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Heizungen bei EcoTopTen: Klima schützen, Geld sparen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/heizungen-bei-ecotopten-klima-schuetzen-geld-sparen/

Neue Marktübersicht und Informationen zu Holzpelletheizungen und Gas-Brennwertkesseln online / Außerdem aktualisiert: empfehlenswerte bundesweite Ökostromangebote Auch, wenn sich der Winter gerade erst verabschiedet hat: Die nächste Heizperiode kommt gewiss. Und da die Brennstoffpreise vermutlich weiterhin steigen werden, ist das keine rosige Perspektive. Aber für alle, die ihre Heizungsanlage modernisieren müssen, bietet sich jetzt die Gelegenheit, auf eine effizientere Technologie oder einen günstigeren Energieträger umzusteigen. Die Alternativen zu öl- oder gasbetriebenen Niedertemperaturheizungen: Holzpelletheizungen und Gas-Brennwertkessel. Bei beiden handelt es sich um ausgereifte Heiztechnologien, die die Umwelt entlasten und Heizkosten senken. Eine aktuelle EcoTopTen-Marktübersicht zu empfehlenswerten Holzpelletheizungen und -öfen finden Sie jetzt online unter www.ecotopten.de/prod_holzpellet_prod.php. Aktuelle Informationen zu Gas-Brennwertheizungen gibt es unter www.ecotopten.de/prod_gasbrennwert_prod.php.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/45295-48, <link

Klimaschutz: Atomkraft ist keine Alternative | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klimaschutz-atomkraft-ist-keine-alternative/

Kernkraft als Klimaretter? Das Öko-Institut positioniert sich in der aktuellen Debatte: In der Broschüre „Streitpunkt Kernenergie“ werden die Argumente im Streit um die Rückkehr zur Atomenergie beleuchtet. Die Publikation – finanziert von der Stiftung Zukunftserbe – richtet sich an Fachexperten, Politiker, Journalisten und andere Interessierte.
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg, Romy Klupsch, Telefon 0761/452 95-24, <link

Klimaschutz: Atomkraft ist keine Alternative | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/klimaschutz-atomkraft-ist-keine-alternative/

Kernkraft als Klimaretter? Das Öko-Institut positioniert sich in der aktuellen Debatte: In der Broschüre „Streitpunkt Kernenergie“ werden die Argumente im Streit um die Rückkehr zur Atomenergie beleuchtet. Die Publikation – finanziert von der Stiftung Zukunftserbe – richtet sich an Fachexperten, Politiker, Journalisten und andere Interessierte.
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg, Romy Klupsch, Telefon 0761/452 95-24, <link

Der Weg zum Wohlstand kann schnell in eine Sackgasse führen | oeko.de

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Schwellen- und Entwicklungsländer wachsen rasant – konkrete Nachhaltigkeitskonzepte gibt es dagegen kaum / Öko-Institut sieht dringenden Forschungsbedarf Wer in Indien oder Brasilien Dinge des täglichen Bedarfs kaufen möchte, der kann das Angebot auf dem Tages- oder Wochenmarkt vor Ort prüfen – oder zur Konkurrenz gehen. Denn internationale Supermarktketten eröffnen immer neue Filialen und suchen den Zugang zu weiteren Konsumentengruppen. Ermöglicht wird dieser durch das rasante Wachstum zahlreicher Schwellen- und Entwicklungsländer – nach Angaben der Weltbank betrug deren Anteil an der Weltwirtschaft im Jahr 2006 bereits 41 Prozent. Zweifelsohne bietet die Globalisierung ärmeren Bevölkerungsteilen erhebliche Chancen. Doch sie führt auch zu gravierenden ökologischen und sozialen Problemen, wie das Beispiel der sich ausbreitenden Supermarktketten in Indien und Brasilien zeigt.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 089/12590077, <link

Abfallwirtschaft entlastet das Klima | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/abfallwirtschaft-entlastet-das-klima/

Neue Studie von Öko-Institut und Ifeu untersucht Potenziale am Beispiel von Siedlungsabfall und Altholz Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und wird dies auch in Zukunft weiter tun. Insgesamt spart die Abfallwirtschaft beim Siedlungsabfall und beim Altholz bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten ein. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Im Vergleich zu 1990 macht dies eine Reduktion von rund 53 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus. Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Studie von Öko-Institut und Ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung), die heute der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Im Auftrag von Umweltbundesamt, Bundesumweltministerium und dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft haben die WissenschaftlerInnen das Klimaschutzpotenzial der Abfallwirtschaft untersucht.
Infrastruktur & Unternehmen, Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt, Telefon 040/18039-404, <link