Hals » musikwissenschaften.de https://musikwissenschaften.de/lexikon/h/hals/
musikwissenschaften.de Online-Musiklexikon A B
musikwissenschaften.de Online-Musiklexikon A B
Gebrauch, deren Umfang, abgesehen von den Zügen, die Obertonreihe von (Kontra-) ,B
musikwissenschaften.de Online-Musiklexikon A B
musikwissenschaften.de Online-Musiklexikon A B C D E F G H I J K L M N O P Q R
Der musikalische Fachbegriff „Imbroglio“ (italienisch), kompetent erläutert und mit Notenbeispielen verdeutlicht von Musikexperten in ihren berühmten Musiklexika des 19. Jahrhunderts – gesammelt im Musiklexikon von musikwissenschaften.de
B. eine andere, die durch Einsatz und Bindungen den Anschein des 4/4-Taktes erhielte
– e (fes) – h (ces) – fis (ges) – cis (des) – gis (as) – dis (es) – ais (b)
Der Tonumfang des Serpents beträgt vom Kontra-B an drei volle Oktaven, weswegen
musikwissenschaften.de Online-Musiklexikon A B
Vgl. dazu auch P. Wagner, Aus der Frühzeit des Liniensystems (AfMW.
obere Glied des Daumens bekam das Gamma (G), hierauf fuhr man herab, so dass A und B