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Konkurrenz zwischen Stieleiche und Buche auf Lothar-Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/konkurrenz-auf-sturmflaechen

Eichen wachsen in der Jugend auf Buchenwaldstandorten oft langsamer als andere Baumarten. Wissenschaftler haben im Schweizer Mittelland den Konkurrenzdruck von natürlich verjüngten Buchen auf gepflanzte Stieleichen untersucht.
Foto: Daniel Otto Abb. 2b – Konkurrenzsituationen zwischen Stieleiche und Buchen

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Eichen-Kiefern-Mischbestände in Nordostdeutschland: Wachstum und Konkurrenz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/mischbestaende-kiefer-eiche

Wovon hängt das Wachstum der Einzelbäume in Mischbeständen aus Trauben-Eichen und Kiefern ab? Ergebnisse des Projektes „OakChain“ verdeutlichen die Vielfalt und Dynamik der Beziehungen und zeigen Wege zu mehr Wachstum und Vitalität auf.
Trauben-Eiche und Altkiefern auf M2-Standort in Südostbrandenburg (Revier Kleinsee 6121 b6

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Biomassenutzung und Nährstoffentzug – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/biomassenutzung-und-naehrstoffentzug

Seit auch schwächere Sortimente und sogar Kronenmaterial rentabel als Energieholz verkauft werden, ähnelt die Holzernte vielerorts einer Vollbaumnutzung. Dies kann gravierende Folgen für die betroffenen Waldbestände haben und sollte unbedingt auf geeignete Standorte beschränkt bleiben.
Prinzip der geschlossenen Nährstoffkreisläufe, als "Kreislaufwirtschaft" (Abb. 2, links

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Wald(um)bau versus Kieferngefährdung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nonne-in-kiefernbestaenden

In Brandenburg liegen die Fraßschwerpunkte der Nonne zumeist in wenig strukturierten Kiefernreinbeständen mittleren Alters. Der Wald(um)bau vermag diese Strukturen zu modifizieren und übt damit direkten Einfluss auf das Befallsrisiko aus.
Abb. 1b: Struktur und Mischung: Welchen Einfluss hat der Waldbau auf das Risiko von

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Waldschutzsituation 2024/2025 in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzsituation-bw-24-25

Die im letzten Jahr vergleichsweise regenreiche Witterung hat zu einer ersten Entspannung der Waldschutzsituation geführt. Trotzdem ist die Gefahr durch Borkenkäfer immer noch überdurchschnittlich hoch und der Zustand der Wälder über alle Baumarten oft kritisch. Für eine grundlegende Erholung auf das Niveau vor der letzten Dürreperiode sind noch weitere kühl-feuchte Jahre erforderlich.
Abb. 6b: Die mittlere Douglasie mit ersten Schadsymptomen im Juli ist im weiteren

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Moore: wertvolle Kohlenstoff- und Wasserspeicher – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/moore-wertvolle-kohlenstoff-und-wasserspeicher

Moore stehen unter Druck: Sie trocknen aus, typische Arten gehen verloren und Ökosystemleistungen können nicht mehr erbracht werden. Um Moore langfristig zu erhalten, braucht es Pflege- und Renaturierungsmassnahmen sowie vernetzte Feuchtlebensräume.
Links vom Weg liegt hinter den Birken ein noch erhaltenes Hochmoor.

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Gewässerausbau oder Gewässerunterhaltung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/durchgaengigkeitsmassnahmen

Ob Durchgängigkeitsmaßnahmen dem Gewässerausbau oder der Gewässerunterhaltung zugeordnet werden, wirkt sich auf die Planungskosten aus. In diesem Beitrag werden Kriterien zur Abgrenzung des Tatbestands des Gewässerausbaus von der Gewässerunterhaltung vorgestellt.
Rahmen der Unterhaltung" ein und eröffnet damit gewisse Gestaltungsspielräume, für z.B.

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