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Die Forstliche Standortkarte NRW – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/die-forstliche-standortkarte-nrw

Voraussetzung für vitale, leistungsstarke, stabile und gegenüber Kalamitäten möglichst resiliente Wälder ist, dass jeder Baum den für ihn passenden Standort besiedelt. Die waldbauliche Planung muss daher die Eigenschaften der Waldstandorte so gut wie möglich kennen.
Klimaprojektionen und den RCP-Klimaszenarien erhalten Sie beim LANUV unter dem nachfolgenden Link

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Kurzportrait Ungarische Eiche (Quercus frainetto Ten.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-ungarische-eiche-quercus-frainetto-ten

Die Ungarische Eiche stellt geringe Ansprüche an den Boden und gilt als dürretolerant. Sie bevorzugt leichte bis mittlere Lehmböden und wächst auf kalkhaltigen und silikatischen Standorten. Diese Eichenart erweitert die Baumartenpalette und wird für Praxisanbauversuche empfohlen.
(5) Bordács S., Zhelev, P and B.

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Wenn der Austrieb ausbleibt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/wenn-austrieb-ausbleibt

Immer häufiger sind in Christbaumkulturen erhebliche Schäden am Austrieb zu beobachten. Aber nicht Frost oder Insekten, sonder genetische Veranlagung sowie Kulturfehler im Zusammenhang mit Umwelteinflüssen sind die auslösenden Ursachen.
Optimale Nährstoffverhältnisse in den Nadeln: N / K N / Ca N / Mg N / P N / Fe N / B

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Dem Waldwachstum auf der Spur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/versuchsflaechen-der-fva

Auf mehr als 400 Versuchsanlagen treffen Forscher der FVA fundierte Aussagen unter anderem über das Wachstum eingeführten Baumarten, über Baumarteneignungen im Zeichen des Klimawandels oder über die Jungbestandspflege. Der Beitrag stellt einige davon vor.
zur Behandlung von Tannen-Mischbeständen und Plenterwäldern (Lenk & Kenk 2007a,b)

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Die Rotbandkrankheit in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/rotbandkrankheit-in-der-schweiz

Die Rotbandkrankheit gehört zu den wichtigsten Krankheiten an Föhrennadeln. Es gibt zwei Pilzarten, welche die Krankheit verursachen: *Dothistroma septosporum* und *Dothistroma pini*. Beide gelten als besonders gefährliche Schadorganismen und sind in der Schweiz und der EU als geregelte Nicht-Quarantäneorganismen (GNQO) eingestuft. Ihre Bekämpfung ist nach wie vor wichtig.
B.

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Holzwolle – ein vielseitiger und natürlicher Holzwerkstoff – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/waldprodukte/holzwolle

Holzwolle ist ein vielseitig einsetzbarer, lange vernachlässigter, hochwertiger Holzwerkstoff. In der Schweiz werden rund 180 verschiedene Arten von Holzwolle produziert. Auch Buchenholz ist bei der Entwicklung neuer Anwendungen interessant.
Holzwolle-Rohholzes (von links nach rechts): A-Qualität: hell, geradewüchsig, kaum Äste; B-Qualität

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BaSIS 2.0: Das neue (Baumarten-) Anbaurisiko – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/basis-20

Das Bayerische Standortinformationssystem BaSIS liefert seit 2013 Informationen zum Anbaurisiko von Baumarten unter gegenwärtigen und zukünftigen Klimabedingungen. Ging man damals noch von einem moderaten Temperaturanstieg aus, so veranlasst uns der Trend der letzten Jahre, auch das Risiko eines „harten“ Klimawandels in Betracht zu ziehen. Höchste Zeit für ein Update des Anbaurisikos – Zeit für BaSIS 2.0!
B. die Basenausstattung oder die Wasserspeicherkapazität des Bodens in einem Modell

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Wirkung leichter Beregnung auf den Ausschlupf des Buchdruckers – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/ausschlupf-des-buchdruckers

Die enormen Schadholzmengen, die in den letzten Jahren aufgrund der Buchdruckerkalamität vor allem in den nördlichen Bundesländern Österreichs anfielen, stellten die österreichische Forst- und Holzwirtschaft vor große pflanzengesundheitliche und logistische Herausforderungen.
Beregnungsversuche der befallenen Stammstücke aus Set 1 im (a) Sommer 2016 und (b)

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