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Michael Sailer ist neuer Geschäftsführer | oeko.de

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Öko-Institut beruft renommierten Nuklearexperten an die Spitze Das Öko-Institut hat einen neuen Geschäftsführer: Michael Sailer, renommierter Nuklearexperte und seit Juli bereits kommissarisch mit der Leitung des Öko-Instituts beauftragt, tritt ab sofort sein Amt an. Der Vorstand des Öko-Instituts entschied sich vor wenigen Tagen für den 56-Jährigen als Nachfolger von Dr. Joachim Lohse, der das Öko-Institut verlassen hatte. Michael Sailer hat das Darmstädter Büro des Instituts aufgebaut und arbeitet seit 29 Jahren für die Umweltforschungs- und Beratungseinrichtung, davon bereits seit zehn Jahren als stellvertretender Geschäftsführer. Zusammen mit Dr. Rainer Grießhammer und Christian Hochfeld stellt er das Geschäftsführungs-Team, wobei Michael Sailer als Sprecher der Geschäftsführung amtiert.
Telefon 06151/81 91-22 <link>E-Mail Kontakt Für die Interviewvermittlung Christiane

Ein Ding der Unmöglichkeit? – Transdisziplinäre anwendungsorientierte Grundlagenforschung zur nuklearen Entsorgung. | oeko.de

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In TRANSENS wird seit 2019 transdisziplinär zur Entsorgung hoch radioaktiver Abfälle geforscht: Die interessierte Öffentlichkeit und andere Akteure werden in die „transdisziplinäre anwendungsorientierte Grundlagenforschung“ eingebunden. Im Mittelpunkt der Konferenz am 13. und 14. September 2024 stehen sowohl die Begegnungen zwischen unserem Projekt und der interessierten Fachcommunity als auch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
Link zur kostenfreien Anmeldung: https://gstoo.de/TRANSENS Hinweis zu Cookies Diese

Infos in Sachen Nachhaltigkeit | oeko.de

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Der neue Profil-Flyer des Öko-Instituts ist erschienen Ob es um den internationalen Klimaschutz oder das so genannte Carbon Footprint geht: In einem jetzt neu erschienenen Flyer des Öko-Instituts erfahren Interessierte Wissenswertes über die Arbeit und Methoden des führenden Umweltforschungsinstituts. So erhalten die Leser Einblicke in die Themen, mit denen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befassen. Das neu gestaltete Profil ist jetzt online verfügbar und kann bei Interesse auch in gedruckter Version unter redaktion(at)oeko.de bestellt werden.
Referat Öffentlichkeit & Kommunikation Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link

Öko-Institut begleitet Testphase für SAP-Elektrofahrzeugflotte | oeko.de

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Der Software-Entwickler SAP setzt im Rahmen des Forschungsprojektes „Future Fleet“ als eines der ersten deutschen Unternehmen Elektrofahrzeuge als Dienstwagen ein. Das Öko-Institut begleitet die Erprobung der Fahrzeuge wissenschaftlich, gemeinsam mit dem Institut für Sozial-Ökologische Forschung (ISOE) und der Hochschule Mannheim. Die 30 Fahrzeuge werden ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien des regionalen Energieversorgers MVV Energie betrieben.
Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: 030/40 50 85-363 <link

Kommt es zur Stromlücke? | oeko.de

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Diskussionsbeitrag zu einer aktuellen Debatte Das vermeintliche Spannungsfeld zwischen einer klimagerechten und nachhaltigen Umgestaltung des Energiesystems und der Versorgungssicherheit steht wieder hoch auf der politischen Agenda. Werden die Lichter ausgehen, wenn aus der Kernenergie ausgestiegen wird und es nicht zu einem massiven Ausbau der Kohleverstromung kommt? Wie werden sich der Ausbau der erneuerbaren Energien und die geplanten Maßnahmen zur Erhöhung der Stromeffizienz auf die Versorgungauswirken? Kommt es bereits in den nächsten Jahren zur „Stromlücke“? Dr. Hans-Joachim Ziesing, vormaliger Leiter der Abteilung Energie, Verkehr und Klima am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, und Dr. Felix Chr. Matthes,Koordinator des Bereichs Energie & Klimaschutz am Öko-Institut, haben zu diesen Fragen einen ausführlichen Diskussionsbeitrag verfasst. Sie beschreiben die verschiedenen Aspekte, die bei der aktuellen Diskussion der „Stromlücke“ berücksichtigt werden müssen, analysieren die aktuellen Strommarktentwicklungen und diskutieren die sich daraus ergebenden Handlungsoptionen und -notwendigkeiten. Zum Download des Arbeitspapiers geht es hier.
Matthes Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link>E-Mail-Kontakt Hinweis zu Cookies

"Ein wichtiger Eckpfeiler, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen" | oeko.de

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Öko-Institut gibt Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf ab / Noch viele Fragen offen Die Abtrennung und unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CO2) könnte nach Ansicht des Öko-Instituts einen wichtigen Eckpfeiler bilden, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen. Allerdings sind noch viele technische, rechtliche und finanzielle Fragen offen, die vor einer kommerziellen Nutzung der neuen CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) geklärt werden müssen.
Berlin Forschungs-Koordinator Energie- und Klimapolitik Telefon: 030/280 486-81 <link