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Herdenschutzzäune und Wildtiere – Ergebnisse einer FVA-Studie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/sind-wolfsabweisende-herdenschutzzaeune-ein-hindernis-fuer-wildtiere

Wolfsabweisende Herdenschutzzäune schützen Weidetiere wirksam – doch wie beeinflussen sie Reh-, Gams- und Rotwild? Eine mehrjährige FVA-Studie zeigt, wann Zäune querbar bleiben, welche Rolle Strom und Beweidung spielen und wie sich Herdenschutz wildtierverträglich umsetzen lässt.
Waldpädagogik Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © FVA Originalartikel: Hartmann P.

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Dem Wald auf der Spur – mit den "Wächtern" aus dem All – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/dem-wald-auf-der-spur-mit-den-waechtern-aus-dem-all

Durch das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus stehen kostenfreie optische Satellitendaten zur Verfügung. An der LWF werden diese Daten für verschiedene Anwendungsgebiete eingesetzt, wie etwa für die schnelle Detektion von Flächenveränderungen in Wäldern nach Sturmereignis oder nach Borkenkäferbefall oder auch für die großflächige Erstellung forstlicher Karten.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 101 E-Mail Redaktion Bayerische

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Freizeitnutzung und Wildtiere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/freizeitnutzung-und-wildtiere

Der Alpenraum: Auf der einen Seite Lebensraum für Wildtiere, auf der anderen Seite Erholungsraum mit zunehmender Beliebtheit für den Menschen. Doch wenn Mensch und Wildtier aufeinandertreffen, entstehen nicht selten Interessenskonflikte. Die Sensibilisierung von Erholungssuchenden kann dazu beitragen, den Alpenraum als Wildtierlebensraum zu bewahren. Für den Erfolg bedarf es einer genaueren Betrachtung der Freizeitnutzung und ihrer Motivation.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 613 E-Mail Redaktion Bayerische

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Zunehmender Prachtkäferbefall – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/immer-mehr-prachtkaefer

Prachtkäfer sind sehr wärmebedürftig und normalerweise nur Sekundärschädlinge. Doch infolge der trocken-heißen Sommer der letzten Jahre und der dadurch geschwächten Bäume nahm der Prachtkäferbefall regional bereits kritische Ausmaße an.
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Die Kermesbeere – eine invasive Art in lichten Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/kermesbeere-bekaempfen

Die Amerikanische Kermesbeere fasst langsam Fuß in Deutschlands Wäldern. Sie kann bis zu 3 m hoch werden und bildet über die Jahre dschungelartig wirkende Reinbestände aus. Die FVA prüft deshalb verschiedene Strategien, um diese invasive Art nachhaltig zurückzudrängen.
Grenzwert an Individuen pro Raum wächst die Population rasant an (exponentielle Phase – B)

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Kurzportrait Ungarische Eiche (Quercus frainetto Ten.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-ungarische-eiche-quercus-frainetto-ten

Die Ungarische Eiche stellt geringe Ansprüche an den Boden und gilt als dürretolerant. Sie bevorzugt leichte bis mittlere Lehmböden und wächst auf kalkhaltigen und silikatischen Standorten. Diese Eichenart erweitert die Baumartenpalette und wird für Praxisanbauversuche empfohlen.
(5) Bordács S., Zhelev, P and B.

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Pilze, Käfer und Läuse – Was finden wir an unseren Kulturen im Frühjahr? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/was-finden-wir-an-unseren-kulturen-im-fruehjahr

Einen Waldbestand neu zu begründen ist ein hartes Stück Arbeit. Bis es die Setzlinge ins Dickungsalter schaffen, kann viel passieren. Wir wollen hier einen kleinen Überblick über die häufigsten und auffälligsten Organismen geben, die Kulturen schädigen.
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Wasserversorgung forstlicher Standorte im Klimawandel beurteilen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/wasserversorgung-forstlicher-standorte-im-klimawandel-beurteilen

Bei Betrachtung forstlicher Standortsinformationssysteme entstand häufig der Eindruck, dass diese den Wassermangel in Folge von Hitze und Trockenperioden nicht adäquat abbilden. 2019 startete deshalb das Projekt „Standortsfaktor Wasserhaushalt im Klimawandel“, um die Wasserversorgung der Wälder im Rahmen der fortschreitenden Klimaerwärmung neu zu beurteilen.
-Carlowitz-P. 1 D – 85354 Freising Tel: +49 8161 4591 201 Redaktion Bayerische

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