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Kennzeichnungspflicht für Stromverbrauch von TV-Geräten gefordert | oeko.de

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Das Öko-Institut und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierten heute das Fehlen einer eindeutigen Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Fernsehern. Eine klare Orientierung sei nur gewährleistet, wenn die EU-Kommission auch für TV-Geräte das EU-Energieeffizienz-Label verbindlich vorschreiben würde. Die jetzigen Herstellerangaben zum Strombedarf von TV-Röhrengeräten sowie LCD- und Plasma-Bildschirmen seien wenig aussagekräftig und nicht vergleichbar, weil keine einheitlich geltenden Messmethoden verwendet würden. Dies sei eine inakzeptable Energieverschwendungs- und Kostenfalle. Auch Händler wie Media-Markt und Saturn, die ihre Kunden informieren, seien auf die wenig aussagekräftigen Herstellerangeben angewiesen. Der BUND und das Öko-Institut empfehlen, Geräte zu kaufen, die dem Bedarf entsprechen und die nicht aufwändiger ausgestattet sind als nötig.
Expertin für Fernsehgeräte Telefon 0761/45295-66 <link>E-Mail-Kontakt Dr.

Welche Rolle spielt Corporate Social Responsibility für die europäische Politik? | oeko.de

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Öko-Institut hat Konferenz für 35 junge WissenschaftlerInnen organisiert / Gemeinsame Ideen entwickelt Die Europäische Union hat sich in den vergangenen Jahren zu einigen Kernstrategien bekannt, mit denen die Zukunft Europas aktiv gestaltet werden soll. Zu diesen Kernstrategien zählen die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung, die Göteborg-Strategie für eine nachhaltige Entwicklung sowie der EU-Erweiterungsprozess. Diese Strategien können nur dann erfolgreich sein, wenn sie eine Vielzahl von gesellschaftlichen Akteuren in ihre Umsetzung einbeziehen. Auch Unternehmen gehören zu diesen Akteuren. Unternehmen, die ihre Verantwortung für gesamtgesellschaftliche Belange (Corporate Social Responsibility, CSR) wahrnehmen, können einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Ziele dieser EU-Strategien leisten.
Schmitt Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Umweltrecht & Governance <link

Energiemessgeräte für „grüne“ Weihnachten | oeko.de

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Wer für das neue Jahr „Energiesparen“ als guten Vorsatz gefasst hat, sollte dieses Jahr Energiemessgeräte unter den Weihnachtsbaum legen.
Ansprechpartner und Projektleitung „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“ <link

UN-Klimakonferenz in Posen: Gesucht sind neue Klimaschutzinstrumente für Entwicklungsländer | oeko.de

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Öko-Institut präsentiert auf Side-Events Vorschläge für die Fortentwicklung des CDM und stellt Optionen für die Ausgestaltung neuer Instrumente vor Wie lassen sich Entwicklungsländer künftig verstärkt in die internationalen Bemühungen zum Schutz des Klimas einbinden? Und welche Instrumente sind dafür geeignet? Dies ist einer der zentralen Themenkomplexe auf der 14. UN-Klimakonferenz im polnischen Posen, die am heutigen Montag, 1. Dezember beginnt. Zur Diskussion steht dabei auch die Wirksamkeit des so genannten Clean Development Mechanism. Er ermöglicht Industriestaaten und Unternehmen, einen Teil ihrer Reduktionsverpflichtungen nicht zu Hause, sondern über die Finanzierung von Klimaschutzprojekten in Entwicklungsländern zu erfüllen. „Grundsätzlich ist der CDM ein sinnvolles Instrument“, urteilt Lambert Schneider, Experte für internationale Klimapolitik am Öko-Institut. „Global betrachtet erzielt er jedoch keine Emissionsminderungen, sondern ist im besten Fall ein reines Nullsummenspiel für die Atmosphäre. Das sollte sich in einem künftigen Klimaregime ändern!“
., Büro Berlin, Institutsbereich Energie & Klimaschutz, Telefon 030/280486-74, <link

Fahren unter Strom: Können Elektroautos einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten? | oeko.de

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Das Öko-Institut geht dieser Frage in einer Reihe von neuen Forschungsvorhaben nach / Zusammenarbeit mit SAP, Daimler und weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft Das Interesse an Elektroautos nimmt zu – auf Seiten der Automobilhersteller und der Energiekonzerne, aber auch in Politik und Gesellschaft. Doch damit elektrisch angetriebene Fahrzeuge in großer Stückzahl auf den Markt kommen können, müssen noch zahlreiche Herausforderungen bewältigt werden. Das Öko-Institut hat jetzt eine Reihe von neuen Forschungsvorhaben gestartet und will dazu beitragen, Wissenslücken beim Thema Elektromobilität zu schließen. „Wir werden wissenschaftlich fundiert prüfen, unter welchen Bedingungen Elektroautos die Umwelt entlasten“, sagt Dr. Wiebke Zimmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Öko-Institut und Expertin für nachhaltige Mobilität. „Nur so können die entsprechenden politischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen derart gestaltet werden, dass die Elektromobilität langfristig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.“
Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: 030/40 50 85-363 <link

Bewusst schenken: Stromsparende Kaffeemaschinen unter den Weihnachtsbaum | oeko.de

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EcoTopTen empfiehlt 27 energieeffiziente Kaffeevollautomaten und Kapselautomaten Die Informationsplattform für nachhaltige Produkte EcoTopTen hat kurz vor Weihnachten eine Übersicht der 27 energiesparendsten Kaffeevollautomaten und Kapselautomaten zusammengestellt. Unter www.ecotopten.de finden VerbraucherInnen eine Übersicht an Maschinen, die portionsweise Kaffee oder Espresso zubereiten. Ob als Kapsel- oder als Vollautomat – EcoTopTen empfiehlt ausschließlich besonders energieeffiziente Geräte: Der Energieverbrauch im Bereit-Zustand bis zur automatischen Abschaltung („Ready-to-use“) darf für Vollautomaten 35 Wattstunden und für Kapselautomaten 30 Wattstunden nicht überschreiten. Alle Geräte sind ökologische Spitzenprodukte und wechseln nach dem Bezug einer Tasse Kaffee nach maximal einer Stunde (Vollautomaten) bzw. maximal 30 Minuten (Kapselautomaten) automatisch in den Standby-Betrieb.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-48 <link

Elektroschrott – jenseits von gut und böse | oeko.de

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Studie des Öko-Instituts zeigt Chancen für nachhaltiges E-Schrott-Recycling in Ghana Elektroschrott enthält viele wertvolle Metalle, wie Gold, Silber, Palladium, Aluminium, Stahl und Kupfer. Die Rückgewinnung von Aluminium, Stahl und Kupfer aus dem Elektroschrott bildet die Existenzgrundlage für viele arme Menschen in West Afrika. Elektroschrott enthält aber auch viele Schadstoffe, wie Blei, Cadmium, bromierte Flammschutzmittel und PVC. Aufgrund fehlender Recycling- und Entsorgungsinfrastruktur wird er in West Afrika unsachgemäß behandelt und verursacht deshalb enorme Schäden für die Umwelt, die Gesundheit der Arbeiter und der benachbarten Bevölkerung. Wie Elektroschrott umweltgerecht recycelt und entsorgt werden kann sowie gleichzeitig Sozialstandards eingehalten werden können, zeigen die Ergebnisse einer Studie über Elektroschrott-Recycling in Ghana, die das Öko-Institut im Auftrag des niederländischen Umweltministeriums (VROM-Inspectorate) und dem niederländischen Recyclingverband (NVMP) durchgeführt hat.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-44 <link