Dein Suchergebnis zum Thema: Link/""/"http

Meintest du link https?

Schonender Umgang mit der Landschaft | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/schonender-umgang-mit-der-landschaft/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=bbce0619ebe9ff1cf8a5cdad119a2320

Neues Projekt unter der Leitung des Öko-Instituts setzt Dialog über Flächenmanagement fort / Konkrete Instrumente für Region Freiburg geplant Wie lässt es sich verhindern, dass in der Wachstumsregion Freiburg zu viele Flächen bebaut werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Forschungsprojekt „PFIF – Praktiziertes Flächenmanagement in der Region Freiburg“ unter der Leitung des Öko-Instituts. Es hat sich zum Ziel gesetzt, einen Dialog über den sparsamen Umgang mit Flächen anzustoßen. Denn: Unverbaute Landschaft gehört zu den wertvollsten Ressourcen. Die weiteren Verbundpartner in dem Projekt sind die Stadt Freiburg, das Institut für Angewandte Forschung an der Hochschule Nürtingen-Geislingen und das Planungsbüro Baader Konzept GmbH.
Telefon: 06151/81 91-47 <link>E-Mail Kontakt Das Öko-Institut ist eines der europaweit

Klimaschutz: Atomkraft ist keine Alternative | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klimaschutz-atomkraft-ist-keine-alternative/

Kernkraft als Klimaretter? Das Öko-Institut positioniert sich in der aktuellen Debatte: In der Broschüre „Streitpunkt Kernenergie“ werden die Argumente im Streit um die Rückkehr zur Atomenergie beleuchtet. Die Publikation – finanziert von der Stiftung Zukunftserbe – richtet sich an Fachexperten, Politiker, Journalisten und andere Interessierte.
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg, Romy Klupsch, Telefon 0761/452 95-24, <link

Klimaschutz: Atomkraft ist keine Alternative | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/klimaschutz-atomkraft-ist-keine-alternative/

Kernkraft als Klimaretter? Das Öko-Institut positioniert sich in der aktuellen Debatte: In der Broschüre „Streitpunkt Kernenergie“ werden die Argumente im Streit um die Rückkehr zur Atomenergie beleuchtet. Die Publikation – finanziert von der Stiftung Zukunftserbe – richtet sich an Fachexperten, Politiker, Journalisten und andere Interessierte.
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg, Romy Klupsch, Telefon 0761/452 95-24, <link

Schonender Umgang mit der Landschaft | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/schonender-umgang-mit-der-landschaft/

Neues Projekt unter der Leitung des Öko-Instituts setzt Dialog über Flächenmanagement fort / Konkrete Instrumente für Region Freiburg geplant Wie lässt es sich verhindern, dass in der Wachstumsregion Freiburg zu viele Flächen bebaut werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Forschungsprojekt „PFIF – Praktiziertes Flächenmanagement in der Region Freiburg“ unter der Leitung des Öko-Instituts. Es hat sich zum Ziel gesetzt, einen Dialog über den sparsamen Umgang mit Flächen anzustoßen. Denn: Unverbaute Landschaft gehört zu den wertvollsten Ressourcen. Die weiteren Verbundpartner in dem Projekt sind die Stadt Freiburg, das Institut für Angewandte Forschung an der Hochschule Nürtingen-Geislingen und das Planungsbüro Baader Konzept GmbH.
Telefon: 06151/81 91-47 <link>E-Mail Kontakt Das Öko-Institut ist eines der europaweit

Nachhaltige Industriepolitik für Europa | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/nachhaltige-industriepolitik-fuer-europa/

Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 zur internationalen Jahrestagung nach Brüssel ein / Den Eröffnungsvortrag hält der Vizepräsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise zusammen mit den enormen Herausforderungen des drohenden Klimawandels, der Verknappung natürlicher Ressourcen sowie der Bedrohung der biologischen Vielfalt erfordern einen grundlegenden Wandel unseres Wirtschaftens. Weiter so wie bisher hat keine Zukunft mehr. Deshalb ist auch eine Neuausrichtung der europäischen Industriepolitik notwendig, um eine „dritte industrielle Revolution“ zu ermöglichen und die Chancen in der doppelten Krise deutlich zu machen.
Christiane Rathmann, Pressesprecherin im Öko-Institut e.V., Telefon: 0761/452 95-22, <link

Nachhaltigkeitsindikatoren für Bioenergie international anerkannt | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/nachhaltigkeitsindikatoren-fuer-bioenergie-international-anerkannt/

Nach drei Jahren intensiven internationalen Verhandlungen liegen erstmalig umfassende Nachhaltigkeitsindikatoren für Bioenergie auf globaler Ebene vor. Das Öko-Institut und das Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) haben die Erarbeitung der Indikatoren, die Ende Mai im Rahmen der Global Bioenergy Partnership (GBEP) in Washington DC beschlossen wurden, wissenschaftlich unterstützt und begleitet.
Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 6151 8191-24 <link

Jedes Essen zählt bei einer klimabewussten Ernährung | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/jedes-essen-zaehlt-bei-einer-klimabewussten-ernaehrung/

Warum ist es ökologischer, Bio-Lebensmittel einzukaufen und welche Lebensmittel zählen zu den größten Klimasündern? Diese und weitere Fragen rund um eine gesunde Ernährung beantwortet Dr. Jenny Teufel vom Öko-Institut im Internet auf der neuen Website der Rapunzel Naturkost GmbH.
Studie zu den ökologischen Auswirkungen von Lebensmitteltransporten per Flugzeug  <link