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Öko-Institut erstellt Klimabilanz für die Metro Group | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-erstellt-klimabilanz-fuer-die-metro-group/

Unternehmen verpflichtet sich, Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2015 um 15 Prozent zu senken Weltweite Klimaveränderungen lassen keinen Zweifel daran, dass der Ausstoß an Treibhausgasen erheblich gesenkt werden muss. Dieser Verantwortung wollen sich zunehmend auch Unternehmen stellen. Das Öko-Institut bietet dabei fachliche Unterstützung für die Praxis. Aktuell haben die WissenschaftlerInnen für das Handelsunternehmen Metro Group eine Klimabilanz erstellt und geprüft, wie der Konzern seine Treibhausgasemissionen wirkungsvoll verringern kann. Das Ergebnis: Im Untersuchungsjahr 2006 hat das Unternehmen 4,15 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Jetzt hat sich die Metro Group verpflichtet, ihre Emissionen bis zum Jahr 2015 um 15 Prozent zu senken. Das soll vor allem mit Energieeinsparungen erreicht werden.
Rainer Grießhammer, Stellvertretender Geschäftsführer <link>E-Mail-Kontakt Weitere

Fukushima – eine Zäsur in der Risikowahrnehmung / Die neue eco@work ist online | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/fukushima-eine-zaesur-in-der-risikowahrnehmung-die-neue-ecowork-ist-online/

Angesichts der Bilder und Nachrichten, die uns seit dem 11. März aus Japan erreichen, ist in Deutschland eine neue Debatte über die Nutzung der Kernenergie entfacht. Welche Konsequenzen sollten wir aus der Reaktorkatastrophe von Fukushima ziehen? Lesen Sie Einschätzungen unserer Nukleartechnik- und EnergieexpertInnen auf zwei Sonderseiten in der aktuellen eco@work, die jetzt online ist. Darin widmen wir uns auch einem zweiten brisanten Thema im Schwerpunkt: Dem verantwortungsvollen Umgang mit wertvollen Rohstoffen am Beispiel von Seltenen Erden und Metallen. Hier lesen Sie die neue eco@work >>
Nukleartechnik- und EnergieexpertInnen auf zwei Sonderseiten in der aktuellen <link

Internationale Klimaverhandlungen in Cancun – ein Überblick | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/internationale-klimaverhandlungen-in-cancun-ein-ueberblick/

Heute beginnen in Cancun, Mexiko, die 16. internationalen Klimaverhandlungen (COP 16) unter dem Dach der UNFCCC. Ziel ist es, ausgewogene Entscheidungen für den weiteren Verhandlungsprozess der Weltgemeinschaft zum Schutz des Klimas zu treffen. Das Öko-Institut hat für das Europäische Parlament einen Hintergrundbericht erstellt, der den Stand der Verhandlungen seit der COP 15 in Kopenhagen zusammenfasst.
V., Büro Berlin Telefon: +49 (0)30 405085-380 <link>E-Mail Kontakt Dr.

25 Jahre Tschernobyl – Hintergrundinformationen des Öko-Instituts | oeko.de

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Am 26. April 1986 kam es im Block 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl zu einer Explosion mit schwerwiegenden Folgen für ganz Europa. Diese Katastrophe jährt sich 2011 zum 25. Mal. Zugleich sehen wir aktuell mit den Unfällen im Kernkraftwerk Fukushima in Japan, dass es auch in Standardreaktoren in einem Industrieland mit hohen Sicherheitsstandards zu schweren Unfällen kommen kann. Anlässlich dieser Ereignisse stellt das Öko-Institut aktualisierte Infomaterialien zur Verfügung, die über den Unfall in Tschernobyl informieren und die Risiken der Kernenergie transparent machen. Gleichzeitig zeigt das Öko-Institut aber auch auf, wie ein nachhaltiges Energiesystem der Zukunft gestaltet werden kann. Denn Alternativen sind – technisch, ökonomisch und juristisch – möglich.
der Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 30 405085-120 <link

Personelle Veränderung | oeko.de

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Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse hat das Öko-Institut verlassen Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse hat das Öko-Institut zum 10. Juli 2009 in beiderseitigem Einvernehmen verlassen, teilte Vorstandssprecher Helmfried Meinel heute mit. Die Mitglieder der Geschäftsführung, Michael Sailer, Dr. Rainer Grießhammer und Christian Hochfeld, führen nun bis auf weiteres das Institut. Michael Sailer übernimmt die kommissarische Leitung des Öko-Instituts.
<link>E-Mail Kontakt Für die Interview-Vermittlung Christiane Rathmann Pressesprecherin

Nachhaltiger Konsum reduziert Stromverbrauch | oeko.de

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Stromspar-Monopoly mit Dr. Rainer Grießhammer online verfügbar Welche Haushaltsgeräte verbrauchen am meisten Strom? Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung, vergleicht im Videoclip des Öko-Instituts die Energieeffizienz von zwei Produkten. Die Kostenbilanz zeigt, dass es sich für den Verbraucher lohnt, etwas mehr Geld in einen Kühlschrank zu investieren.
Rainer Grießhammer Mitglied der Geschäftsführung <link "index.php?

Öko-Institut: Untersuchung zur Einbindung des Internationalen Seeverkehr in das europäische Emissionshandelsystem | oeko.de

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Das Öko-Institut hat in einer Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Einbindung ohne nennenswerte ökonomische Nachteile technisch und rechtlich umsetzbar wäre und für diesen Fall keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die deutsche und europäische Volkswirtschaft zu erwarten sind. Eine solche Maßnahme könnte sich sogar positiv auf die maritime Wirtschaft auswirken.
different options“ kann beim Umweltbundesamt kostenlos heruntergeladen werden: http

Oxford Principles for Responsible Engagement with Article 6 | oeko.de

https://www.oeko.de/veranstaltungen/oxford-principles-for-responsible-engagement-with-article-6/

Article 6 is the backbone of international carbon trading under the Paris Agreement. If utilised responsibly, Article 6 could be one of the greatest opportunities to drive additional climate mitigation and improve climate resilience. However, evidence so far shows that this potential is at risk, and the framework could instead enable the ‘greenwashing’ of climate commitments by countries and corporate entities alike. The new ‘Oxford Principles for Article 6’ – developed by a wide range of academics from Oxford and beyond – provide essential guidance and guardrails to enable this international framework to be used in a responsible manner. The goal of the Principles is to foster international carbon markets that drive genuine climate action and provide incentives to enhance ambition as opposed to serving as a smokescreen for inaction.
Link to the Oxford A6 Principles here Hinweis zu Cookies Diese Webseite verwendet