Kritik des Herzens: Es flog einmal ein muntres Fliegel https://www.wilhelm-busch-seiten.de/gedichte/kritik46.html
Nun fängt das Fliegel an zu singen: Ach, lieber Himmel, mach mich frei Aus dieser
Nun fängt das Fliegel an zu singen: Ach, lieber Himmel, mach mich frei Aus dieser
saß Und hoch und heilig sich vermaß, Nichts ginge über rechten Durst, Und Lieb
Welch ein Gedränge und Getriebe Von Lieb und Haß bei Nacht und Tage, Und unaufhÃ
Ach, lieber Gott, erbarm dich mein Und mach mich endlich tot.
Jetzt will ich dich pflegen und schirmen, Du liebes Röslein du.
Und kommt das Fest der Pfingsten, Dann schmückt mir fein das Haus, Jhr, meine liebsten
frei und unbefangen, sich in bösen Streichen üben – und man soll sie auch noch lieben
Sie hat Furcht, den Zorn zu wecken Ihres lieben gnäd’gen Herrn.
Er schenkt ein Ringlein ihr von Gold, Daß er in allen Ehren Sie ewig immer lieben
Ein neuvermähltes Paar heraus, Das darf sich nun in allen Ehren Getreulich lieben