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Landschaft bewahren – Flächen sparen! | oeko.de

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Meilenstein für eine nachhaltige Siedlungspolitik / Forschungsprojekt komreg abgeschlossen Unter dem Motto „Landschaft bewahren – Flächen sparen!“ trafen sich heute zahlreiche politische Entscheidungsträger und Fachleute im Historischen Kaufhaus der Stadt Freiburg, um die Ergebnisse des Forschungsprojekts komreg „Kommunales Flächenmanagement in der Region“ zu diskutieren. „Das ist ein Meilenstein für die nachhaltige Siedlungspolitik“, würdigte Freiburgs Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon den erfolgreichen Abschluss des Vorhabens. „Wir haben mehr als 1.800 Hektar Innenentwicklungspotenzial in der Region ermittelt. Davon lassen sich rund 400 Hektar bis 2030 tatsächlich aktivieren. Das entspricht einer Fläche von rund 525 Fußballfeldern“, fasst Projektleiter Dr. Matthias Buchert vom Öko-Institut die zentralen Erkenntnisse zusammen. „Damit kann rund die Hälfte des notwendigen Bedarfs an Wohnbauland in der Region bis 2030 über vorhandene Flächen gedeckt werden.“
Matthias Buchert Koordinator Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen <link>E-Mail

Vom Telefonanschluss bis zum Kaffee: PCF Pilotprojekt berechnet CO2-Fußabdruck von 15 Produkten und Dienstleistungen | oeko.de

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Öffentliches Symposium in Berlin diskutiert erste Ergebnisse zu Methodik und Kommunikation Wie lassen sich produktbezogene CO2-Bilanzen erfassen und kommunizieren? Mit dieser und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich das Pilotprojekt „Product Carbon Footprint“, das seine ersten Ergebnisse am Montag, 26. Januar 2009, in Berlin öffentlich vorstellt. Von 11 bis 17 Uhr werden die Projektträger WWF, Öko-Institut, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 sowie zehn Unternehmenspartner Erkenntnisse und Empfehlungen präsentieren. Grundlage dafür sind 15 individuelle Fallstudien der beteiligten Unternehmen. Eine Anmeldung ist bis zum 23. Januar möglich unter www.pcf-projekt.de.
Christian Hochfeld Mitglied der Geschäftsführung im Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link

Energiemessgeräte für „grüne“ Weihnachten | oeko.de

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Wer für das neue Jahr „Energiesparen“ als guten Vorsatz gefasst hat, sollte dieses Jahr Energiemessgeräte unter den Weihnachtsbaum legen.
Ansprechpartner und Projektleitung „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“ <link

UN-Klimakonferenz in Posen: Gesucht sind neue Klimaschutzinstrumente für Entwicklungsländer | oeko.de

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Öko-Institut präsentiert auf Side-Events Vorschläge für die Fortentwicklung des CDM und stellt Optionen für die Ausgestaltung neuer Instrumente vor Wie lassen sich Entwicklungsländer künftig verstärkt in die internationalen Bemühungen zum Schutz des Klimas einbinden? Und welche Instrumente sind dafür geeignet? Dies ist einer der zentralen Themenkomplexe auf der 14. UN-Klimakonferenz im polnischen Posen, die am heutigen Montag, 1. Dezember beginnt. Zur Diskussion steht dabei auch die Wirksamkeit des so genannten Clean Development Mechanism. Er ermöglicht Industriestaaten und Unternehmen, einen Teil ihrer Reduktionsverpflichtungen nicht zu Hause, sondern über die Finanzierung von Klimaschutzprojekten in Entwicklungsländern zu erfüllen. „Grundsätzlich ist der CDM ein sinnvolles Instrument“, urteilt Lambert Schneider, Experte für internationale Klimapolitik am Öko-Institut. „Global betrachtet erzielt er jedoch keine Emissionsminderungen, sondern ist im besten Fall ein reines Nullsummenspiel für die Atmosphäre. Das sollte sich in einem künftigen Klimaregime ändern!“
., Büro Berlin, Institutsbereich Energie & Klimaschutz, Telefon 030/280486-74, <link

Nachhaltigkeitsindikatoren für Bioenergie international anerkannt | oeko.de

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Nach drei Jahren intensiven internationalen Verhandlungen liegen erstmalig umfassende Nachhaltigkeitsindikatoren für Bioenergie auf globaler Ebene vor. Das Öko-Institut und das Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) haben die Erarbeitung der Indikatoren, die Ende Mai im Rahmen der Global Bioenergy Partnership (GBEP) in Washington DC beschlossen wurden, wissenschaftlich unterstützt und begleitet.
Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 6151 8191-24 <link