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Historische PlÀtze in der Stadt Neubrandenburg / Stadt Neubrandenburg

https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Tourismus/Historische-Pl%C3%A4tze/

Neubrandenburg besitzt eine wechselvolle Geschichte. Der Fluss der Zeit spiegelt sich besonders im architektonischen Bild der Stadt. Viele Orte und Personen mit interessanter Vergangenheit sind aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden. Dabei sind sie wichtige Bausteine der Stadtgeschichte, die zu entdecken es lohnt. Sie finden hier Geschichten zum Beispiel ÃŒber das Konzerthaus, den SchÃŒtzenwall, den Pferdemarkt sowie Fritz Reuter (niederdeutscher Schriftsteller) und Friedrich Ludwig Jahn (Turnvater Jahn). Gehen Sie auf die Suche nach historischen PlÀtzen, aus alter und neuer Zeit. Haben Sie Fragen zu den historischen ErlÀuterungen, wenden Sie sich bitte an die zustÀndigen Mitarbeiter im Regionalmuseum: Telefon: (03 95) 5 55–12 70. Um weitere Informationen ÃŒber historische PlÀtze in Neubrandenburg zu erhalten, klicken Sie bitte im digitalen Stadtplan die Piktogramme oder die Videoimpressionen an. Zur Karte des einzelnen historischen Platzes klicken Sie den jeweiligen Namen an: Am SchÃŒtzenwall Bahnhofsplatz FriedlÀnder-Tor-Platz Jahn-Platz Konzerthauswiese Marienkirchplatz Marktplatz MÃŒhlenplatz Neutorplatz Pferdemarkt Rathausplatz Reuter-Platz Stargarder Platz Synagogenplatz Treptower-Tor-Platz Wollweberplatz Weiter BeitrÀge zu Kultur und Tourismus: Baudenkmale Kunst im öffentlichen Raum Tollensesee Fahrgastschifffahrt StrandbÀder Virtueller Stadtrundgang Landschaftsgarten Brodaer Teiche Um zu weiteren Themen, deren Inhalte mit Koordinaten in einer Karte verbunden sind, zu gelangen, klicken Sie bitte hier: Stadtplan/Geodatenportal
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AusgewÀhlte Baudenkmale in der Innenstadt / Stadt Neubrandenburg

https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kulturgenres/Denkm%C3%A4ler-/index.php?La=1&La=1&object=tx%2C2751.822.1&kat=&kuo=2&sub=0&NavID=2751.252

Die Entwicklung der Stadt Neubrandenburg Ìber die Jahrhunderte seit der StadtgrÌndung 1248 ist eine stÀndige Geschichte von wechselseitigem Aufstieg, BlÌte und Niedergang. Trotz vieler erlittener Verluste bietet die Stadt eine interessante Denkmallandschaft, die eben diese Geschichte gegenstÀndlich ablesbar macht. Zu nennen wÀren hier beispielhaft aus der Anfangszeit die mittelalterliche Wehranlage mit den vier backsteingotischen Toranlagen, die Marienkirche und das Franziskanerkloster, die die Stadt unverwechselbar machen. Das Schauspielhaus und die HÀuser in der Großen Wollweberstraße haben die Zerstörung zum Ende des letzten Krieges Ìberstanden und die Bauten der Wiederaufbauphase in Stile der Norddeutschen Renaissance aus den 1950er Jahren zeugen in ihrer hohen QualitÀt vom Aufbauwillen der BÌrger. Begeben Sie sich auf eine Reise durch die Geschichtslandschaft von Neubrandenburg. Um weitere Informationen Ìber ausgewÀhlte Bauwerke in der Innenstadt zu erhalten, klicken Sie bitte im digitalen Stadtplan die Piktogramme oder die Videoimpressionen an. Zur Karte einzelner Baudenkmale in der Innenstadt und deren NÀhe klicken Sie den jeweiligen Namen an: Baudenkmale der mittelalterlichen Stadtbefestigung Fangelturm FriedlÀnder Tor Neues Tor Stadtmauer Stargarder Tor Treptower Tor Wallanlage Wehrturm von 1912 Wiekhausreste Sonstige Baudenkmale Altes Hotel Altes Krankenhaus Ehemalige Druckerei Greve Franziskanerkloster HO-Kaufhaus Kapelle St. Georg Kirche St. Johannis Kirche St. Marien LohmÌhle Marstall Pfarrhaus Pfarrhaus mit WirtschaftsgebÀude Pferdestall mit Treppengiebel Schauspielhaus VierrademÌhle Wohnblock Stargarder Straße Wohnhaus BadstÌberstraße Wohnhaus/GaststÀtte Turmstraße Wohnhaus Herbordstraße Weitere BeitrÀge zu Kultur und Tourismus: Kunst im öffentlichen Raum Historische PlÀtze Tollensesee Fahrgastschifffahrt StrandbÀder Virtueller Stadtrundgang Landschaftsgarten Brodaer Teiche Um zu weiteren Themen, deren Inhalte mit Koordinaten in einer Karte verbunden sind, zu gelangen, klicken Sie bitte hier: Stadtplan/Geodatenportal
17033 Neubrandenburg Telefon: 0395 555-2097 E-Mail: E-Mail Raum: 555 Interne Links

Historische PlÀtze in der Stadt Neubrandenburg / Stadt Neubrandenburg

https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Tourismus/Historische-Pl%C3%A4tze/?La=1

Neubrandenburg besitzt eine wechselvolle Geschichte. Der Fluss der Zeit spiegelt sich besonders im architektonischen Bild der Stadt. Viele Orte und Personen mit interessanter Vergangenheit sind aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden. Dabei sind sie wichtige Bausteine der Stadtgeschichte, die zu entdecken es lohnt. Sie finden hier Geschichten zum Beispiel ÃŒber das Konzerthaus, den SchÃŒtzenwall, den Pferdemarkt sowie Fritz Reuter (niederdeutscher Schriftsteller) und Friedrich Ludwig Jahn (Turnvater Jahn). Gehen Sie auf die Suche nach historischen PlÀtzen, aus alter und neuer Zeit. Haben Sie Fragen zu den historischen ErlÀuterungen, wenden Sie sich bitte an die zustÀndigen Mitarbeiter im Regionalmuseum: Telefon: (03 95) 5 55–12 70. Um weitere Informationen ÃŒber historische PlÀtze in Neubrandenburg zu erhalten, klicken Sie bitte im digitalen Stadtplan die Piktogramme oder die Videoimpressionen an. Zur Karte des einzelnen historischen Platzes klicken Sie den jeweiligen Namen an: Am SchÃŒtzenwall Bahnhofsplatz FriedlÀnder-Tor-Platz Jahn-Platz Konzerthauswiese Marienkirchplatz Marktplatz MÃŒhlenplatz Neutorplatz Pferdemarkt Rathausplatz Reuter-Platz Stargarder Platz Synagogenplatz Treptower-Tor-Platz Wollweberplatz Weiter BeitrÀge zu Kultur und Tourismus: Baudenkmale Kunst im öffentlichen Raum Tollensesee Fahrgastschifffahrt StrandbÀder Virtueller Stadtrundgang Landschaftsgarten Brodaer Teiche Um zu weiteren Themen, deren Inhalte mit Koordinaten in einer Karte verbunden sind, zu gelangen, klicken Sie bitte hier: Stadtplan/Geodatenportal
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AusgewÀhlte Baudenkmale in der Innenstadt / Stadt Neubrandenburg

https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Tourismus/Sehensw%C3%BCrdigkeiten/index.php?La=1&La=1&object=tx%2C2751.822.1&kat=&kuo=2&sub=0&NavID=2751.252

Die Entwicklung der Stadt Neubrandenburg Ìber die Jahrhunderte seit der StadtgrÌndung 1248 ist eine stÀndige Geschichte von wechselseitigem Aufstieg, BlÌte und Niedergang. Trotz vieler erlittener Verluste bietet die Stadt eine interessante Denkmallandschaft, die eben diese Geschichte gegenstÀndlich ablesbar macht. Zu nennen wÀren hier beispielhaft aus der Anfangszeit die mittelalterliche Wehranlage mit den vier backsteingotischen Toranlagen, die Marienkirche und das Franziskanerkloster, die die Stadt unverwechselbar machen. Das Schauspielhaus und die HÀuser in der Großen Wollweberstraße haben die Zerstörung zum Ende des letzten Krieges Ìberstanden und die Bauten der Wiederaufbauphase in Stile der Norddeutschen Renaissance aus den 1950er Jahren zeugen in ihrer hohen QualitÀt vom Aufbauwillen der BÌrger. Begeben Sie sich auf eine Reise durch die Geschichtslandschaft von Neubrandenburg. Um weitere Informationen Ìber ausgewÀhlte Bauwerke in der Innenstadt zu erhalten, klicken Sie bitte im digitalen Stadtplan die Piktogramme oder die Videoimpressionen an. Zur Karte einzelner Baudenkmale in der Innenstadt und deren NÀhe klicken Sie den jeweiligen Namen an: Baudenkmale der mittelalterlichen Stadtbefestigung Fangelturm FriedlÀnder Tor Neues Tor Stadtmauer Stargarder Tor Treptower Tor Wallanlage Wehrturm von 1912 Wiekhausreste Sonstige Baudenkmale Altes Hotel Altes Krankenhaus Ehemalige Druckerei Greve Franziskanerkloster HO-Kaufhaus Kapelle St. Georg Kirche St. Johannis Kirche St. Marien LohmÌhle Marstall Pfarrhaus Pfarrhaus mit WirtschaftsgebÀude Pferdestall mit Treppengiebel Schauspielhaus VierrademÌhle Wohnblock Stargarder Straße Wohnhaus BadstÌberstraße Wohnhaus/GaststÀtte Turmstraße Wohnhaus Herbordstraße Weitere BeitrÀge zu Kultur und Tourismus: Kunst im öffentlichen Raum Historische PlÀtze Tollensesee Fahrgastschifffahrt StrandbÀder Virtueller Stadtrundgang Landschaftsgarten Brodaer Teiche Um zu weiteren Themen, deren Inhalte mit Koordinaten in einer Karte verbunden sind, zu gelangen, klicken Sie bitte hier: Stadtplan/Geodatenportal
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Verleihung des 26. Annalise-Wagner-Preises / Stadt Neubrandenburg

https://www.neubrandenburg.de/index.php?ModID=7&FID=2751.5789.1&object=tx%7C2751.5789.1

Am 23. Juni 2017 wird um 17 Uhr im Neubrandenburger Regionalmuseum der diesjÀhrige Annalise-Wagner-Preis verliehen. Ausgezeichnet wird Valentine Gobys Roman „Kinderzimmer“, der 2017 in der Übersetzung von Claudia Steinitz im Verlag ebersbach & simon erschien. Die Laudatio fÃŒr Valentine Goby hÀlt Dr. Clarisse Cossais, PreistrÀgerin des Deutsch-Französischen Journalistenpreises. BÃŒrgerinnen und BÃŒrger sind zur Feierstunde eingeladen, der Eintritt ist frei. Um 15 Uhr wie auch 16 Uhr wird es im Museum zusÀtzlich eine SonderfÃŒhrung fÃŒr alle GÀste der Preisverleihung geben. Gobys Roman erzÀhlt von Mila, die 1944 ins KZ RavensbrÃŒck deportiert wird und deren Kind im „Kinderzimmer“ des Lagers stirbt. Gemeinsam mit Kameradinnen aus mehreren LÀndern schafft sie es, ein verwaistes Baby als ihren Sohn auszugeben, es zu beschÃŒtzen und zu retten. Aus dem bedrÃŒckenden Sujet „Kinderzimmer“ entwickelt Valentine Goby eine hoffnungsvolle Geschichte, die von Mut und Widerstand gegen Terror und Gewalt berichtet. Sie erzÀhlt von SolidaritÀt und Freundschaft, von Menschlichkeit und MenschenwÃŒrde unter menschenverachtenden Bedingungen. Dabei knÃŒpft der Roman auf literarisch ÃŒberzeugende, poetische Weise auch ein Netz zwischen Orten der Region und dem KZ RavensbrÃŒck. In der Rahmenhandlung sucht die Hauptfigur als 80-jÀhrige Zeitzeugin nach dem Punkt, an dem diese Vergangenheit und unsere Gegenwart sich berÃŒhren, wo sich die ZwanzigjÀhrige von 1944 und junge Leute von heute treffen – und resÃŒmiert: „Man braucht Historiker, um ÃŒber die Ereignisse zu berichten; Zeugen, die ihre persönliche Geschichte erzÀhlen, und Schriftsteller, um zu erfinden, was fÃŒr immer verschwunden ist: den Augenblick.“ (V. Goby) Die Annalise-Wagner-Stiftung lÀdt herzlich zur öffentlichen Preisverleihung ein, die Anmeldung ist ab sofort möglich per Mail stiftung.bibl@neubrandenburg.de oder Telefon 0395 / 5551333. Mehr Informationen: www.annalise-wagner-stiftung.de
PDF-Datei: 333 kB Annalise-Wagner-Preis 2017 (französisch)PDF-Datei: 343 kB Interne Links

Annalise-Wagner-Preis 2021 / Stadt Neubrandenburg

https://www.neubrandenburg.de/index.php?ModID=7&FID=3330.4437.1&object=tx%7C3330.4437.1

Der 30. Annalise-Wagner-Preis geht an die agrar- und zeitgeschichtliche Studie „BestÀndiger Wandel: Landwirtschaft und lÀndliche Gesellschaft in Mecklenburg von 1900 bis 2000“ von Prof. Dr. Mario Niemann. Die Annalise-Wagner-Stiftung aus Neubrandenburg vergibt zum 30. Mal den „Annalise-Wagner-Preis“ an einen Text mit Bezug zur historischen Region Mecklenburg-Strelitz. Der regionale Literaturpreis ist mit 2500 Euro dotiert und wird in diesem Jahr unterstÃŒtzt vom Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Mitten in der dritten Welle der Corona-Pandemie diskutierte die Jury ÃŒber 76 eingereichte Bewerbungen und VorschlÀge. Der 30. Annalise-Wagner-Preis geht an die agrar- und zeitgeschichtliche Studie „BestÀndiger Wandel: Landwirtschaft und lÀndliche Gesellschaft in Mecklenburg von 1900 bis 2000“ von Prof. Dr. Mario Niemann. Die – im doppelten Sinne gewichtige – Publikation erschien 2020 im Rostocker Hinstorff Verlag. In der BegrÃŒndung zur Vergabe des Preises heißt es unter anderem: „Als erste Gesamtdar-stellung des lÀndlichen Lebens in Mecklenburg im 20. Jahrhundert ist dieses agrarhistorische Sachbuch ein Meilenstein in der Erforschung der Wirtschafts- und Sozialgeschichte des mecklenburgischen Landesteils des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern – und zugleich verspricht die erzÀhlerische TextqualitÀt jedem Interessierten einen „fesselnden Lesegenuss. Erstmals stehen die Territorien des historischen Mecklenburg-Schwerin und des historischen Mecklenburg-Strelitz gemeinsam im Fokus. Dieses agrarhistorische Sachbuch ist ein „beeindruckender Beitrag zum kollektiven GedÀchtnis der Region“ und gibt nachhaltig „Impulse fÃŒr demokratische Erinnerungskultur und gesellschaftliche Kommunikation“, heißt es weiter in der BegrÃŒndung. Der renommierte Zeit- und Agrarhistoriker Prof. Dr. Mario Niemann engagierte sich fÃŒr dieses publizistische „Herzens-Projekt“ mit einer Leidenschaft, die auf wissenschaftlicher Berufung fußt, weit darÃŒber hinausgeht – und auch ganz persönliche HintergrÃŒnde hat. „Ich bin Mecklenburger und fÃŒhle mich dem lÀndlichen Mecklenburg sehr verbunden“, schreibt er im Vorwort der Publikation. Zu seinen Vorfahren gehören alteingesessene mecklenburgische Bauernfamilien, er absolvierte eine landwirtschaftliche Berufsausbildung, studierte an der Rostocker UniversitÀt Geschichte und leitet heute den Arbeitsbereich Moderne deutsche Agrargeschichte am Historischen Institut der UniversitÀt Rostock. Der 30. Annalise-Wagner-Preis wird anlÀsslich des europaweiten „Tages der Stiftungen“ im Herbst an Prof. Dr. Mario Niemann verliehen. Die öffentliche Preisverleihung wird in der Neubrandenburger Hochschule stattfinden. digitaler Stadtplan mit Adresse der Hochschule Neubrandenburg Parkmöglichkeiten Schulen in Neubrandenburg auf einen Blick Wissenswertes rund um Neubrandenburg Virtueller Stadtrundgang
Medienzentrum der UniversitÀt Rostock © Hinstorff Verlag Rostock Externe Links

Ratsfrauen und Ratsherren / Stadt Neubrandenburg

https://www.neubrandenburg.de/Politik-Verwaltung/Stadtvertretung/Ratsinformation/Ratsfrauen-und-Ratsherren/

Ratsfrauen und Ratsherren der Stadtvertretung Neubrandenburg (43) Albrecht, Jörg (Fraktion SPD/GrÃŒne) Arndt, Mandy (Fraktion AfD – stellv. Fraktionsvorsitzende) Balschat, Dr. Sabine (Fraktion BSW/BfN – stellv. Fraktionsvorsitzende) Borchert, Jörg (Fraktion CDUplus) Bromberger, Björn (CDUplus-Fraktion – Fraktionsvorsitzender) BÃŒlow, Steffen (CDUplus-Fraktion) D’Aniello, Nicola (Fraktion CDUplus) Ernst, Prof. Dr. Michael (Fraktion Projekt NB) Fanselow, Roland (Fraktion AfD) Fink, Peter (Fraktion AfD- Fraktionsvorsitzender) Freund, Vanessa (Fraktion SPD/GrÃŒne – stellv. Fraktionsvorsitzende) Gesswein, Thomas (CDUplus-Fraktion – StadtprÀsident) Giermann, Steven (Fraktion CDUplus) GroßmÃŒller, Tim (fraktionslos) Hahne, Harry (Fraktion BSW/BfN) Hanson, Holger (Fraktion Projekt NB) Herrmann, Bernd (Fraktion Projekt NB – stellv. Fraktionsvorsitzender) Jammrath, Olaf (Fraktion BSW/BfN) Jaschinski, Toni (fraktionslos) Kirchhefer, Dr. Rainer (Fraktion SPD/GrÃŒne – stellv. Fraktionsvorsitzender) Kracht, Jörg (Fraktion AfD) Kreutzer, Anett (Fraktion BSW/BfN) Kreutzer, Jens (Fraktion BSW/BfN – stell. StadtprÀsident) Kubetschek, Dr. Roman (Fraktion Projekt NB – Fraktionsvorsitzender) Kuhnert, Jan (Fraktion BSW/BfN- Fraktionsvorsitzender) Mieth, Holger (Fraktion SPD/GrÃŒne) Muth, Caterina (fraktionslos) Neumann, Gritta (Fraktion CDUplus) Ohlenforst, Maik (Fraktion AfD) Oppermann, Prof. Dr. Roman F. (Fraktion SPD/GrÃŒne – stellv. StadtprÀsident) Paulitschke, Ina (Fraktion SPD/GrÃŒne) Reinders, Kay (fraktionslos) Rohde, Antje (Fraktion BSW/BfN) Schanz, Olaf (Fraktion AfD) Schnell, Robert (Fraktion AfD) Schöler, Yvette (Fraktion CDUplus– stellv. Fraktionsvorsitzende) Schröder, Heiko (Fraktion CDUplus – stellv. Fraktionsvorsitzender) Schröder, Thomas (Fraktion BSW/BfN) Schwanke, Hans-JÃŒrgen (Fraktion BSW/BfN) Stieber, Michael (Fraktion SPD/GrÃŒne – Fraktionsvorsitzender) Strelow, Sigrid (Fraktion AfD– stellv. Fraktionsvorsitzende) Weber, Sibylle (Fraktion AfD) Wittek, Raphael (Fraktion CDUplus)
GeschÀftsordnung der Stadtvertretung NeubrandenburgPDF-Datei: 229 kB Externe Links

Zentrum fÌr ErnÀhrung und Lebensmitteltechnologie (ZELT) gGmbH / Stadt Neubrandenburg

https://www.neubrandenburg.de/Wirtschaft-Stadtentwicklung/Wirtschaftsnahe-Infrastruktur/ZELT-gGmbH/

Das Zentrum fÌr ErnÀhrung und Lebensmitteltechnologie (ZELT) gGmbH stellt eine zentrale Institution fÌr die Forschung und Entwicklung in der ErnÀhrungswirtschaft dar. Seit der Übernahme durch die Hochschule Neubrandenburg Ende 2016 hat sich das Institut als eine der fÌhrenden Anlaufstellen fÌr industrienahe Forschungsprojekte und praxisorientierte Lösungen etabliert. Es dient nicht nur als BrÌcke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, sondern unterstÌtzt Unternehmen aktiv dabei, ihre WettbewerbsfÀhigkeit durch innovative Produkte und Technologien zu steigern. Die ZELT gGmbH bietet ein umfassendes Portfolio an Dienstleistungen, das von der Produktentwicklung Ìber analytische Untersuchungen bis hin zur Prozessoptimierung reicht. Dabei wird modernste Labortechnik eingesetzt, um höchste Standards in der LebensmittelqualitÀt und -sicherheit zu gewÀhrleisten. Unternehmen der Branche profitieren von maßgeschneiderten Lösungen, die auf ihre individuellen Anforderungen abgestimmt sind. Besonders im Bereich der Entwicklung nachhaltiger und ressourcenschonender Produkte leistet die ZELT gGmbH einen wichtigen Beitrag zur ZukunftsfÀhigkeit der ErnÀhrungswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern und darÌber hinaus. Als Kompetenzzentrum der ErnÀhrungswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern trÀgt die ZELT gGmbH entscheidend zur Weiterentwicklung der Branche bei. Mit seiner VerknÌpfung von angewandter Forschung und wirtschaftlicher Praxis werden Projekte umgesetzt, die sowohl regionale als auch internationale Bedeutung haben. Die NÀhe zur Hochschule Neubrandenburg fördert zudem den Wissensaustausch und bietet die Möglichkeit, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die Praxis zu transferieren. So entstehen Synergien, die Innovationen beschleunigen und die Region als Standort der ErnÀhrungswirtschaft stÀrken. Die ZELT gGmbH trÀgt nicht nur zur technologischen und wirtschaftlichen Entwicklung der ErnÀhrungsbranche bei, sondern hat auch eine zentrale Rolle in der Ausbildung und Förderung von FachkrÀften. Es bietet Studierenden der Hochschule Neubrandenburg die Möglichkeit, im Rahmen von Praktika, Abschlussarbeiten und Forschungsprojekten praxisnahe Erfahrungen zu sammeln. Diese enge VerknÌpfung von Wissenschaft, Ausbildung und Wirtschaft trÀgt dazu bei, die AttraktivitÀt Mecklenburg-Vorpommerns als Standort fÌr Innovation und Investitionen zu stÀrken. zurÌck
Seestraße 7a 17033 Neubrandenburg Telefon: 0395 5694-100 E-Mail: E-Mail Externe Links

Virtueller Stadtrundgang / Stadt Neubrandenburg

https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Tourismus/Virtueller-Stadtrundgang/

Im Herzen der 1248 gegrÌndeten Stadt Neubrandenburg sind vielfÀltige Spuren der Vergangenheit erhalten. Umringt von der beeindruckenden Wehranlage haben sich in den Quartieren, nicht frei von BrÌchen, Altes und Neues verbunden. Markante Zeugnisse der wechselvollen Geschichte prÀgen das urbane Bild der Stadt, machen sie unverwechselbar. Eine besondere Spannung erzeugt dabei der Kontrast zwischen mittelalterlicher und moderner Architektur. Der virtuelle Stadtrundgang gewÀhrt durch Bild und Ton einen ganz neuen Blick auf das kulturelle Leben in der ostmecklenburgischen Stadt. An 15 Standorten öffnen QR-CodeschlÌssel Schaufenster, die Interessantes erzÀhlen sowie zum Besuch einladen. Die geschichtstrÀchtigen LokalitÀten bieten einen festlichen Rahmen fÌr Ausstellungen, Begegnungen und Veranstaltungen. Regionale Anziehungspunkte sind die Tore, das Schauspielhaus, das Haus der Kultur und Bildung (Archiv und Bibliothek), die Kunstsammlung, die Marienkirche, heute ein eindrucksvolles Konzerthaus, sowie die Johanniskirche mit dem ehemaligen Franziskanerkloster, das die stadtgeschichtliche Ausstellung beherbergt. Um weitere Informationen Ìber die Bauwerke des Virtuellen Stadtrundganges zu erhalten, klicken Sie bitte im digitalen Stadtplan die Piktogramme oder die Videoimpressionen an. Zur Karte des einzelnen Bauwerkes klicken Sie den jeweiligen Namen an: Franziskanerkloster St. Johanniskirche Mönchenturm Polizeiinspektion PolizeiprÀsidium Treptower Haupttor Wiekhaus Nr. 25 Neubrandenburger Kunstsammlung St. Marienkirche/KONZERTKIRCHE Stargarder Tor Schauspielhaus Neues Tor FriedlÀnder Toranlage Wiekhaus Nr. 8 Haus der Kultur und Bildung (HKB) FÌr eine Hörprobe klicken Sie in die Smartphonedarstellung: Your browser does not support inline frames or is currently configured not to display inline frames. Weitere BeitrÀge zu Kultur und Tourismus: Baudenkmale Kunst im öffentlichen Raum Historische PlÀtze Tollensesee Fahrgastschifffahrt StrandbÀder Landschaftsgarten Brodaer Teiche Um zu weiteren Themen, deren Inhalte mit Koordinaten in einer Karte verbunden sind, zu gelangen, klicken Sie bitte hier: Stadtplan/Geodatenportal
Telefon: 0395 555-2768 Fax: 0395 555-292768 E-Mail: E-Mail Raum: 744 Externe Links

StÀdtebauliche RahmenplÀne / Stadt Neubrandenburg

https://www.neubrandenburg.de/Leben-Wohnen/Wohnen-Bauen/St%C3%A4dtebauliche-Rahmenpl%C3%A4ne/?La=1

StÀdtebauliche RahmenplÀne dienen dem Zweck, zusammengehörende Stadt- und Ortsteile zu erfassen, größere stÀdtebauliche ZusammenhÀnge aufzuzeigen und planerische Zielsetzungen zu entwickeln. Bei der Aufstellung von RahmenplÀnen fÃŒr die InnenstÀdte und historischen Stadt- und Ortskerne sind besondere stÀdtebauliche Zielsetzungen zu beachten. Dabei geht es z. B. um die Aufwertung des Stadtbildes, wobei Àsthetische Belange neben funktionalen zu berÃŒcksichtigen sind. Weitere Schwerpunkte sind unter anderem die Pflege historischer Stadtstrukturen in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, Erhalt und StÀrkung der Wohnfunktion in Verbindung mit Nutzungsmischungen, die Entwicklung verkehrsberuhigter Zonen und eine stadtvertrÀgliche Unterbringung des ruhenden Verkehrs. In der Regel wird der stÀdtebauliche Rahmenplan mit TeilplÀnen (Bestandsplan, Gestaltungsplan, Nutzungsplan, Einzelhandelsfachplan, Verkehrsplan und DurchfÃŒhrungsplan) und einem Textteil (ErlÀuterungsbericht) aufgestellt. Er dient der anschaulichen Darstellung der von der Gemeinde beabsichtigten Planung und der Vorbereitung stÀdtebaulicher Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen. Rechtliche Bedeutung erlangt der stÀdtebauliche Rahmenplan im Zusammenhang mit den Vorschriften des Baugesetzbuches (BauGB), die sich auf stÀdtebauliche Aussagen und Beurteilungen der Gemeinde beziehen. Dies gilt vor allem fÃŒr das Besondere StÀdtebaurecht. Rechtsgrundlagen Erlass ÃŒber die stÀdtebauliche Rahmenplanung i. S. v. § 140 Nr. 4 BauGB vom 23.05.1991 – II 750 a – geÀndert am 06.07.1999 (Amtsblatt MV 1999, S. 788) StÀdtebauliche RahmenplÀne der Stadt Neubrandenburg: StÀdtebaulicher Rahmenplan »Innenstadt«, 1. Änderung der 3. Fortschreibung StÀdtebaulicher Rahmenplan »Vor dem Treptower Tor« StÀdtebaulicher Rahmenplan »Nordstadt-Ihlenfelder Vorstadt«, 1. Fortschreibung Öffentliche Auslegung
Uhr 13:00 – 18:00 Uhr Donnerstag 09:00 – 12:00 Uhr 13:00 – 16:00 Uhr Interne Links