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Elektroautos: Wie entlasten sie die Umwelt? | oeko.de

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Neues Forschungsvorhaben von Öko-Institut und ISOE gestartet Im Kontext der Klimaschutzanstrengungen erfahren Elektroautos als Alternative zu konventionellen Pkw weltweit zunehmendes Interesse. Sie ermöglichen den Einsatz regenerativer Energien, sind deutlich sparsamer und leiser als konventionelle Fahrzeuge und sie stoßen während der Fahrt keine Luftschadstoffe aus. „Elektromobilität kann langfristig einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Mobilität liefern “, sagt Dr. Wiebke Zimmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Öko-Institut. „Hierzu müssen jedoch die bestehenden Herausforderungen gemeistert, Wissenslücken geschlossen und die Rahmenbedingungen im Sinne des Klimaschutzes gestaltet werden “, so die Expertin für nachhaltige Mobilität. In einem neuen Projekt untersucht das Öko-Institut jetzt zusammen mit dem Institut für sozialökologische Forschung (ISOE), wie Elektroautos in der Zukunft die Umwelt optimal entlasten können. Gefördert wird das zweijährige Forschungsvorhaben vom Bundesumweltministerium.
im Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link

Konzept zur Bürgerbeteiligung bei der Standortsuche nuklearer Endlager | oeko.de

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Beispiele aus dem Ausland zeigen: Um die Qualität und die Transparenz bei der Standortsuche für ein Endlager zu verbessern, ist ein nachvollziehbares, robustes, faires und sachgerechtes Endlagerverfahren erforderlich.
Anlagensicherheit Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49-6151/8191-19, <link

40 Gäste stellten Fragen zu Öko-Strom und Product Carbon Footprint | oeko.de

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Gestern im Öko-Institut: Erfolgreicher Vortragsabend mit anschließender Diskussion Wer auf Öko-Strom umsteigt, entlastet die Umwelt sehr. Doch welcher Anbieter ist der Richtige? Was sollte der Verbraucher beim Wechsel des Stromversorgers beachten? Auf diese und viele weitere Fragen gab das Öko-Institut am gestrigen Donnerstag fundierte Antworten. Zu einem Vortragsabend mit anschließender Diskussion hatte das Institut eingeladen und rund 40 Gäste, darunter viele Mitglieder, kamen.
<link>E-Mail Kontakt | Präsentation >> Dominik Seebach vom Institutsbereich Energie

Nachhaltige Industriepolitik für Europa | oeko.de

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Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 zur internationalen Jahrestagung nach Brüssel ein / Den Eröffnungsvortrag hält der Vizepräsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise zusammen mit den enormen Herausforderungen des drohenden Klimawandels, der Verknappung natürlicher Ressourcen sowie der Bedrohung der biologischen Vielfalt erfordern einen grundlegenden Wandel unseres Wirtschaftens. Weiter so wie bisher hat keine Zukunft mehr. Deshalb ist auch eine Neuausrichtung der europäischen Industriepolitik notwendig, um eine „dritte industrielle Revolution“ zu ermöglichen und die Chancen in der doppelten Krise deutlich zu machen.
des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union, Rue Belliard 60 – 62, B

Atomare Endlagerung – Lösungen für technische, gesellschaftliche und politische Herausforderungen | oeko.de

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Die Realisierung eines Endlagers für radioaktive Abfälle ist nicht nur eine technische Herausforderung. Denn: Ein unabhängig von einem Standort entwickeltes Endlager-Konzept muss schließlich an einem konkreten Standort umgesetzt werden. Es beeinflusst dort in unterschiedlicher Weise das natürliche und soziale Lebensumfeld der Anwohner und Anwohnerinnen. Zusammen mit 13 Partnern aus 12 europäischen Ländern erforscht das Öko-Institut im Projekt InSOTEC, wie die zentralen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen der Endlagerung mit den technischen Anforderungen verknüpft sind.
Anlagensicherheit Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 6151 8191-122 <link

Unternehmensverantwortung auf dem Prüfstand – Welchen Effekt hat CSR? | oeko.de

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Öko-Institut leitet größtes EU-Forschungsprojekt zum Thema Corporate Social Responsiblity Corporate Social Responsibility ist der freiwillige Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung. Es hilft der Umwelt, gewährleistet gute und gerechte Arbeitsbedingungen, steigert das Image und die Kundenbindung, macht Arbeitsplätze attraktiver und damit auch die europäische Wirtschaft wettbewerbsfähiger. Stimmt das wirklich? Oder sieht die tatsächliche Wirkung von CSR anders aus? Wie kann man sie bestimmen und messen? Diesen Fragen geht das Öko-Institut zusammen mit sechzehn europäischen Kooperationspartnern nach. Das Forschungsprojekt „IMPACT – Impact Measurement and Performance Analysis of CSR“ ist das größte Projekt zum Thema Corporate Social Responsibility in Europa.
V., Büro Darmstadt Telefon: +49 (0)6151 8191-30, <link>E-Mail Kontakt Katharina

Sonderabfälle: Schlummerndes Risiko | oeko.de

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Viele Entsorgungswege sind langfristig nicht sicher genug / Gefahr der Freisetzung von gefährlichen Schadstoffen in die Umwelt weit unterschätzt In vielen industriellen Prozessen fallen Sonderabfälle an, die gefährliche Schadstoffe – zum Beispiel Schwermetalle – in hohen Mengen enthalten. Filterstäube aus der Müllverbrennung, Stahlwerksstäube oder feste Abfälle und Schlämme aus der Abfallbehandlung sind einige typische Beispiele dafür. Doch welche Entsorgungswege nehmen diese Abfälle? Wohin gelangen die in ihnen enthaltenen Schadstoffe? Und wie groß ist das Potenzial einer langfristigen Freisetzung dieser Schadstoffe in die Umwelt? Diesen Fragen sind WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts nun erstmals qualitativ und quantitativ nachgegangen.
vollständige Studie können Sie hier kostenlos aus dem Internet herunterladen: <link

Infos in Sachen Nachhaltigkeit | oeko.de

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Der neue Profil-Flyer des Öko-Instituts ist erschienen Ob es um den internationalen Klimaschutz oder das so genannte Carbon Footprint geht: In einem jetzt neu erschienenen Flyer des Öko-Instituts erfahren Interessierte Wissenswertes über die Arbeit und Methoden des führenden Umweltforschungsinstituts. So erhalten die Leser Einblicke in die Themen, mit denen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befassen. Das neu gestaltete Profil ist jetzt online verfügbar und kann bei Interesse auch in gedruckter Version unter redaktion(at)oeko.de bestellt werden.
Referat Öffentlichkeit & Kommunikation Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link