

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FFH-Gebiet Bamberger Hain – Asylstätte für Urwaldreliktarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/urwaldreliktarten-im-bamberger-hain

Der Bamberger Hain ist das älteste Naturschutzgebiet Deutschlands und liegt mitten in der Stadt. Trotz oder gerade wegen der intensiven Nutzung machen die Hartholz-Auwälder dieses FFH-Gebiet zu einem besonders wichtigen Baustein für das europaweite Schutzgebietssystem Natura 2000.
Rot umrandet links Theresienhain, rechts oben Luisenhain (Foto: Stadtplanungsamt

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Der Einfluss des Klimawandels auf die Biodiversität ist messbar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/der-einfluss-des-klimawandels-auf-die-biodiversitaet-ist-messbar

Die Daten der nationalen Biodiversitäts-Monitoringprogramme der Schweiz zeigen, dass sich der Klimawandel auf Arten und Lebensräume auswirkt: bestimmte Tagfalter werden seltener und Vogelarten verschieben ihren Verbreitungsschwerpunkt in die Höhe.
Links: Die Wärmezeiger wie Carcharadus alceae, Cupida argiades – Rechts: Die Kältezeiger

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Holzwolle – ein vielseitiger und natürlicher Holzwerkstoff – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/waldprodukte/holzwolle

Holzwolle ist ein vielseitig einsetzbarer, lange vernachlässigter, hochwertiger Holzwerkstoff. In der Schweiz werden rund 180 verschiedene Arten von Holzwolle produziert. Auch Buchenholz ist bei der Entwicklung neuer Anwendungen interessant.
Foto: Lindner Produktions-AG Abb. 3 – Qualität des Holzwolle-Rohholzes (von links

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Holz im Gleisbau: früher, heute – und morgen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/zukunft-der-holzschwelle-im-gleisbau

Bis in die 1970er-Jahre war Buchen-Sägerundholz mittlerer und schlechterer Qualität für Eisenbahnschwellen gefragt. Inzwischen ist der Markt für dieses Holz zu einem Nischenmarkt geworden. Stirbt die Eisenbahnschwelle aus Holz aus?
Abb. 2 – Links Y-Stahlschwellen, rechts hinten Holzschwellen, rechts vorne Trogschwellen

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