Volksmärchen: Das harte Gelübde https://www.wilhelm-busch-seiten.de/maerchen/geluebde.html
keine frohe Stunde mehr; immer und immer mußte sie daran denken, daß sie ihr liebes
keine frohe Stunde mehr; immer und immer mußte sie daran denken, daß sie ihr liebes
Frischauf du hast genug, mein Lieber, Greif zu und schneide nicht zu knapp Und
Mein lieber Mitmensch, sprach der Wandrer Geh in dich, sei hinfür ein andrer.
Ach, komm, du lieber Sonnenschein, Und bleiche unser Leinen rein.
Ja, lieber Onkel, sprach Auguste, Die gern, nach weiblicher Manier, Bei einem Irrtum
« sprach der brave Vormund – »Komm, mein liebes Kind!
Neuigkeiten ] Max und Moritz Erster Streich Mancher gibt sich viele Müh‘ Mit dem lieben
Zeh, Was ja selbstverständlich weh Jeder Tante sicher tut, Sei sie noch so lieb
Zeh‘, Was ja selbstverständlich weh Jeder Tante sicher tut, Sei sie noch so lieb
. – Wie ihr seht, meine Lieben: eine Ausrede zugunsten der eigenen Vortrefflichkeit