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Oxford Principles for Responsible Engagement with Article 6 | oeko.de

https://www.oeko.de/veranstaltungen/oxford-principles-for-responsible-engagement-with-article-6/

Article 6 is the backbone of international carbon trading under the Paris Agreement. If utilised responsibly, Article 6 could be one of the greatest opportunities to drive additional climate mitigation and improve climate resilience. However, evidence so far shows that this potential is at risk, and the framework could instead enable the ‘greenwashing’ of climate commitments by countries and corporate entities alike. The new ‘Oxford Principles for Article 6’ – developed by a wide range of academics from Oxford and beyond – provide essential guidance and guardrails to enable this international framework to be used in a responsible manner. The goal of the Principles is to foster international carbon markets that drive genuine climate action and provide incentives to enhance ambition as opposed to serving as a smokescreen for inaction.
Link to the Oxford A6 Principles here Hinweis zu Cookies Diese Webseite verwendet

Atomare Endlagerung – Lösungen für technische, gesellschaftliche und politische Herausforderungen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/atomare-endlagerung-loesungen-fuer-technische-gesellschaftliche-und-politische-herausforderungen/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=908ec4a9ea3188a714c64d4f772e9109

Die Realisierung eines Endlagers für radioaktive Abfälle ist nicht nur eine technische Herausforderung. Denn: Ein unabhängig von einem Standort entwickeltes Endlager-Konzept muss schließlich an einem konkreten Standort umgesetzt werden. Es beeinflusst dort in unterschiedlicher Weise das natürliche und soziale Lebensumfeld der Anwohner und Anwohnerinnen. Zusammen mit 13 Partnern aus 12 europäischen Ländern erforscht das Öko-Institut im Projekt InSOTEC, wie die zentralen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen der Endlagerung mit den technischen Anforderungen verknüpft sind.
Anlagensicherheit Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 6151 8191-122 <link

Start des Schallschutzprogramms Frankfurter Flughafen | oeko.de

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Heute startet die Umsetzung umfangreicher Schallschutzmaßnahmen für den Flughafen Frankfurt am Main. Das erste Maßnahmenpaket Aktiver Schallschutz soll den Fluglärm sofort und mittelfristig reduzieren. Damit ist ein wichtiger Meilenstein im Dialogprozess zwischen Flughafenbetreiber, Luftfahrtunternehmen, Behörden und Anrainer-Kommunen erreicht. Von Geschwindigkeitsbegrenzungen beim Abflug damit die Flugzeuge schneller steigen, über die Umrüstung von Flugzeugflotten bis hin zur Umfliegung von dicht besiedelten Gebieten durch gekrümmte Anflüge sollen insgesamt sieben verschiedene Einzelmaßnahmen realisiert werden.
Darmstadt Institutsbereich Umweltrecht & Governance Telefon: +49 (0)6151 8191-31 <link

Öko-Institut bietet Seminare zur Umsetzung der EU-Chemikalienverordnung im März 2011 an | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-bietet-seminare-zur-umsetzung-der-eu-chemikalienverordnung-im-maerz-2011-an/

Die EU-Chemikalienverordnung REACH verpflichtet Anwender von chemischen Stoffen oder Gemischen, sicherheitsrelevante Informationen in so genannten Sicherheitsdatenblättern oder Expositionsszenarien transparent zu machen. Das Öko-Institut hat intensiv zu den gesetzlichen Anforderungen in REACH und den Möglichkeiten ihrer Umsetzung in Unternehmen gearbeitet. Im Frühjahr 2011 bieten Experten des Öko-Instituts das erste einer Reihe von Seminaren an, in denen nachgeschaltete Anwender ihre Kenntnisse zu REACH, der Erstellung von Sicherheitsdatenblätter und weiterer Risikomanagementmaßnahmen vertiefen können.
V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49 (0)761 45295-46 <link>E-Mail Kontakt Monica

EU-Emissionshandel – Millionengeschäft für deutsche Industrie | oeko.de

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Aufgrund der kostenlos zugeteilten Emissionszertifikate im EU-Emissionshandel werden die deutschen Energieversorger mehrer Milliarden und die deutschen Industrieunternehmen mehrere Hundert Millionen Euro Zusatzgewinne für die erste und zweite Handelsperiode (2005-2012) realisieren können. Eine Studie des Öko-Instituts im Auftrag des WWF Deutschland kommt zum Ergebnis, dass insbesondere die energieintensiven Unternehmen, deren Zuteilung das Emissionsniveau ihrer Anlagen deutlich überstieg, teilweise erhebliche Gewinne aus dem Emissionshandel erzielt haben.
V., Büro Berlin Telefon: +49 (0)30 405085-380 <link>E-Mail Kontakt Hauke Hermann

Workshop EcoTransIT-World | oeko.de

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Neue Wege der Berechnung von Emission im Frachtverkehr Der Transportsektor ist verantwortlich für 19 Prozent des Primärenergieverbrauchs und dem entsprechenden Ausstoß von Luftschadstoffen. Ein großer Teil wird zum Transport von Waren rund um die Welt aufgewendet. Unternehmen, Logistikanbieter, Transportplaner und politische Entscheidungsträger haben deshalb zunehmend Interesse daran zu erfahren, welche ökologischen Auswirkungen Frachttransporte haben. Ihr Ziel ist es, Emissionen verschiedener Transportwege zu vergleichen und wenn möglich, den umweltfreundlichsten zu wählen.
zum Standardwerkzeug für jene, die Güter besonders umweltfreundlich von A nach B