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Fukushima – eine Zäsur in der Risikowahrnehmung / Die neue eco@work ist online | oeko.de

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Angesichts der Bilder und Nachrichten, die uns seit dem 11. März aus Japan erreichen, ist in Deutschland eine neue Debatte über die Nutzung der Kernenergie entfacht. Welche Konsequenzen sollten wir aus der Reaktorkatastrophe von Fukushima ziehen? Lesen Sie Einschätzungen unserer Nukleartechnik- und EnergieexpertInnen auf zwei Sonderseiten in der aktuellen eco@work, die jetzt online ist. Darin widmen wir uns auch einem zweiten brisanten Thema im Schwerpunkt: Dem verantwortungsvollen Umgang mit wertvollen Rohstoffen am Beispiel von Seltenen Erden und Metallen. Hier lesen Sie die neue eco@work >>
Nukleartechnik- und EnergieexpertInnen auf zwei Sonderseiten in der aktuellen <link

25 Jahre Tschernobyl – Hintergrundinformationen des Öko-Instituts | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/25-jahre-tschernobyl-hintergrundinformationen-des-oeko-instituts/

Am 26. April 1986 kam es im Block 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl zu einer Explosion mit schwerwiegenden Folgen für ganz Europa. Diese Katastrophe jährt sich 2011 zum 25. Mal. Zugleich sehen wir aktuell mit den Unfällen im Kernkraftwerk Fukushima in Japan, dass es auch in Standardreaktoren in einem Industrieland mit hohen Sicherheitsstandards zu schweren Unfällen kommen kann. Anlässlich dieser Ereignisse stellt das Öko-Institut aktualisierte Infomaterialien zur Verfügung, die über den Unfall in Tschernobyl informieren und die Risiken der Kernenergie transparent machen. Gleichzeitig zeigt das Öko-Institut aber auch auf, wie ein nachhaltiges Energiesystem der Zukunft gestaltet werden kann. Denn Alternativen sind – technisch, ökonomisch und juristisch – möglich.
der Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 30 405085-120 <link

Internationale Klimaverhandlungen in Cancun – ein Überblick | oeko.de

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Heute beginnen in Cancun, Mexiko, die 16. internationalen Klimaverhandlungen (COP 16) unter dem Dach der UNFCCC. Ziel ist es, ausgewogene Entscheidungen für den weiteren Verhandlungsprozess der Weltgemeinschaft zum Schutz des Klimas zu treffen. Das Öko-Institut hat für das Europäische Parlament einen Hintergrundbericht erstellt, der den Stand der Verhandlungen seit der COP 15 in Kopenhagen zusammenfasst.
V., Büro Berlin Telefon: +49 (0)30 405085-380 <link>E-Mail Kontakt Dr.

Öko-Institut: Untersuchung zur Einbindung des Internationalen Seeverkehr in das europäische Emissionshandelsystem | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/oeko-institut-untersuchung-zur-einbindung-des-internationalen-seeverkehr-in-das-europaeische-emissionshandelsystem/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=9642fd28298d3bfe76de9ad457ccb510

Das Öko-Institut hat in einer Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Einbindung ohne nennenswerte ökonomische Nachteile technisch und rechtlich umsetzbar wäre und für diesen Fall keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die deutsche und europäische Volkswirtschaft zu erwarten sind. Eine solche Maßnahme könnte sich sogar positiv auf die maritime Wirtschaft auswirken.
different options“ kann beim Umweltbundesamt kostenlos heruntergeladen werden: http

Öko-Institut: Untersuchung zur Einbindung des Internationalen Seeverkehr in das europäische Emissionshandelsystem | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/oeko-institut-untersuchung-zur-einbindung-des-internationalen-seeverkehr-in-das-europaeische-emissionshandelsystem/

Das Öko-Institut hat in einer Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Einbindung ohne nennenswerte ökonomische Nachteile technisch und rechtlich umsetzbar wäre und für diesen Fall keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die deutsche und europäische Volkswirtschaft zu erwarten sind. Eine solche Maßnahme könnte sich sogar positiv auf die maritime Wirtschaft auswirken.
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Öko-Institut: Untersuchung zur Einbindung des Internationalen Seeverkehr in das europäische Emissionshandelsystem | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-untersuchung-zur-einbindung-des-internationalen-seeverkehr-in-das-europaeische-emissionshandelsystem/

Das Öko-Institut hat in einer Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Einbindung ohne nennenswerte ökonomische Nachteile technisch und rechtlich umsetzbar wäre und für diesen Fall keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die deutsche und europäische Volkswirtschaft zu erwarten sind. Eine solche Maßnahme könnte sich sogar positiv auf die maritime Wirtschaft auswirken.
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Personelle Veränderung | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/personelle-veraenderung/

Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse hat das Öko-Institut verlassen Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse hat das Öko-Institut zum 10. Juli 2009 in beiderseitigem Einvernehmen verlassen, teilte Vorstandssprecher Helmfried Meinel heute mit. Die Mitglieder der Geschäftsführung, Michael Sailer, Dr. Rainer Grießhammer und Christian Hochfeld, führen nun bis auf weiteres das Institut. Michael Sailer übernimmt die kommissarische Leitung des Öko-Instituts.
<link>E-Mail Kontakt Für die Interview-Vermittlung Christiane Rathmann Pressesprecherin

Nachhaltiger Konsum reduziert Stromverbrauch | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nachhaltiger-konsum-reduziert-stromverbrauch/

Stromspar-Monopoly mit Dr. Rainer Grießhammer online verfügbar Welche Haushaltsgeräte verbrauchen am meisten Strom? Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung, vergleicht im Videoclip des Öko-Instituts die Energieeffizienz von zwei Produkten. Die Kostenbilanz zeigt, dass es sich für den Verbraucher lohnt, etwas mehr Geld in einen Kühlschrank zu investieren.
Rainer Grießhammer Mitglied der Geschäftsführung <link "index.php?

13 Kommunen setzen freiwillig auf nachhaltiges Flächenmanagement | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/13-kommunen-setzen-freiwillig-auf-nachhaltiges-flaechenmanagement/

Projekt „PFIF“ überzeugt in der Region Freiburg Unverbaute Landschaft ist eine wertvolle Ressource: Diese Ansicht teilen 13 Städte und Gemeinden in der Region Freiburg. Sie haben sich freiwillig dazu verpflichtet, auf ein nachhaltiges Flächenmanagement in ihrer Kommune zu setzen. Bei einer großen Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Praktiziertes Flächenmanagement in der Region Freiburg (PFIF)“ gründeten die Kommunen jetzt eine „Allianz zum Nachhaltigen Flächenmanagement“. Diese steht unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten Julian Würtenberger und wird unterstützt von den beiden Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen sowie dem Regionalverband Südlicher Oberrhein. Das Projekt unter der Leitung des Öko-Instituts bietet konkrete Hilfe an, wie die Stadtväter die Außenflächen schonen und das vorhandene Potenzial bei den Innenflächen nutzen können.
Institutsbereichs „Infrastruktur & Unternehmen“ Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt <link