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Michael Sailer erneut als Vorsitzender der Entsorgungskommission berufen | oeko.de

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Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts, zum Vorsitzenden der Entsorgungskommission (ESK) berufen. Damit leitet Sailer erneut für drei Jahre das zentrale Gremium, welches das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz- und Reaktorsicherheit (BMU) in Angelegenheiten der nuklearen Entsorgung berät. Darüber hinaus ist Sailer wieder in die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) berufen worden, die dem BMU zu Fragen der Sicherheit kerntechnischer Anlagen beratend zur Seite steht.
Anlagensicherheit Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 6151 8191-22 <link

Michael Sailer erneut als Vorsitzender der Entsorgungskommission berufen | oeko.de

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Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts, zum Vorsitzenden der Entsorgungskommission (ESK) berufen. Damit leitet Sailer erneut für drei Jahre das zentrale Gremium, welches das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz- und Reaktorsicherheit (BMU) in Angelegenheiten der nuklearen Entsorgung berät. Darüber hinaus ist Sailer wieder in die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) berufen worden, die dem BMU zu Fragen der Sicherheit kerntechnischer Anlagen beratend zur Seite steht.
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Nicht nur umweltfreundlich, sondern auch fair | oeko.de

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Internationale Expertengruppe veröffentlicht methodischen Leitfaden, um soziale Auswirkungen von Produkten besser zu erfassen und zu verstehen Wie viel schlecht bezahlte Arbeitszeit steckt in einem Handy? Zerlegen Kinder in Indien den schadstoffhaltigen Computerschrott nach dessen Entsorgung? Für solche Fragen werden Verbraucher immer sensibler, Antworten darauf erhalten sie jedoch viel zu selten. Nur wenige Produkte, zumeist ausgewählte Lebensmittel und Textilien, sind bisher mit Sozialsiegeln wie dem Fairtrade-Label gekennzeichnet. Doch das könnte sich jetzt ändern. Eine internationale Expertengruppe unter der Koordination des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und der Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC) hat sich mit der Frage beschäftigt: Wie können soziale Kriterien in die Lebenszyklusanalyse integriert werden? Herausgekommen ist ein umfassender methodischer Leitfaden, an dessen Erstellung das Öko-Institut maßgeblich beteiligt war. Mit dem Leitfaden lassen sich die sozialen Folgen von Produkten besser erfassen, vergleichen und darstellen. Das hat Vorteile für Unternehmen und perspektivisch auch für die Verbraucher.
Products“ finden Sie online auf der Homepage der UNEP / SETAC Life Cycle Initiative: http

Die weltweite Entwaldung ist ein bedeutender Klimafaktor | oeko.de

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Ihre Erfassung in einem internationalen Klimaregime stellt Experten jedoch vor große methodische Herausforderungen Rund 20 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen werden durch das Abholzen von Wäldern verursacht. Das Aufhalten der Entwaldung ist daher ein wesentlicher Baustein für den weltweiten Klimaschutz. Doch wie könnten Emissionsminderungen aus verringerter Entwaldung auf künftige Klimaschutzverpflichtungen angerechnet werden? „Es gibt dazu zahlreiche Vorschläge“, sagt Anke Herold, Expertin für internationale Klimapolitik am Öko-Institut. „Um diese aber bewerten zu können, brauchen wir zunächst eine quantitative Analyse. Denn zahlreiche methodische Fragen sind bisher ungeklärt und die Datengrundlage ist lückenhaft.“ Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Öko-Institut gemeinsam mit weiteren Partnern quantitativ untersucht, welche Voraussetzungen aktuell gegeben sind, um den Sektor Entwaldung in ein künftiges Klimaregime einzubeziehen und welche Anreize oder Kompensationsmechanismen es für eine verringerte Entwaldung in Entwicklungsländern gibt.
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"Ein wichtiger Eckpfeiler, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen" | oeko.de

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Öko-Institut gibt Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf ab / Noch viele Fragen offen Die Abtrennung und unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CO2) könnte nach Ansicht des Öko-Instituts einen wichtigen Eckpfeiler bilden, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen. Allerdings sind noch viele technische, rechtliche und finanzielle Fragen offen, die vor einer kommerziellen Nutzung der neuen CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) geklärt werden müssen.
Berlin Forschungs-Koordinator Energie- und Klimapolitik Telefon: 030/280 486-81 <link

Wege in die Zukunft – Roadmap für den Klimaschutz mit Nanotechnologien | oeko.de

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Anlässlich der Jahrestagung des Öko-Instituts diskutierten gestern die WissenschaftlerInnen des Instituts mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über Chancen und Risiken von Nanotechnologien für die zentralen Herausforderungen unserer Zeit: Klimaschutz, Ressourcenschonung und Gesundheitsvorsorge. Die Fachkonferenz, die in Darmstadt den wissenschaftlichen Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 30jährigen Bestehen bildete, fragte nach konkreten Nutzenbeiträgen der Nanotechnologien ebenso wie nach Visionen, wie diese für eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise Einsatz finden könnten. „Nanotechnologien in kostengünstigen und dünnschichtigen Solarmodulen oder in feinsten Dämmschichten für Gebäude bieten Möglichkeiten für erneuerbare Energien und im Bereich Energieeffizienz“, erläutert Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts. „Diese und weitere Einsatzfelder gilt es in den kommenden Jahren auszuloten und für die Erreichung der weltweiten Klimaziele bereitzustellen.“
Telefon: +49 30 405085-120             +49 6151 8191-20 <link>E-Mail Kontakt Martin