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Jahresbericht 2010 des Öko-Instituts ist erschienen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/jahresbericht-2010-des-oeko-instituts-ist-erschienen/

Sicherheit im Atomzwischenlager, Elektromobilität, Umweltprogramm für die Fußball-WM der Frauen… im Mittelpunkt des neuen Jahresberichts stehen zehn Forschungsprojekte, die auch im Jahr 2010 wieder dazu beitragen sollten, die Welt nachhaltiger, umweltfreundlicher oder Ressourcen schonender zu machen. Sie repräsentieren die visionäre, internationale und zugleich praxisnahe Forschung und Beratung des Öko-Instituts. Hier>> finden Sie die pdf-Version zum kostenlosen Download.
Schicken Sie einfach eine E-Mail an Romy Klupsch, <link>E-Mail Kontakt oder geben

Das Öko-Institut auf den Berliner Energietagen vom 23. bis 25. Mai 2012 | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/das-oeko-institut-auf-den-berliner-energietagen-vom-23-bis-25-mai-2012/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=4c0bcfe2edcd3a7d7c5b12f3ffb48558

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts sind auch in diesem Jahr mit einem Workshop und einigen Vorträgen zu energiepolitischen Fragestellungen vertreten.
Institutsbereich Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-381 <link

Nanoproduktregister – Vertrauen und Transparenz | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nanoproduktregister-vertrauen-und-transparenz/

Ein Register für Nanoprodukte, die in Deutschland hergestellt oder in Verkehr gebracht werden, ist rechtlich machbar und realisierbar. Zu diesem Schluss kommt die Machbarkeitsstudie des Öko-Instituts, die jetzt online steht. Ein Verzeichnis, das Aufschluss über Verwendung und Sicherheitsaspekte einzelner Nanoprodukte gibt, schafft Transparenz und gewährleistet Risikovorsorge. Das Vertrauen in Nanoprodukte würde gestärkt.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49 (0)761 45295-56 <link

Sonderabfälle: Schlummerndes Risiko | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/sonderabfaelle-schlummerndes-risiko/

Viele Entsorgungswege sind langfristig nicht sicher genug / Gefahr der Freisetzung von gefährlichen Schadstoffen in die Umwelt weit unterschätzt In vielen industriellen Prozessen fallen Sonderabfälle an, die gefährliche Schadstoffe – zum Beispiel Schwermetalle – in hohen Mengen enthalten. Filterstäube aus der Müllverbrennung, Stahlwerksstäube oder feste Abfälle und Schlämme aus der Abfallbehandlung sind einige typische Beispiele dafür. Doch welche Entsorgungswege nehmen diese Abfälle? Wohin gelangen die in ihnen enthaltenen Schadstoffe? Und wie groß ist das Potenzial einer langfristigen Freisetzung dieser Schadstoffe in die Umwelt? Diesen Fragen sind WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts nun erstmals qualitativ und quantitativ nachgegangen.
vollständige Studie können Sie hier kostenlos aus dem Internet herunterladen: <link

Schallschutz: Bilanz nach einem Jahr Monitoring | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/schallschutz-bilanz-nach-einem-jahr-monitoring/

Das Forum Flughafen und Region hat den ersten Monitoringbericht zu den aktiven Schallschutzmaßnahmen am Frankfurter Flughafen vorgestellt. Seit Jahren begleitet und berät das Öko-Institut den Prozess zwischen Luftverkehrswirtschaft und Betroffenen in der Region Rhein Main, fachlich.
Büro Darmstadt Tel: +49 (0)6151 8191-0 <link>E-Mail Kontakt Silvia Schütte Öko-Institut