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Forschungsprojekt untersucht Regulierung für intelligente Stromnetze | oeko.de

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Öko-Institut an Konsortium beteiligt Wie sollten zukünftige Stromübertragungs- und -verteilnetze aussehen? Wie lassen sie sich zu so genannten intelligenten Netzen (Smart Grids) umgestalten? Welche Regulierungsansätze sind dazu notwendig? Diesen Fragen geht ein neues Forschungsprojekt nach, das jetzt gestartet ist. Bearbeitet wird die vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Studie in einem Konsortium, zu dem das Bremer Energie Institut, das Öko-Institut, die Ruhr-Universität Bochum und das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste gehören. Mitte 2011 werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt.
Freiburg Wissenschaftlicher Mitarbeiter Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

Globalisierung und Verkehr: Wie kann eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen? | oeko.de

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Globaler Warenaustausch, verstärkte internationale Arbeitsteilung und globale Mobilität der Menschen führen zu einer drastischen Steigerung des Verkehrsaufkommens. Dies hat natürlich Folgen für die Umwelt. Doch nach wie vor gehen die sozialen und ökologischen Kosten nur in geringem Maße in die Kostenrechnung der beteiligten Unternehmen ein. Wenn Transporte billig sind, verführt es Unternehmen dazu, verschiedene Fertigungsbereiche über große Entfernungen zu verlagern. Nachfolgende Generationen werden für diesen Raubbau an Ressourcen in vielerlei Form „bezahlen“ müssen. Wie kann aber eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen? Mit diesem Themenkomplex beschäftigt sich eine Podiumsdiskussion, zu der die Friedrich-Ebert-Stiftung am Samstag, 15. November 2008, ab 9.30 Uhr, nach Calw einlädt. Dort wird unter anderem Öko-Instituts-Wissenschaftler Martin Schmied über eine nachhaltige Verkehrspolitik aus wissenschaftlicher Sicht berichten. Das Programm finden Sie hier.
Schmied Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen <link

Nicht nur Atommüll im Endlager | oeko.de

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Neben dem strahlenden Müll darf auch kein anderer toxischer Stoff das Grundwasser verschmutzen Außer radioaktiven Abfällen gelangen auch toxische Chemikalien in ein Atomendlager. “Sie sind beispielsweise in den Abfällen selbst und ihren Behältern enthalten, in Materialien für die Verfüllung des Bergwerks oder in der dortigen Infrastruktur“, erklärt Gerd Schmidt vom Öko-Institut. Um zuverlässig gewährleisten zu können, dass solche Stoffe auf Dauer keine Gefahr für das Grundwasser darstellen, hat das Öko-Institut im Verbundprojekt Chemotox einen praktikablen Nachweis erarbeitet, der im Zuge eines Genehmigungsverfahrens angewendet werden kann.
. +49-6151/8191-17, Fax +49-6151/8191-33, <link>E-Mail Kontakt Auswahl weiterer

Öffentliche Beschaffung soll umweltfreundlicher werden | oeko.de

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Fachtagung „Kosten Senken und die Umwelt schützen“ am 18. November 2010 in Bremen Bürostühle, Strom, Baumaßnahmen oder Sanitäreinrichtungen – wenn die Einkäufer in öffentlichen Einrichtungen auf ökologische Kriterien achten, können sie in vielen Fällen Kosten senken und zugleich die Umwelt schützen. Umweltfreundliche Beschaffung ist kein Nischenthema mehr, sondern setzt sich zunehmend in allen Verwaltungsebenen durch. Die Potentiale sind groß: Verwaltungen geben laut einer im Jahr 2008 im Auftrag des Bundesumweltministeriums durch das Beratungsunternehmen McKinsey & Company erarbeiteten Studie pro Jahr etwa 260 Milliarden Euro für öffentliche Beschaffungen aus.
Öko-Institut e.V., Büro Berlin Schicklerstr. 5-7 10179 Berlin Tel. 030 405085 330 <link

Bridging Gaps in E-Waste and End-of-Life Battery Policies & Standards: Strategies for Effective Implementation | oeko.de

https://www.oeko.de/veranstaltungen/bridging-gaps-in-e-waste-and-end-of-life-battery-policies-standards-strategies-for-effective-implementation/

The Oeko-Institut, in collaboration with the German Development Cooperation (GIZ) GmbH, and under the framework of the Partnership for Responsible Battery and Metal Recycling (ProBaMet), will be hosting a side event at the upcoming Basel, Rotterdam, and Stockholm (BRS) Conventions COP 25 in Geneva, Switzerland.
(GMT+2)| Room 14 or online using the participation link Who should attend: This

Energie im Sonnenschiff | oeko.de

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Eine DVD über Konzept und Konstruktion des ökologischen Gebäudes ist ab sofort erhältlich Wer wissen möchte, wie die Zukunft des Bauens aussieht, der wird früher oder später nach Freiburg kommen. Denn hier steht mit dem so genannten Sonnenschiff das erste Büro- und Dienstleistungsgebäude mit einem sehr geringen Energieverbrauch. Ab sofort ist nun eine DVD erhältlich, die in mehreren Filmbeiträgen das Energie-Konzept und die Planung dieses ökologischen Hauses erläutert und aufzeigt, wer das Sonnenschiff aktuell eigentlich nutzt. So hat auch das Öko-Institut mit seiner Freiburger Geschäftsstelle schon seit 2005 den festen Sitz im Bug des solaren Schiffs. Computeranimationen und Interviews mit Planern, Gebäudenutzern sowie mit dem Solararchitekten Rolf Disch runden das filmische Porträt ab.
Rainer Grießhammer Stellvertretender Geschäftsführer <link>E-Mail Kontakt   Hinweis

Innovationen im Güterverkehr | oeko.de

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Ziel: nachhaltige Mobilität / Neue Studie des Öko-Instituts ist erschienen Die Logistikbranche kann mit ihrem Jahresumsatz von 170 Milliarden Euro und 2,5 Millionen Beschäftigten für eine ökologische Industriepolitik in Deutschland eine wichtige Rolle übernehmen. Dies setzt aber voraus, dass sich die Branche noch stärker als bisher den Herausforderungen des Umwelt- und Klimaschutzes stellt und damit den Standort Deutschland nachhaltig stärkt. Der Güterverkehr hat zwar einen scheinbar geringen Anteil von rund sechs Prozent an den gesamten Treibhausgasemissionen Deutschlands. Doch während andere Bereiche in der Vergangenheit ihre CO2-Emissionen gesenkt haben, sind diese insbesondere beim Güterverkehr weiter angewachsen. Wie lässt sich der Güterverkehr folglich ökologischer und gleichzeitig ökonomisch gestalten? Welche Innovationen sind möglich? Eine neue Studie des Öko-Instituts, die zusammen mit dem Lehrstuhl für Verkehrssysteme und -logistik der Universität Dortmund und dem Frauenhofer-Institut für Materialfluss und Logistik im Auftrag des Bundesumweltministeriums erarbeitet wurde, gibt auf diese Fragen ausführliche Antworten. Hier >> können Sie die Studie kostenlos herunterladen.
AnsprechpartnerInnen Martin Schmied Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link>E-Mail-Kontakt