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13 Kommunen setzen freiwillig auf nachhaltiges Flächenmanagement | oeko.de

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Projekt „PFIF“ überzeugt in der Region Freiburg Unverbaute Landschaft ist eine wertvolle Ressource: Diese Ansicht teilen 13 Städte und Gemeinden in der Region Freiburg. Sie haben sich freiwillig dazu verpflichtet, auf ein nachhaltiges Flächenmanagement in ihrer Kommune zu setzen. Bei einer großen Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Praktiziertes Flächenmanagement in der Region Freiburg (PFIF)“ gründeten die Kommunen jetzt eine „Allianz zum Nachhaltigen Flächenmanagement“. Diese steht unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten Julian Würtenberger und wird unterstützt von den beiden Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen sowie dem Regionalverband Südlicher Oberrhein. Das Projekt unter der Leitung des Öko-Instituts bietet konkrete Hilfe an, wie die Stadtväter die Außenflächen schonen und das vorhandene Potenzial bei den Innenflächen nutzen können.
Institutsbereichs „Infrastruktur & Unternehmen“ Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt <link

Jahresbericht 2010 des Öko-Instituts ist erschienen | oeko.de

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Sicherheit im Atomzwischenlager, Elektromobilität, Umweltprogramm für die Fußball-WM der Frauen… im Mittelpunkt des neuen Jahresberichts stehen zehn Forschungsprojekte, die auch im Jahr 2010 wieder dazu beitragen sollten, die Welt nachhaltiger, umweltfreundlicher oder Ressourcen schonender zu machen. Sie repräsentieren die visionäre, internationale und zugleich praxisnahe Forschung und Beratung des Öko-Instituts. Hier>> finden Sie die pdf-Version zum kostenlosen Download.
Schicken Sie einfach eine E-Mail an Romy Klupsch, <link>E-Mail Kontakt oder geben

CO2-Abscheidung und -Ablagerung bei Kraftwerken | oeko.de

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Neue Studie des Öko-Instituts gibt Auskunft über die rechtliche Bewertung, die notwendige Regulierung und eine mögliche Akzeptanz der neuen Technologie Die großtechnische Abtrennung von CO2, der Abtransport sowie die anschließende Ablagerung in geologischen Formationen (CCS) bildet in vielen Analysen zu zukünftigen Klimaschutzstrategien einen wesentlichen Eckpfeiler, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen. Um diese Technologie zu erproben, einzuführen und zu verbreiten, muss nach Ansicht des Öko-Instituts ein geeigneter Regulierungsrahmen geschaffen werden. Dieser sollte die Bedingungen schaffen, dass die verschiedenen Komponenten der CCS-Technologie (Abtrennung, Transport, Ablagerung) zulässig sind.
Matthes Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link>E-Mail-Kontakt Falk Schulze Öko-Institut