Dein Suchergebnis zum Thema: Link/""/"<b/"http

„Die Zukunft heute gestalten“: Das Öko-Institut in Berlin feiert 20-jähriges Jubiläum | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/die-zukunft-heute-gestalten-das-oeko-institut-in-berlin-feiert-20-jaehriges-jubilaeum/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=4c4079eb7279d2e9dc24f5656109451d

„Heute mutig eine nachhaltige Welt von morgen gestalten“ – unter diesem Motto feiert das Öko-Instituts in Berlin am Freitag, den 28. Januar 2011, seinen 20. Geburtstag. 1991 gegründet, zählt der jüngste Standort des Instituts in Berlin heute zu den wichtigsten Forschungseinrichtungen der Hauptstadt, die einen visionären Blick auf Zukunftsfragen rund um Nachhaltigkeit, Ökologie und Umweltschutz werfen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten zu Problemstellungen der Energie- und Klimapolitik. Sie sind an der Ausgestaltung rechtlicher Rahmenbedingungen für Umwelt,- Klima- und Ressourcenschutz beteiligt, entwerfen Konzepte für nachhaltige Mobilität, Tourismus und Sportveranstaltungen und beraten Unternehmen für die nachhaltige Ausrichtung ihrer Wirtschaftsaktivitäten.
Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 30 405085-120 <link

Vor der Cebit: Öko-Institut appelliert an IT-Industrie | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/vor-der-cebit-oeko-institut-appelliert-an-it-industrie/

Energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker helfen beim Klimaschutz Mit einem dringenden Appell wendet sich das Freiburger Öko-Institut jetzt an die IT-Industrie: „Wir rufen alle IT-Unternehmen dazu auf, verstärkt energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker zu entwickeln und zu verkaufen. Zudem wünschen wir uns, dass die IT-Industrie ihre Kunden sehr viel besser über die Möglichkeiten des Energiesparens informiert“, sagt Dr. Dietlinde Quack, IT-Expertin bei Deutschlands führendem Umweltforschungsinstitut, dem Öko-Institut. Wenige Tage bevor in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie ihre Tore öffnet, weisen die WissenschaftlerInnen am Öko-Institut damit auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für den Klimaschutz hin.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/452 95-48 <link

Es muss nicht die grüne Wiese sein: Neue Baulücken-Börse www.baulueckenboerse.de vermarktet freie Baugrundstücke in den Innenbereichen der Gemeinden | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/es-muss-nicht-die-gruene-wiese-sein-neue-bauluecken-boerse-wwwbaulueckenboersede-vermarktet-freie-baugrundstuecke-in-den-innenbereichen-der-gemeinden/

Zehn Städte und Gemeinden aus der Region Freiburg eröffnen das neue Internetportal / Konkreter Bürgerservice ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes PFIF Kurze Wege und eine lebendige Umgebung: Wer in der Nähe der Innenstadt wohnt, kennt diese Vorzüge. Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen die Vorteile und fragen daher gezielt nach Wohnraum, der sich nicht in einem Neubaugebiet auf der grünen Wiese, sondern in bestehenden Wohn-quartieren in direkter Nachbarschaft zum Ortskern befindet. Diesen Bedürfnissen möchten die Städte und Gemeinden der Region Freiburg entgegen kommen und bieten jetzt gemeinsam eine Baulückenbörse an: www.baulueckenboerse.de. Dort werden Baugrundstücke für Zu- und Umzugswillige angeboten.
Mitarbeiter im Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen Telefon: 06151/81 91-39 <link

Nanomaterialien: Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nanomaterialien-auswirkungen-auf-umwelt-und-gesundheit/

Nanomaterialien sind heute in vielen Produkten wie in Lacken, Sonnencreme oder Kosmetika enthalten. Sie bergen Risiken aber auch Chancen für Mensch und Umwelt. Zugleich fragen sich Konsumentinnen und Konsumenten, welche Materialien unbedenklich sind und welche mit Vorsicht behandelt werden müssen.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49 761 45295-256 <link

Nicht überall wo Nano drin ist, steht auch Nano drauf | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nicht-ueberall-wo-nano-drin-ist-steht-auch-nano-drauf/

Öko-Institut untersucht Nanomaterialien in Lebensmitteln: Bei Verpackungen interessant, für die Ernährung nur in Ausnahmefällen sinnvoll / Vollständige Studie nun als Buch veröffentlicht Sie befinden sich in PET-Flaschen, Verpackungsfolien oder als Zusatzstoffe in der Streuwürze: Nanopartikel. Die Nanotechnologie hat Einzug in den Lebensmittelbereich gehalten. Doch welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Darüber gibt es bisher erst wenige Erkenntnisse. Im Auftrag von TA-SWISS, dem Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung in Bern, ist das Öko-Institut dieser Frage auf den Grund gegangen. Untersucht haben die Experten vor allem den Schweizer Markt. Die Ergebnisse lassen sich jedoch größtenteils auf Deutschland übertragen. Die vollständige Studie ist nun auch als Buch veröffentlicht.
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link

Entwicklung der EEG-Umlage in 2014 | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/entwicklung-der-eeg-umlage-in-2014/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=0ec23b9aa131f580e8be8064712e2701

Die Frage, wie sich die EEG-Umlage als Instrument der Förderung der erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren entwickelt, steht im Mittelpunkt der energiepolitischen Diskussionen.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-382 <link

Klimaschutz durch Bioenergie? Ja, aber… | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klimaschutz-durch-bioenergie-ja-aber/

Öko-Institut entwickelt Berechnungsmethode für umfassende Treibhausbilanz von Bioenergie Zum Start der Konsultationen der EU-Kommission zu Fragen der Klimaeffekte von indirekten Landnutzungsänderungen bei Biokraftstoffen, legt das Öko-Institut einen Vorschlag vor, wie die Treibhausgasemissionen von Bioenergie methodisch umfassend bilanziert werden können. „Unsere Untersuchungen bestätigen verschiedene Studien, die zeigen, dass die Emissionen durch die indirekte Landnutzung bei Biokraftstoffen sehr hoch sein können, aber sie zeigen auch, dass es klimafreundliche Bioenergieträger gibt“, erläutert Uwe R. Fritsche vom Bereich Energie & Klimaschutz am Darmstädter Büro des Öko-Instituts.
B. für Nahrungs- oder Futtermittel genutzte Fläche Rohstoffe angebaut wurden, die

Klimaschutz durch Bioenergie? Ja, aber… | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klimaschutz-durch-bioenergie-ja-aber/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=28f81af84dd2e098a64245994d0c1918

Öko-Institut entwickelt Berechnungsmethode für umfassende Treibhausbilanz von Bioenergie Zum Start der Konsultationen der EU-Kommission zu Fragen der Klimaeffekte von indirekten Landnutzungsänderungen bei Biokraftstoffen, legt das Öko-Institut einen Vorschlag vor, wie die Treibhausgasemissionen von Bioenergie methodisch umfassend bilanziert werden können. „Unsere Untersuchungen bestätigen verschiedene Studien, die zeigen, dass die Emissionen durch die indirekte Landnutzung bei Biokraftstoffen sehr hoch sein können, aber sie zeigen auch, dass es klimafreundliche Bioenergieträger gibt“, erläutert Uwe R. Fritsche vom Bereich Energie & Klimaschutz am Darmstädter Büro des Öko-Instituts.
B. für Nahrungs- oder Futtermittel genutzte Fläche Rohstoffe angebaut wurden, die