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Prima Klima auf der Internationalen Funkausstellung? | oeko.de

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Wenn am 31. August die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin ihre Türen öffnet, stehen wieder zukunftsweisende Elektronikgeräte im öffentlichen Fokus.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49 761 45295-244 <link

Europas Abfall: Daten und Statistiken für die Politik | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/europas-abfall-daten-und-statistiken-fuer-die-politik/

Das Öko-Institut wurde erneut mit der Sammlung und Auswertung zentraler Daten des Umweltdatenzentrums der Europäischen Kommission im Bereich Abfälle beauftragt. Für weitere drei Jahre unterstützen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Union, bei der Sichtung, Kontrolle und Aufbereitung statistischer Daten rund um die Themen gewerbliche und industrielle Abfälle, kommunale Abfälle, Verpackungsabfälle, Altautos und Elektroschrott sowie auch den grenzüberschreitenden Abfalltransport.
Abfallstatistiken der europäischen Union finden Sie auf den Seiten von Eurostat: http

Kernenergie – sicher, klimaschonend, preiswert? | oeko.de

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Informationen zur Laufzeitverlängerung Rund um die Frage nach der Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwerke ist eine Vielzahl an Argumenten gegen den Atomausstieg im Umlauf. Häufig zitieren diese Fakten und Beweise, die kritisch hinterfragt und auf ihre Stichhaltigkeit geprüft werden müssen. Das Öko-Institut hat zu einer Vielzahl der Themen Studien und Berechnungen angestellt.
V., Büro Berlin Telefon: +49 (0)30 405085-381 <link>E-Mail Kontakt Michael Sailer

Ressourcenfieber – Ein kühler Kopf für wertvolle Rohstoffe | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/ressourcenfieber-ein-kuehler-kopf-fuer-wertvolle-rohstoffe/

Das Öko-Institut präsentiert auf seiner Website www.resourcefever.org aktuelle Studien und Reports, wie Rohstoffe nachhaltig genutzt werden können. Dabei geht es ebenso um die Frage effizienterer Nutzung von Rohstoffen innerhalb der EU wie um Recycling von Elektroschrott in Schwellen- und Entwicklungsländern. Ein aktueller gemeinsamer Bericht des Öko-Instituts und Eurometaux, dem Dachverband der europäischen Nichteisenmetall-Industrie, zeigt, wie die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten ihre Standards und Richtlinien für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement weltweit weiterentwickeln müssen. zur Website www.resourcefever.org >>
des Öko-Instituts zum Thema nachhaltige Rohstoffnutzung präsentiert die Website http

Daten und Fakten für #FridaysForFuture | oeko.de

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Am Freitag, den 20. September 2019, findet bundesweit der voraussichtlich größte Klimastreik von #FridaysForFuture statt. An diesem Tag legen die Bundesregierung und das sogenannte „Klimakabinett“ ihre Beschlüsse für die verbindliche Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 vor.
Sektorziels 2030“ von Öko-Institut und ICCT im Auftrag von Agora Verkehrswende <link

Ressourcenfieber – Kühler Kopf für wertvolle Rohstoffe | oeko.de

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Öko-Institut entwickelt gemeinsam mit europäischem Industrieverband Vorschläge für effizientere Ressourcennutzung in Europa und weltweit Das Öko-Institut hat gemeinsam mit Eurometaux, dem Dachverband der europäischen Nichteisenmetall-Industrie, Vorschläge für eine effizientere Ressourcennutzung der EU entwickelt. Als Ergebnis werden in einem gemeinsamen Bericht zehn konkrete Maßnahmen vorgestellt wie wertvolle Nichteisen-Metalle in der EU besser genutzt werden können. Einsatz finden diese für Schlüsseltechnologien essentiellen Rohstoffe u.a. in der Bau-, Elektronik-, Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie dem Energie- und Maschinenbausektor.
des Öko-Instituts zum Thema nachhaltige Rohstoffnutzung präsentiert die Website http

Ressourcenfieber – Ein kühler Kopf für wertvolle Rohstoffe | oeko.de

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Das Öko-Institut präsentiert auf seiner Website www.resourcefever.org aktuelle Studien und Reports, wie Rohstoffe nachhaltig genutzt werden können. Dabei geht es ebenso um die Frage effizienterer Nutzung von Rohstoffen innerhalb der EU wie um Recycling von Elektroschrott in Schwellen- und Entwicklungsländern. Ein aktueller gemeinsamer Bericht des Öko-Instituts und Eurometaux, dem Dachverband der europäischen Nichteisenmetall-Industrie, zeigt, wie die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten ihre Standards und Richtlinien für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement weltweit weiterentwickeln müssen. zur Website www.resourcefever.org >>
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Sonderabfälle: Schlummerndes Risiko | oeko.de

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Viele Entsorgungswege sind langfristig nicht sicher genug / Gefahr der Freisetzung von gefährlichen Schadstoffen in die Umwelt weit unterschätzt In vielen industriellen Prozessen fallen Sonderabfälle an, die gefährliche Schadstoffe – zum Beispiel Schwermetalle – in hohen Mengen enthalten. Filterstäube aus der Müllverbrennung, Stahlwerksstäube oder feste Abfälle und Schlämme aus der Abfallbehandlung sind einige typische Beispiele dafür. Doch welche Entsorgungswege nehmen diese Abfälle? Wohin gelangen die in ihnen enthaltenen Schadstoffe? Und wie groß ist das Potenzial einer langfristigen Freisetzung dieser Schadstoffe in die Umwelt? Diesen Fragen sind WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts nun erstmals qualitativ und quantitativ nachgegangen.
vollständige Studie können Sie hier kostenlos aus dem Internet herunterladen: <link