Wilhelm Busch: Eduards Traum https://www.wilhelm-busch-seiten.de/eduard/text2.html
. – Wie ihr seht, meine Lieben: eine Ausrede zugunsten der eigenen Vortrefflichkeit
. – Wie ihr seht, meine Lieben: eine Ausrede zugunsten der eigenen Vortrefflichkeit
« Hieraus, meine Lieben, könnt ihr erseh’n, wie sehr ich mich im Traume zu
Busch Leben und Werk Belser Verlag Stuttgart, 1982 Hans Dieter Schwarze Mein lieber
Schenkpaläste, die fürstlich geschmückten, wo der altbewährte Grundsatz gilt: Lieber
Gedanke Dies für den und das für jenen Die Tugend will nicht immer passen Du liebes
»Oder« – fragte Gottlieb den Knaben – »sollen wir ihn lieber wieder hinausjagen
allertiefster Bedenklichkeit: »Wenn Ihr das meint, gute Frau, dann will ich sie lieber
immer so neblig ist, und von da sieht man erst recht nichts; und« – »Danke, lieber