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Der Kaiserliche | Deutsche Bundesbank

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Als der aus dem Geschlecht der Staufer stammende sizilianische König Friedrich II. ab 1231 Goldmünzen prägen ließ, war dies ein außergewöhnlicher Schritt, denn das christliche Abendland war jahrhundertelang von einer reinen Silberwährung geprägt worden. Die Augustalen genannten Goldmünzen Friedrichs II. waren etwas Besonderes. Die Qualität von Bild und Prägung ist für ihre Zeit einzigartig. Die Augustalen sind außergewöhnliche Münzen eines außergewöhnlichen Herrschers.
Auf der Rückseite ist ein halb nach links gewendeter Adler mit ausgebreiteten Schwingen

Die Herrschaft des Rechts | Deutsche Bundesbank

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Als am 14. Juli 1789 die Pariser Bevölkerung die Bastille stürmte, veränderte sich das Gesicht Europas nachhaltig. In Frankreich regierte damals Ludwig XVI. als König von Gottes Gnaden. Er stand in der Tradition des Sonnenkönigs Ludwig XIV. und war ein nahezu unumschränkter Herrscher. Das Land befand sich in einer schwierigen Lage. Breite Bevölkerungsschichten waren verarmt, während der Adel in Saus und Braus lebte. An jenem schicksalhaften Tag entlud sich die angespannte Situation.
Links vom Genius ist ein Liktorenbündel mit Jakobinermütze dargestellt.

Finanzstabilitätsbericht 2016 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-2016-665142

Die Bundesbank sieht in den anhaltend niedrigen Zinsen und der verhaltenen globalen Wirtschafts­entwicklung mögliche Risiken für die Stabilität des deutschen Finanzsystems. Das geht aus dem jüngst vorgestellten Finanzstabilitätsbericht 2016 hervor.
Von links: Michael Best, Claudia Buch, Andreas Dombret Präsentation des Finanzstabilitätsbericht

Nachhaltiges Investieren bedeutet nicht, Rendite aufzugeben | Deutsche Bundesbank

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Bundesbankvorstandsmitglied Joachim Wuermeling hat sich dafür ausgesprochen, Nachhaltigkeitsstandards für öffentliche Finanzanlagen in Deutschland zu entwickeln. Nachhaltiges Investieren habe handfeste wirtschaftliche Gründe. „Es ist kein ‚grünes Sahnehäubchen‘ für den, der es sich leisten kann“, sagte Wuermeling beim ersten Portfoliotag der Bundesbank in Frankfurt am Main.
© Nils Thies Von links: Jens Spahn und Joachim Wuermeling Jens Spahn, Staatssekretär

Bundesbank-Symposium: Bargeld hat weiterhin seinen berechtigten Platz | Deutsche Bundesbank

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Bundesbankpräsident Joachim Nagel erwartet einen weiteren Rückgang der Nutzung von Banknoten und Münzen. Dennoch sei Bargeld aufgrund seiner Alleinstellungsmerkmale fest in unserem Alltag verankert, sagte er in einer Videobotschaft anlässlich eines Symposiums der Bundesbank in Berlin. Bundesbankvorstand Burkhard Balz betonte, dass Bargeld auch in einer Welt zunehmend elektronischer Zahlungen weiterhin seinen berechtigten Platz habe.
Podiumsdiskussion „Von der wissenschaftlichen Politikberatung zur konkreten Umsetzung“: von links

2. Forum Bundesbank in Madrid: Geopolitik, Inflation und wirtschaftliche Herausforderungen im Fokus | Deutsche Bundesbank

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Beim 2. Forum Bundesbank in Madrid diskutierten Experten über Deutschlands wirtschaftliche Herausforderungen, die Auswirkungen der aktuellen US-Handelspolitik und die mögliche Entwicklung der europäischen Wirtschaft. Hochkarätige Teilnehmerinnen und Teilnehmer förderten den internationalen Dialog.
Zinspolitik und die Zukunft der Eurozone © José Alberto Puertas Fireside Chat links

Im Namen Alexanders | Deutsche Bundesbank

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Der makedonische König Alexander der Große gilt bis heute als großer Feldherr und Eroberer. An der Spitze seiner Armee marschierte er in das Persische Reich ein, das größte und mächtigste seiner Zeit, das sich von der östlichen Mittelmeerküste bis zum indischen Subkontinent erstreckte.
In der rechten Hand hält sie einen Siegeszweig und in der linken Hand die Flaggenstange

Das steckt hinter dem Kapitalschlüssel | Deutsche Bundesbank

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Tritt ein Land der Europäischen Union oder dem Euro-Raum bei, beteiligt sich die Notenbank des Landes mit einem Kapitalanteil an der Europäischen Zentralbank. Damit das richtige Gewicht der Mitgliedstaaten untereinander gewahrt bleibt, passt die Europäische Zentralbank regelmäßig einen sogenannten Kapitalschlüssel aller nationalen Zentralbanken an.
Januar 2014   © gradt / fotolia Zentralbanken des Europäischen Systems (ESZB) Links

Der siegreiche Kaiser | Deutsche Bundesbank

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Constans war der jüngste Sohn Konstantins I. des Großen. Bereits im Kindesalter ernannte ihn sein Vater zum Caesar (Unterkaiser). Als Konstantin I. 337 starb, nahmen seine drei Söhne Konstantin II., Constantius II. und Constans den Augustustitel an und teilten das Reich unter sich auf.
Die rechte Hand erhebt der Kaiser zum Gruß, die linke hält einen Globus mit der geflügelten

Gemeinsame Bankenaufsicht vor Heraus­forderungen | Deutsche Bundesbank

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Die gemeinsame Bankenaufsicht in der Europäischen Währungsunion besteht nun schon etwas länger als ein Jahr. Bei einer Konferenz in Frankfurt am Main diskutierten Aufseher, Banker und Wissenschaftler die Heraus­forderungen, die es nun zu meistern gilt.
Gespräch mit Claudio Borio, Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (links