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Beiträge des Öko-Instituts zu den Berliner Energietagen 2013 | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/beitraege-des-oeko-instituts-zu-den-berliner-energietagen-2013/

Die Wissenschaftler des Öko-Instituts stellten sich den aktuellen Diskussionen und präsentierten Vorschläge, wie die Energiemarktstrukturen für die Energiewende weiterentwickelt und die Krise des EU-Emissionshandelssystem überwunden werden könnte.
Energie- und Klimapolitik Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-380 <link

Weniger Emissionszertifikate stärken den EU-Emissionshandel | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/weniger-emissionszertifikate-staerken-den-eu-emissionshandel/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=d63dc2a5bc21a12998924c4251098d41

Um den EU-Emissionshandel in seiner Rolle für den Klimaschutz zu stärken, muss die EU den Überschuss an Emissionszertifikaten verringern.
<link>Studie „Strengthening the European Union Emissions Trading Scheme and raising

Öko-Institut erstellt Klimabilanz für die Metro Group | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-erstellt-klimabilanz-fuer-die-metro-group/

Unternehmen verpflichtet sich, Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2015 um 15 Prozent zu senken Weltweite Klimaveränderungen lassen keinen Zweifel daran, dass der Ausstoß an Treibhausgasen erheblich gesenkt werden muss. Dieser Verantwortung wollen sich zunehmend auch Unternehmen stellen. Das Öko-Institut bietet dabei fachliche Unterstützung für die Praxis. Aktuell haben die WissenschaftlerInnen für das Handelsunternehmen Metro Group eine Klimabilanz erstellt und geprüft, wie der Konzern seine Treibhausgasemissionen wirkungsvoll verringern kann. Das Ergebnis: Im Untersuchungsjahr 2006 hat das Unternehmen 4,15 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Jetzt hat sich die Metro Group verpflichtet, ihre Emissionen bis zum Jahr 2015 um 15 Prozent zu senken. Das soll vor allem mit Energieeinsparungen erreicht werden.
Rainer Grießhammer, Stellvertretender Geschäftsführer <link>E-Mail-Kontakt Weitere

Klare Signale auch im Umweltrecht | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klare-signale-auch-im-umweltrecht/

Vor der UN-Naturschutzkonferenz: Öko-Institut fordert Nachbesserung beim geplanten Umweltgesetzbuch Vor Beginn der Bonner UN-Naturschutzkonferenz weist das Öko-Institut auf die Bedeutung des Umweltrechts für die Artenvielfalt hin. „Die Gründe für den Artenschwund sind auch darin zu sehen, dass es im Umweltrecht an Erfolg versprechenden, verbindlich vorgeschriebenen Strategien und Maßnahmen mangelt“, kritisiert Umweltrechts-Experte Falk Schulze vom Öko-Institut.
Büro Darmstadt Institutsbereich Umweltrecht & Governance Telefon 06151/81 91-15 <link

Nano-NachhaltigkeitsCheck: Radar für Nanoprodukte mit Zukunft | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nano-nachhaltigkeitscheck-radar-fuer-nanoprodukte-mit-zukunft/

Im Rahmen der aktuellen Debatte um die Chancen und Risiken nanotechnologischer Anwendungen werden ihre möglichen Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung häufig kontrovers diskutiert. Das Öko-Institut stellte mit dem Nano-NachhaltigkeitsCheck gemeinsam mit den Projektpartnern BASF und Nanogate ein Instrument vor, mit dem ein wichtiger Beitrag für die Richtungssicherheit im Innovationsprozess von Nanoprodukten geschaffen wird. Dabei handelt es sich um ein Instrument zur betriebsinternen Selbstevaluierung, mit dem Unternehmen für ihre Nanoprodukte während der Entwicklung oder im Zuge der Markteinführung datenbasierte Nachhaltigkeitsanalysen durchführen können.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-56 <link