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Das Öko-Institut auf den Berliner Energietagen vom 23. bis 25. Mai 2012 | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/das-oeko-institut-auf-den-berliner-energietagen-vom-23-bis-25-mai-2012/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=4c0bcfe2edcd3a7d7c5b12f3ffb48558

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts sind auch in diesem Jahr mit einem Workshop und einigen Vorträgen zu energiepolitischen Fragestellungen vertreten.
Institutsbereich Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-381 <link

Nanoproduktregister – Vertrauen und Transparenz | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nanoproduktregister-vertrauen-und-transparenz/

Ein Register für Nanoprodukte, die in Deutschland hergestellt oder in Verkehr gebracht werden, ist rechtlich machbar und realisierbar. Zu diesem Schluss kommt die Machbarkeitsstudie des Öko-Instituts, die jetzt online steht. Ein Verzeichnis, das Aufschluss über Verwendung und Sicherheitsaspekte einzelner Nanoprodukte gibt, schafft Transparenz und gewährleistet Risikovorsorge. Das Vertrauen in Nanoprodukte würde gestärkt.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49 (0)761 45295-56 <link

Daten und Fakten für #FridaysForFuture | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/daten-und-fakten-fuer-fridaysforfuture/

Am Freitag, den 20. September 2019, findet bundesweit der voraussichtlich größte Klimastreik von #FridaysForFuture statt. An diesem Tag legen die Bundesregierung und das sogenannte „Klimakabinett“ ihre Beschlüsse für die verbindliche Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 vor.
Sektorziels 2030“ von Öko-Institut und ICCT im Auftrag von Agora Verkehrswende <link

Das Öko-Institut auf den Berliner Energietagen vom 18.-20. Mai 2011 | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/das-oeko-institut-auf-den-berliner-energietagen-vom-18-20-mai-2011/

Die Berliner Energietage 2011 stehen unter dem Motto Energieeffizienz in Deutschland. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts sind auch in diesem Jahr wieder mit zwei Workshops und einem Vortrag zu energiepolitischen Fragestellungen vertreten.
Institutsbereich Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-321 <link

Auszeichnung für Siddharth Prakash | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/auszeichnung-fuer-siddharth-prakash/

Das Wirtschaftsmagazin Capital hat Siddharth Prakash, Senior Researcher am Öko-Institut, unter die „Junge Elite – Top 40 unter 40“ gewählt. Die Preisträger, die Capital seit 2007 jährlich in vier Kategorien an Manager, Unternehmer, Politiker und Talente aus Staat und Gesellschaft auszeichnet, wurden gestern in Berlin gekürt.
Informationen zum Capital Junge Elite Gipfel 2016 auf der Website von Capital <link

Das Öko-Institut auf den Berliner Energietagen vom 18.-20. Mai 2011 | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/das-oeko-institut-auf-den-berliner-energietagen-vom-18-20-mai-2011/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=1c6aa81fb601ac26f883bac143844b12

Die Berliner Energietage 2011 stehen unter dem Motto Energieeffizienz in Deutschland. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts sind auch in diesem Jahr wieder mit zwei Workshops und einem Vortrag zu energiepolitischen Fragestellungen vertreten.
Institutsbereich Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-321 <link

Konsum neu gedacht | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/konsum-neu-gedacht/

WissenschaftlerInnen nehmen Nachhaltigkeitsinstrumente und Politikstrategien unter die Lupe Produkte und Dienstleistungen zu kaufen, gehört zum Alltag der meisten Menschen. Doch Umweltfragen und soziale Aspekte spielen bei der Kaufentscheidung eher selten eine Rolle. Dabei gibt es in vielen Bereichen bereits hochwertige nachhaltige Alternativen. Aber deren Marktanteil ist noch gering, die Nachfrage bescheiden. Und Anstrengungen der Politik, dies zu ändern, haben bisher nicht den erhofften Erfolg gebracht. Warum nicht und welche politischen Strategien könnten künftig besser greifen? Dieser Frage widmen sich jetzt sieben europäische Forschungspartner unter Koordination des Öko-Instituts in dem Projekt „EUPOPP – Policies to Promote Sustainable Consumption Patterns“.
Büro Darmstadt Regine Barth Leiterin Institutsbereich Umweltrecht & Governance <link