Die Verherrlichung des Prinzen Eugen | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/medien/die-verherrlichung-des-prinzen-eugen
Links erkennt man Minerva mit einem Pergamentblatt, einem Buch und einer Leier zu
Links erkennt man Minerva mit einem Pergamentblatt, einem Buch und einer Leier zu
Vor dem Altar ist das Brautpaar zu erkennen, links haben die Mitglieder der kaiserlichen
Detail der Dekoration des Gala-Wagens zeigt eine mythologisch-erotische Szene: Links
Vorne links das Carltheater in der Jägerzeile, der heutigen Praterstraße.
Ursprünglich waren für die Ringstraße keine Hotels geplant – hier sollte es nur öffentliche Prachtbauten, private Palais und Zinshäuser für Wohlhabende geben. Mit der Weltausstellung 1873 wurden repräsentative Unterbringungsmöglichkeiten notwendig. Daher entstanden am Wiener Boulevard zahlreiche noble Herbergen wie das Hotel Sacher, die mit exquisiter Küche und intimer
Albert: Grand Hotel, Wien, Blick von erhöhtem, schräg links gegenüberliegendem Standort
Die Produkte aus der ’neuen Welt‘ wurden in Europa durch Reiseberichte und medizinische Literatur bekannt. Eine Fülle von Abhandlungen beschäftigte sich mit den medizinischen Wirkungen von Schokolade, Kaffee, Tee und Tabak. Frühneuzeitliche Mediziner waren sich einig, dass die Heilmittel aus Amerika den körperlichen Säftehaushalt ins Gleichgewicht bringen konnten, warnten aber
in der Lombardei Christoph Weigel: Das Caffee-Haus, 1711 Junge Türkin in der linken
Einen Höhepunkt erreichte die Türkenmode im 18. Jahrhundert: Osmanische Gesandtschaften trafen in Paris, Wien und Berlin ein. Deren prunkvolle Empfänge nährten die Ideen eines verschwenderisch reichen Märchenlandes. Darstellungen von EuropäerInnen in türkischem Gewand und in türkischer Szenerie waren ein Hit. Hoffähig wurden diese Bildnisse durch die Marquise de Pompadour: Sie
Jean-Étienne Liotard: Junge Frau in türkischem Kleid, 1740–1750 Junge Türkin in der linken
Seit seiner Öffnung durch Kaiser Joseph II. im Jahr 1775 stand der Prater der Öffentlichkeit zur Verfügung: Bereits im 18. Jahrhundert war er ein beliebtes Ziel für Sonntagsausflüge der bürgerlichen Schichten. Soziale Hierarchien bildeten sich auch hier in der Nutzung des Raums ab: Die Hauptallee mit drei Kaffeehäusern bildete die Flaniermeile der Reichen und Schönen, das
Ledermann: Prater, links das Lustspieltheater, das Restaurant Prohaska und die Wasserrutschbahn
Das aus Goldblech bestehende Salzfass, das Cellini zwischen 1540 und 1543 im Auftrag von Franz I. von Frankreich anfertigte, kam über Karl IX. in den Besitz von Erzherzog Ferdinand II. Es handelt sich dabei um eine allegorische Darstellung der Erde und des Zusammenspiels von Meer und Festland. Auf der rechten Seite symbolisiert eine männliche Figur mit Dreizack und Schiff das
rechten Seite symbolisiert eine männliche Figur mit Dreizack und Schiff das Wasser, links
„Wieder November. Dann stand eines Tages der Vater vor der Tür, feldgrün, den Pelzrock umgehängt, mit eingefallenen Wangen und flackernden Augen. Es schien, als sei er gar nicht glücklich, wieder da zu sein, als sei er in den Armen seiner Lieben unsäglich traurig. Die Hündin Vera schlich geduckt herum, in steter Furcht vor seinen Launen. Der Krieg war aus, aber was begann?
Einmal, zweimal, links und rechts.