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Genetische Vielfalt bei Eichen-Saatgut: Empfehlungen für die Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/genetische-vielfalt-bei-eichensaatgut

Genetische Vielfalt ist Grundvoraussetzung dafür, dass sich Arten an sich ändernde klimatische Bedingungen anpassen und gegenüber extremen Umweltereignissen widerstandsfähig sind. Bei der künstlichen Verjüngung sollte deshalb genetisch vielfältiges Vermehrungsgut verwendet werden. Doch wie lässt sich die Samenernte diesbezüglich optimieren?
Kartengrundlage: OpenStreetMap Abb. 2b: Die beprobten Samenerntebestände in Bülach (links

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Pilze, Käfer und Läuse – Was finden wir an unseren Kulturen im Frühjahr? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/was-finden-wir-an-unseren-kulturen-im-fruehjahr

Einen Waldbestand neu zu begründen ist ein hartes Stück Arbeit. Bis es die Setzlinge ins Dickungsalter schaffen, kann viel passieren. Wir wollen hier einen kleinen Überblick über die häufigsten und auffälligsten Organismen geben, die Kulturen schädigen.
unterscheidet sich von der Gemeinen Kiefernbuschhornblattwespe (Diprion pini) (Abbildung 7, links

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Langfristige Stoffeinträge mit Folgen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/langfristige-stoffeintraege-mit-folgen

Bayerns Wälder sind echte Luftfilter, die Stoffe aus der Luft aufnehmen und sie dadurch für uns reinigen. Doch was für uns ein Gewinn ist, kann für Bäume auf Dauer zur Belastung werden. Obwohl Luft und Regen heute deutlich sauberer sind als vor 35 Jahren, spielt der Stoff­eintrag noch immer eine entscheidende Rolle für den Wald und seine Gesundheit.
Bestandesniederschlag an den bayerischen Waldklimastationen im Mittel der Jahre 1998-2002 (linker

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Analog – Ein Reisebericht aus der Klimazukunft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/analog-ein-reisebericht-aus-der-klimazukunft

Eine Reise ins Rhônetal ist quasi eine Zeitreise 80 Jahre in eine mögliche Klimazukunft. Dort wird heute schon mit den Baumarten gewirtschaftet, die im Klimawandel bei uns noch an Bedeutung gewinnen werden. Eine Exkursionsgruppe aus Bayern hat sich Baumarten und Waldbau in diesem „Analoggebiet“ angeschaut.
Von links nach rechts: Rotbuche (Fagus sylvatica), Traubeneiche (Quercus petraea)

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Anbaueignung von Orientbuche an Rotbuchen-Marginalstandorten in Süddeutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/anbaueignung-von-orientbuche

Das Verbreitungsgebiet der Orientbuche, einer Schwesterart der Rotbuche, legt nahe, dass diese Art besser an die Herausforderungen durch den Klimawandel angepasst ist als unsere heimische Buche. Der quantitative Vergleich der Klimatoleranzen beider Arten bestätigt diese Vermutung und zeigt die klimatische Anbaueignung der Orientbuche an marginalen Standorten in Süddeutschland.
Abb. 1: Zweige von Fagus sylvatica (links) und Fagus orientalis (rechts).

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Klimawandel: Wälder erfolgreich umbauen trotz Wildverbiss – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/waldumbau-trotz-wildverbiss

In Baden-Württemberg sind Eiche und Tanne Hoffnungsträger für die Wälder von morgen. Setzt man dabei auf Naturverjüngung, sind die Baumarten mancherorts stark durch Wildverbiss gefährdet. Ein Projekt der FVA BW befasst sich mit dieser Problematik.
zeigt die waldbauliche Zielerreichung der waldbaulichen Verjüngungsziele für Eiche (links

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Eichhörnchen – Kobolde im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/kobolde-im-wald

Die Annahme ist wohl kaum übertrieben, dass das Eichhörnchen zu den bekanntesten und beliebtesten Wildtieren unserer Heimat gehört. Erstaunlich und traurig zugleich, dass es dennoch zu den wenig erforschten Vertretern der einheimischen Fauna zählt.
Foto: Thomas Reich (WSL) Abb. 4 – Rechter Vorderfuss mit vier schlanken Zehen (links

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Verladeempfehlung für Rohholz spart Bußgelder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/transport-und-logistik/verladeempfehlung-rohholz

Seit 2006 gibt es die Empfehlungen zur Ladungssicherung beim Transport von Rohholz. Sie haben Rechtsunsicherheiten beseitigt und für einen massiven Rückgang der Bußgeldverfahren gesorgt. Somit profitieren Holztransporteure und Kontrollorgane von den praktikablen Empfehlungen.
Faltblätter auf der Internetseite der BdHG kostenlos heruntergeladen werden (siehe Links

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