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Vor der Cebit: Öko-Institut appelliert an IT-Industrie | oeko.de

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Energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker helfen beim Klimaschutz Mit einem dringenden Appell wendet sich das Freiburger Öko-Institut jetzt an die IT-Industrie: „Wir rufen alle IT-Unternehmen dazu auf, verstärkt energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker zu entwickeln und zu verkaufen. Zudem wünschen wir uns, dass die IT-Industrie ihre Kunden sehr viel besser über die Möglichkeiten des Energiesparens informiert“, sagt Dr. Dietlinde Quack, IT-Expertin bei Deutschlands führendem Umweltforschungsinstitut, dem Öko-Institut. Wenige Tage bevor in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie ihre Tore öffnet, weisen die WissenschaftlerInnen am Öko-Institut damit auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für den Klimaschutz hin.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/452 95-48 <link

Ökostrom bei EcoTopTen: Zuverlässige Orientierung für VerbraucherInnen | oeko.de

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Nur solche Angebote sind empfehlenswert, die den Ausbau erneuerbarer Energien wirksam fördern / Aktuelle Marktübersicht jetzt online Die anhaltende Debatte um die Auswirkungen des Klimawandels haben viele VerbraucherInnen sensibilisiert und die Bereitschaft, einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ist groß. Eine einfache Maßnahme ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Aber welche Angebote haben tatsächlich einen hohen Umweltnutzen? Durch die jüngsten Diskussionen darüber sind VerbraucherInnen verunsichert. Die Informationskampagne EcoTopTen bietet jedoch zuverlässige Orientierung. Denn „Ökostromangebote, die EcoTopTen empfiehlt, tragen dazu bei, dass der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien am gesamten Strommix tatsächlich wächst und Strom aus konventionellen Energien verdrängt wird“, sagt Martin Möller vom Öko-Institut. „Aus Umweltsicht ist dies das entscheidende Kriterium. Die Bezeichnung „Grüner Strom“ allein reicht leider nicht.“
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/45295-48, <link

Es muss nicht die grüne Wiese sein: Neue Baulücken-Börse www.baulueckenboerse.de vermarktet freie Baugrundstücke in den Innenbereichen der Gemeinden | oeko.de

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Zehn Städte und Gemeinden aus der Region Freiburg eröffnen das neue Internetportal / Konkreter Bürgerservice ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes PFIF Kurze Wege und eine lebendige Umgebung: Wer in der Nähe der Innenstadt wohnt, kennt diese Vorzüge. Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen die Vorteile und fragen daher gezielt nach Wohnraum, der sich nicht in einem Neubaugebiet auf der grünen Wiese, sondern in bestehenden Wohn-quartieren in direkter Nachbarschaft zum Ortskern befindet. Diesen Bedürfnissen möchten die Städte und Gemeinden der Region Freiburg entgegen kommen und bieten jetzt gemeinsam eine Baulückenbörse an: www.baulueckenboerse.de. Dort werden Baugrundstücke für Zu- und Umzugswillige angeboten.
Mitarbeiter im Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen Telefon: 06151/81 91-39 <link

„Die Zukunft heute gestalten“: Das Öko-Institut in Berlin feiert 20-jähriges Jubiläum | oeko.de

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„Heute mutig eine nachhaltige Welt von morgen gestalten“ – unter diesem Motto feiert das Öko-Instituts in Berlin am Freitag, den 28. Januar 2011, seinen 20. Geburtstag. 1991 gegründet, zählt der jüngste Standort des Instituts in Berlin heute zu den wichtigsten Forschungseinrichtungen der Hauptstadt, die einen visionären Blick auf Zukunftsfragen rund um Nachhaltigkeit, Ökologie und Umweltschutz werfen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten zu Problemstellungen der Energie- und Klimapolitik. Sie sind an der Ausgestaltung rechtlicher Rahmenbedingungen für Umwelt,- Klima- und Ressourcenschutz beteiligt, entwerfen Konzepte für nachhaltige Mobilität, Tourismus und Sportveranstaltungen und beraten Unternehmen für die nachhaltige Ausrichtung ihrer Wirtschaftsaktivitäten.
Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 30 405085-120 <link

Die weltweite Entwaldung ist ein bedeutender Klimafaktor | oeko.de

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Ihre Erfassung in einem internationalen Klimaregime stellt Experten jedoch vor große methodische Herausforderungen Rund 20 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen werden durch das Abholzen von Wäldern verursacht. Das Aufhalten der Entwaldung ist daher ein wesentlicher Baustein für den weltweiten Klimaschutz. Doch wie könnten Emissionsminderungen aus verringerter Entwaldung auf künftige Klimaschutzverpflichtungen angerechnet werden? „Es gibt dazu zahlreiche Vorschläge“, sagt Anke Herold, Expertin für internationale Klimapolitik am Öko-Institut. „Um diese aber bewerten zu können, brauchen wir zunächst eine quantitative Analyse. Denn zahlreiche methodische Fragen sind bisher ungeklärt und die Datengrundlage ist lückenhaft.“ Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Öko-Institut gemeinsam mit weiteren Partnern quantitativ untersucht, welche Voraussetzungen aktuell gegeben sind, um den Sektor Entwaldung in ein künftiges Klimaregime einzubeziehen und welche Anreize oder Kompensationsmechanismen es für eine verringerte Entwaldung in Entwicklungsländern gibt.
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Es muss nicht die grüne Wiese sein: Neue Baulücken-Börse www.baulueckenboerse.de vermarktet freie Baugrundstücke in den Innenbereichen der Gemeinden | oeko.de

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Zehn Städte und Gemeinden aus der Region Freiburg eröffnen das neue Internetportal / Konkreter Bürgerservice ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes PFIF Kurze Wege und eine lebendige Umgebung: Wer in der Nähe der Innenstadt wohnt, kennt diese Vorzüge. Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen die Vorteile und fragen daher gezielt nach Wohnraum, der sich nicht in einem Neubaugebiet auf der grünen Wiese, sondern in bestehenden Wohn-quartieren in direkter Nachbarschaft zum Ortskern befindet. Diesen Bedürfnissen möchten die Städte und Gemeinden der Region Freiburg entgegen kommen und bieten jetzt gemeinsam eine Baulückenbörse an: www.baulueckenboerse.de. Dort werden Baugrundstücke für Zu- und Umzugswillige angeboten.
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