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Nanomaterialien als Transportmittel für Wirkstoffe in Pharma und Kosmetik: Nur abbaubare Systeme sollten verwendet werden | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/nanomaterialien-als-transportmittel-fuer-wirkstoffe-in-pharma-und-kosmetik-nur-abbaubare-systeme-sollten-verwendet-werden/

Öko-Institut hat mit weiteren Partnern umfassende Risiko-Nutzen-Analyse erarbeitet und warnt vor dem Einsatz nicht abbaubarer Nano-Transportsysteme / Novartis und Ciba wollen dieser Empfehlung folgen Der Einsatz von so genannten Nano-Delivery-Systemen, Transportsystemen mit einem Durchmesser unter 100 Nanometern, bietet in Pharma und Kosmetik interessante Perspektiven. Denn mit ihnen können medizinische oder kosmetische Wirkstoffe effizienter an ihren Zielort transportiert werden, weil sie zum Beispiel leichter körpereigene Membranen passieren. Doch andererseits ist oft noch völlig unklar, was mit diesen Transportsystemen, von denen einige wegen ihrer geringen Größe auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, im Körper passiert, sobald sie den transportierten Wirkstoff im Organismus abgegeben haben. Und weil Nanomaterialien keine homogene Gruppe darstellen, sondern es sich um physikalisch, chemisch und strukturell sehr unterschiedliche Stoffe handelt, müssen Risikobeurteilungen immer fallbezogen sein.
Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme Telefon 0761/45295-56 <link

Nanomaterialien als Transportmittel für Wirkstoffe in Pharma und Kosmetik: Nur abbaubare Systeme sollten verwendet werden | oeko.de

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Öko-Institut hat mit weiteren Partnern umfassende Risiko-Nutzen-Analyse erarbeitet und warnt vor dem Einsatz nicht abbaubarer Nano-Transportsysteme / Novartis und Ciba wollen dieser Empfehlung folgen Der Einsatz von so genannten Nano-Delivery-Systemen, Transportsystemen mit einem Durchmesser unter 100 Nanometern, bietet in Pharma und Kosmetik interessante Perspektiven. Denn mit ihnen können medizinische oder kosmetische Wirkstoffe effizienter an ihren Zielort transportiert werden, weil sie zum Beispiel leichter körpereigene Membranen passieren. Doch andererseits ist oft noch völlig unklar, was mit diesen Transportsystemen, von denen einige wegen ihrer geringen Größe auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, im Körper passiert, sobald sie den transportierten Wirkstoff im Organismus abgegeben haben. Und weil Nanomaterialien keine homogene Gruppe darstellen, sondern es sich um physikalisch, chemisch und strukturell sehr unterschiedliche Stoffe handelt, müssen Risikobeurteilungen immer fallbezogen sein.
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Mitgliederversammlung des Öko-Instituts wählt neuen Vorstand | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/mitgliederversammlung-des-oeko-instituts-waehlt-neuen-vorstand/

Der Vorstand des Öko-Instituts hat drei neue externe Mitglieder: Anton Lutz, Thomas Rahner und Ulrike Schell wurden von der Mitgliederversammlung des Öko-Instituts am 2. Juli 2011 als Vorstandsvertreter gewählt. Auch Dr. Barbara Praetorius und Nadia vom Scheidt wurden am vergangenen Samstag erneut für zwei Jahre gewählt. Erste Sprecherin des Gremiums bleibt Barbara Praetorius.
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Grünes Licht für ein Nano-Produktregister? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/gruenes-licht-fuer-ein-nano-produktregister/

Das Öko-Institut begrüßt die gestrige Ankündigung des Bundesumweltministers Norbert Röttgen, sich für die Einführung eines Produktregisters für Nanomaterialien auf europäischer Ebene stark zu machen. Für ein solches Nano-Produktregister hatte das Öko-Institut eine Machbarkeitsstudie im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Herbst vergangenen Jahres vorgelegt.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-56 <link

Ecological Research Network – Ecornet jetzt online | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/ecological-research-network-ecornet-jetzt-online/

Sieben Pionierinstitute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland haben sich im „Ecological Research Network“ (Ecornet) zusammengeschlossen. Das Netzwerk führender außeruniversitärer Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschungsinstitute in Deutschland präsentiert sich jetzt auf www.ecornet.de online.
Michael Sailer Sprecher der Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link