Schein und Sein: Beneidenswert https://www.wilhelm-busch-seiten.de/gedichte/schein18.html
Leicht zu erlegen diese beiden, Das schlag dir lieber aus dem Sinn.
Leicht zu erlegen diese beiden, Das schlag dir lieber aus dem Sinn.
Ach, lieber Gott, erbarm dich mein Und mach mich endlich tot.
saß Und hoch und heilig sich vermaß, Nichts ginge über rechten Durst, Und Lieb
Welch ein Gedränge und Getriebe Von Lieb und Haß bei Nacht und Tage, Und unaufhÃ
Jetzt will ich dich pflegen und schirmen, Du liebes Röslein du.
Sie hat Furcht, den Zorn zu wecken Ihres lieben gnäd’gen Herrn.
frei und unbefangen, sich in bösen Streichen üben – und man soll sie auch noch lieben
Und kommt das Fest der Pfingsten, Dann schmückt mir fein das Haus, Jhr, meine liebsten
keine frohe Stunde mehr; immer und immer mußte sie daran denken, daß sie ihr liebes
Er schenkt ein Ringlein ihr von Gold, Daß er in allen Ehren Sie ewig immer lieben