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Schwarzes Gold aus Gehölzen – Hackreststoffe werden zu Pflanzenkohle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/hackreststoffe-werden-zu-pflanzenkohle

Im Kanton Zug wird seit 2012 eine Pilotanlage zur Verkohlung von Hackstoffen betrieben. Die Anlage ist eine von zwei Pyrolyse-Anlagen in der Schweiz. Wenn alles gut läuft, könnte sie dazu beitragen, das Energieholz-Potential in der Region zu steigern.
Oben links die Dossieranlage, rechts daneben das Kohlesilo.

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Der Langhalsborkenkäfer in Sachsen – vom Aussterben bedroht oder ein "neuer“ Schädling? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/der-langhalsborkenkaefer-in-sachsen-vom-aussterben-bedroht-oder-ein-neuer-schaedling

In sächsischen Kiefernbeständen wurde in den letzten Jahren die auffällige Beteiligung einer bisher seltenen Borkenkäferart beobachtet. Die Konsequenzen für den Waldschutz werden diskutiert.
wird vermutlich durch die unterschiedliche Lebensweise der beteiligten Arten (z.B.

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Buchbesprechung: Vogelarten der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/vogelarten-der-schweiz

Das Buch stellt die fast 200 Vogelarten vor, die regelmässig als Brutvogel, Durchzügler oder Wintergast in der Schweiz zu beobachten sind. Fast ein Drittel der Arten sind auf Waldstrukturen oder Feldgehölze angewiesen.
Jahreszeiten, wenn sie auf ihrem Zug bei uns Rast machen oder hier überwintern wie z.B.

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Borkenkäfermonitoring – Was kann die Fernerkundung wirklich? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/borkenkaefermonitoring-mit-fernerkundung

Monitoring ist ein zentraler Bestandteil der Borkenkäferbekämpfung. Eine möglichst genaue Dokumentation und Kartierung der Schäden mit Satellitenbildauswertungen spielen für die Planung von Bekämpfungsmaßnahmen eine bedeutende Rolle.
Abbildung 2a: Im Orthophoto aus 2018 (links) ist die dramatische Borkenkäfersituation

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Untersuchungen zur Entwicklung von Waldtypen im Klimawandel am Beispiel Nationalpark Eifel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/waldtypen-im-klimawandel

Neue Auswertungen der Ergebnisse der forstlichen Standortklassifikation in Nordrhein-Westfalen ermöglichen Betrachtungen, wie sich durch einen erwarteten Klimawandel die heutigen Waldtypen im Nationalpark Eifel verändern könnten.
Waldtypen und Klimawandel im Nationalpark Eifel; Karten der Szenarien Klima 0 (oben links

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Verhüllende Korallenflechte erhalten – Naturschutz trifft Wasserbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/die-verhuellende-korallenflechte

Flussauen vereinen Nutzungen wie Wasserkraft und Erholung und sind Lebensraum für seltene Arten. Das Beispiel der Verhüllenden Korallenflechte zeigt, wie Artenschutz und Erhalt von Auenlandschaften zusammenwirken.
Geografische Verbreitung (links) und Vorkommen in unterschiedlichen Höhenstufen (

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Biomassenutzung und Nährstoffentzug – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/biomassenutzung-und-naehrstoffentzug

Seit auch schwächere Sortimente und sogar Kronenmaterial rentabel als Energieholz verkauft werden, ähnelt die Holzernte vielerorts einer Vollbaumnutzung. Dies kann gravierende Folgen für die betroffenen Waldbestände haben und sollte unbedingt auf geeignete Standorte beschränkt bleiben.
Prinzip der geschlossenen Nährstoffkreisläufe, als "Kreislaufwirtschaft" (Abb. 2, links

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Konkurrenz zwischen Stieleiche und Buche auf Lothar-Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/konkurrenz-auf-sturmflaechen

Eichen wachsen in der Jugend auf Buchenwaldstandorten oft langsamer als andere Baumarten. Wissenschaftler haben im Schweizer Mittelland den Konkurrenzdruck von natürlich verjüngten Buchen auf gepflanzte Stieleichen untersucht.
Foto: Daniel Otto Abb. 2b – Konkurrenzsituationen zwischen Stieleiche und Buchen

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