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Die Mär vom strukturarmen Buchenurwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/buchenurwald-ist-doch-strukturreich

Nach der gängigen Lehrmeinung neigt die Rotbuche nicht nur in Wirtschaftswäldern, sondern auch in Urwäldern zu einschichtigen, strukturarmen Hallenbeständen. Die Urwaldforschung in Südosteuropa zeigt inzwischen ein differenzierteres Bild und bietet neue Anregungen für eine naturnahe Buchenbewirtschaftung.
B. Leibundgut 1979).

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Schadpotenzial der Kirschessigfliege im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/schadpotenzial-der-kirschessigfliege-im-wald

Die südostasiatische Kirschessigfliege verursacht massive wirt­schaft­li­che Schäden im Obst- und Weinbau. Eine Unter­suchung auf Wald­flächen in den Kantonen Zürich und Zug zeigt, dass die Kirsch­essig­fliege das Öko­system Wald ebenfalls substan­ziell beeinflusst.
Zitierte Literatur  Briem, F., Dominic, AR., Golla, B., Hoffmann, C., Englert,

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Tragsicherheit von Holzkonstruktionen im Wildbachverbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/tragsicherheit-von-holzkonstruktionen

Holz ist ein wertvoller Werkstoff für Verbaumassnahmen in Wildbachgerinnen. Durch biologische Abbauprozesse wird jedoch seine Festigkeit im Laufe der Zeit vermindert. Wie gut halten hölzerne Wildbachsperren nach 60 Jahren?
hydrostatische Wasserdruck bei vollständigem Einstau ohne Hinterfüllung angenommen. b)

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Wildlinge oder Baumschulpflanzen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wildlinge-oder-baumschule

Buchen-Voranbauten lassen sich mit Pflanzen aus dem eigenen Wald kostengünstiger anlegen als mit Baumschulpflanzen. Die Wildlinge haben aber noch weitere Pluspunkte. Dennoch haben sie auch Nachteile und sind nicht überall einsetzbar.
mm Bodentyp/ Humusform Parabraunerde mit Merkmalen des Stauwassereinflusses im B-Horizont

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Energie-Vorwälder: Kooperative Geschäftsmodelle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/energie-vorwaelder-geschaeftsmodelle

Wie kann man Forstbetriebe dazu motivieren, dass sie Energie-Vorwäldern anbauen und nutzen? Und wie können Energieholzabnehmer die zusätzlichen Mengen an Biomasse realisieren? Kooperative Geschäftsmodelle zwischen Betriebe und Abnehmer können helfen.
B. von Eucalyptus oder Kautschuk   Bei Kurzumtriebsplantagen auf landwirtschaftlichen

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Herdenschutzzäune und Wildtiere – Ergebnisse einer FVA-Studie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/sind-wolfsabweisende-herdenschutzzaeune-ein-hindernis-fuer-wildtiere

Wolfsabweisende Herdenschutzzäune schützen Weidetiere wirksam – doch wie beeinflussen sie Reh-, Gams- und Rotwild? Eine mehrjährige FVA-Studie zeigt, wann Zäune querbar bleiben, welche Rolle Strom und Beweidung spielen und wie sich Herdenschutz wildtierverträglich umsetzen lässt.
B. durch abschnittsweise Tore.

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Risiken und Chancen der Fichte in den Mittelgebirgen Thüringens und Sachsens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/risiken-und-chancen-der-fichte-in-den-mittelgebirgen-thueringens-und-sachsens

Fichtenforste in tieferen Lagen sind durch die vergangenen Kalamitäten flächenhaft abgängig und aufgrund der Klimabedingungen wohl auch keine Option für die Zukunft. Wie aber stehen die Chancen in den Mittelgebirgen insgesamt?
B. TWI, Besonnung).

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Dem Wald auf der Spur – mit den "Wächtern" aus dem All – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/dem-wald-auf-der-spur-mit-den-waechtern-aus-dem-all

Durch das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus stehen kostenfreie optische Satellitendaten zur Verfügung. An der LWF werden diese Daten für verschiedene Anwendungsgebiete eingesetzt, wie etwa für die schnelle Detektion von Flächenveränderungen in Wäldern nach Sturmereignis oder nach Borkenkäferbefall oder auch für die großflächige Erstellung forstlicher Karten.
Laubholzanteil > 50 %), b) nadelholzdominiert (d.h.

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