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Die Autorin klärt über die häufigsten Vorurteile in der Arbeitswelt auf (u.a. die alten weißen Männer, die Quotenfrauen, die Rabenmütter, die Wochenend-Väter, die Unstudierten, die Integrations-Unwilligen) und zeigt anschließend Wege aus der Schubladenfalle auf. Dabei stellt die Autorin klar: nicht nur für die Betroffenen sind Vorurteile schwer zu ertragen, auch Unternehmen schaden sich mit einem Betriebsklima in dem diese gebilligt sind.
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Finanzielle Unabhängigkeit ist wichtiger Bestandteil eines selbstbestimmten Lebens. Trotzdem scheinen Finanzen und Geldanlagen in der öffentlichen Wahrnehmung immer noch eher Männersache zu sein. Viele Frauen wissen einfach nicht, wo sie anfangen sollen – und wen sie um Rat fragen können. Der Finanzheldinnen-Planer möchte Frauen dazu bringen, sich mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen und sie so in die finanzielle Unabhängigkeit begleiten. Er geht im Ausfüllteil Schritt für Schritt die wichtigen Fragen durch: Wie ist die aktuelle finanzielle Situation? Welche Ziele gibt es? Und welche Budget-Töpfe können bei der Planung helfen? Im Anschluss geht es an den Vermögensaufbau. Dazu gibt es allgemeine Tipps zum Thema Geld – vom Erstellen eines Haushaltsbuches, über die Gehaltsverhandlung, bis hin zur konkreten Anleitung für den ersten Wertpapierkauf.
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Thilo Bode, der sich als „Anwalt der Bürger“ bezeichnet, prangert das asoziale Gebaren internationaler Großkonzerne an: Sie nutzen die Infrastruktur des Landes, zahlen aber keine Steuern, schädigen die Umwelt, verstoßen gegen Menschenrechte und zwingen die Politik, sich ihren Wünschen zu beugen.
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Die Autorin klärt über die häufigsten Vorurteile in der Arbeitswelt auf (u.a. die alten weißen Männer, die Quotenfrauen, die Rabenmütter, die Wochenend-Väter, die Unstudierten, die Integrations-Unwilligen) und zeigt anschließend Wege aus der Schubladenfalle auf. Dabei stellt die Autorin klar: nicht nur für die Betroffenen sind Vorurteile schwer zu ertragen, auch Unternehmen schaden sich mit einem Betriebsklima in dem diese gebilligt sind.
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Um ein Vermögen in der heutigen Zeit aufbauen, erhalten und vermehren zu können, führt kein Weg am Aktienmarkt vorbei. Doch ist es eine erfolgreiche Vermögensstrategie, wenn das eigene Portfolio »nur« einen Verlust von 50 Prozent einfährt, während gleichzeitig der Aktienmarkt um 60 Prozent einbricht? Hedgefonds-Legende Florian Homm und Moritz Hessel setzen dagegen auf »Absolute Return« – sprich: positive Ergebnisse unabhängig von Marktrenditen, wie sie auch bei den reichsten Hochschulen der Welt wie Yale und Harvard zur Anwendung kommen.
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Die Börse bietet tausend Möglichkeiten und große Risiken. Längst ist erwiesen: Börsenerfolg haben vor allem Menschen mit einer cleveren Anlagestrategie. Judith Engst und Janne Jörg Kipp helfen Ihnen in diesem Buch, Ihre persönliche Börsenstrategie zu entwickeln und Ihr Geld strategisch geschickt anzulegen. Sie zeigen Ihnen, wie Sie im unübersichtlichen Dschungel der Börse die richtigen Anlageentscheidungen treffen, und geben Ihnen konkrete Tipps, wie Sie Ihre eigenen Ziele definieren und auf Sie zugeschnittene Pläne für den Vermögensaufbau entwickeln.
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Warum bleiben die Reichen reich und die Armen arm? Weil die Reichen ihren Kindern beibringen, wie sie mit Geld umgehen müssen, und die anderen nicht! Die meisten Angestellten verbringen im Laufe ihrer Ausbildung lieber Jahr um Jahr in Schule und Universität, wo sie nichts über Geld lernen, statt selbst erfolgreich zu werden.Robert T. Kiyosaki hatte in seiner Jugend einen »Rich Dad« und einen »Poor Dad«. Nachdem er die Ratschläge des Ersteren beherzigt hatte, konnte er sich mit 47 Jahren zur Ruhe setzen. Er hatte gelernt, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt andersherum. In Rich Dad Poor Dad teilt er sein Wissen und zeigt, wie jeder erfolgreich sein kann.
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„Über Geld spricht man nicht“, viele Frauen fürchten große Rentenlücken und finanzielle Bildung wird nach wie vor nicht institutionell vermittelt. Hinzu kommt die Benachteiligung von Müttern auf dem Arbeitsmarkt. Zahlreiche Frauen geraten in finanzielle Schwierigkeiten sobald sie sich für die Familiengründung entscheiden (oder spätestens, wenn sie in Rente gehen). Die Autorin möchte nun Frauen und Familien dabei unterstützen, auf ihre finanzielle Absicherung zu achten, ihre eigenen Werte zu definieren und ihr finanzielles Selbstvertrauen zu stärken. Denn, kurz gesagt, wer ausreichend eigene Mittel zur Verfügung hat, kann vernünftig planen, finanzielle Abhängigkeit möglichst gering halten und steigert somit seine Lebensqualität. Gleichzeitig stellt die Autorin klar: die Lösung des Problems lässt sich nicht durch Verhaltensänderungen Einzelner herbeiführen. Sie sieht ihr Buch als „ein Plädoyer für einen neuen Generationenvertrag und eine gerechte Familien-, Sozial- und Gesellschaftspolitik.“
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Über Liebe, Sex und alles, was dazugehört. Ingunn, 39, äußerst attraktiv und erfolgreich, ist eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben. Sie kann jeden Mann haben, den sie will, und sie nimmt sich auch jeden, der ihr gefällt. Hauptsache, es sind keine Gefühle im Spiel! Denn Ingunns größte Angst ist es, verlassen zu werden; sie will diejenige sein, die verlässt. Doch dann lernt sie durch Zufall Tom kennen und verliebt sich auf der Stelle in ihn, für Ingunn ein Dilemma, beherrschte doch bisher der Kopf und nicht der Bauch ihre Gefühle und ihr Handeln. Auch wenn sie sich noch so sehr dagegen sträubt, Toms ernst gemeinten Avancen nachzugeben, kann sie die Veränderung in ihrem Leben nicht aufhalten. Als sie auch noch erfährt, dass sie schwanger ist, bekommt ihre sonst so professionelle Hülle endgültig Risse.
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